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Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Mo 12. Feb 2018, 20:23
von vaporo redhalo
Freu mich für Dich.

Und wieder ein Beispiel das sich der widerstand gegen die KK lohnt. Wünsche Dir alles gute.
Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 15:22
von Latschodiewes
Danke Euch allen!
6 Monate hat mein Kampf mit der KK gedauert inklusive Widerspruch.
Allerdings wurden mir auch innerhalb einer Woche die Privatrezepte nach Bescheid auf Bewilligung Kostenübernahme erstattet. Das ging echt sehr schnell, da muss ich die KK loben
vaporo redhalo@: Hast Du denn mittlerweile den Dir telefonisch von der Barmer zugesicherten positiven Bescheid auch schon erhalten?
Bin froh dass ich den Kampf um mein Recht - wie so viele andere hier - auch gewonnen habe!!!
Lg
Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 18:14
von vaporo redhalo
Latschodiewes hat geschrieben:Danke Euch allen!
6 Monate hat mein Kampf mit der KK gedauert inklusive Widerspruch.
Allerdings wurden mir auch innerhalb einer Woche die Privatrezepte nach Bescheid auf Bewilligung Kostenübernahme erstattet. Das ging echt sehr schnell, da muss ich die KK loben
vaporo redhalo@: Hast Du denn mittlerweile den Dir telefonisch von der Barmer zugesicherten positiven Bescheid auch schon erhalten?
Bin froh dass ich den Kampf um mein Recht - wie so viele andere hier - auch gewonnen habe!!!
Lg
Bei mir sind nun auch bald die 6 Monate rum.
@Latschodiewes: Nein, weder mein Anwalt noch ich haben einen Brief der Barmer erhalten. Aber die 6 Monate sind auch noch nicht ganz rum.

Scheint der neue Standard bei den Anträgen zu sein.
Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 18:39
von Latschodiewes
Florian hat geschrieben:Glückwunsch das der Rest nun auch geschafft ist

Danke Dir Florian,
Du warst der Erste der auf meinen Beitrag hier überhaupt reagiert hat
Danke Dir dafür!!!
Alles Gute wünsche ich Dir!!!
Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 18:43
von Latschodiewes
vaporo redhalo hat geschrieben:Latschodiewes hat geschrieben:Danke Euch allen!
6 Monate hat mein Kampf mit der KK gedauert inklusive Widerspruch.
Allerdings wurden mir auch innerhalb einer Woche die Privatrezepte nach Bescheid auf Bewilligung Kostenübernahme erstattet. Das ging echt sehr schnell, da muss ich die KK loben
vaporo redhalo@: Hast Du denn mittlerweile den Dir telefonisch von der Barmer zugesicherten positiven Bescheid auch schon erhalten?
Bin froh dass ich den Kampf um mein Recht - wie so viele andere hier - auch gewonnen habe!!!
Lg
Bei mir sind nun auch bald die 6 Monate rum.
@Latschodiewes: Nein, weder mein Anwalt noch ich haben einen Brief der Barmer erhalten. Aber die 6 Monate sind auch noch nicht ganz rum.

Scheint der neue Standard bei den Anträgen zu sein.
Dann drück ich Dir fest die Daumen, dass Dein Bescheid bald kommt!!!
Die Anwaltskosten hat die KK bei mir übrigens komplett übernommen.
Alles Gute auch für Dich!!!
Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 19:07
von vaporo redhalo
@Latschodiewes: Danke, die letzten 6 Monate waren schon verrückt. Aber nun ist es hoffentlich bald vorbei. Zum glück haben wir uns nicht unterkriegen lassen. Wie viele Patienten gibt es wohl dort draußen bei denen die KK masche aufgegangen ist. Das kotzt mich sowas von an aber ich muss mich zügeln sonst verletzte ich glaube die Forenregeln.
Einfach ein Segen dieses Forum und seine Mitglieder.
Kepp fighting the good fight
Re: DAK Schreiben wegen Kostenübernahme ohne Fristen?
Verfasst: Di 13. Feb 2018, 21:23
von Latschodiewes
vaporo redhalo hat geschrieben:@Latschodiewes: Danke, die letzten 6 Monate waren schon verrückt. Aber nun ist es hoffentlich bald vorbei. Zum glück haben wir uns nicht unterkriegen lassen. Wie viele Patienten gibt es wohl dort draußen bei denen die KK masche aufgegangen ist. Das kotzt mich sowas von an aber ich muss mich zügeln sonst verletzte ich glaube die Forenregeln.
Einfach ein Segen dieses Forum und seine Mitglieder.
Kepp fighting the good fight
Ja da bin ich mit Dir vollkommen einer Meinung.
Wenn man mal realisiert dass wir Patienten sind und wir sowieso mit unserer Gesundheit tagtäglich zu kämpfen haben und dann noch so einen Kampf führen müssen. Das geht schon an die Substanz!
Und ob es den Folgepatienten wirklich nützt dass wir für unsere Rechte so gekämpft haben? Schön wärs
