ich würde mir echt mal wieder so eine heftige wirkung wünschen, wobei ih gestern, in gesellschaft einer freundin, teilweise doch sehr lustig wurde und merkte, wie breit ich eigentlich bin - und das, obwohl ich gestern nur einen bruchteil des normalen gedampft habe (infekt) und das meiste davon CBD sorte war.
allerdings geht es mir fast jeden morgen so, dass ich irgendetwas albernes höre, oder sehe und plötzlich - wie der sprichwörtliche "stoner", ungehalten vor mir herkichere.
wie schon mehrfach bemerkt worden ist: wir werden genau so breit, wie ihr - wir haben nur mehr übung darin diesen rausch zu handlen!
in passender umgebung, mit den richtigen leuten, könnte, denke ich, jeder höchst-toleranz-user noch sattt wie ein beginner werden.
sativa-lastige hybride sind schon teilweise anstrengend, vor allem mit haze arten hab ich da schon einiges an kopfkino erlebt.
gegen die meisten üblichen symptome wirken eh die indica sorten besser, also schmerzen, spastik, appettitlosigkeit, schlaflosigkeit.
die wenigen sorten, die sehr sativa dominant sind, sind dann eher sowas zur antriebssteigerung, aber generell eher für menschen mit stabiler psyche!
sativas können hart paranoid machen und ich glaube, wenn eine psychose durch cannabis ERSICHTLICH wird, dann eher von diesen "verspulenen" sorten. die können echt anstrengend werden.
Fraagender hat geschrieben:
(...)
Boah Hans Dampf das kenne ich! Bei mir wars nach meiner aktiven Jugendsündenzeit schon auch mal so dass die akute Wirkungsphase eher anstrengemd war und dann nach 2-3 Stunden kam die angenehme Wirkung. Es war paradox - erst schlechter aber danach um soviel besser...
Darf ich fragen welche Diagnose es ist? Kannst auch gerne PN schreiben
Schön gesagt! Ist halt Medikamenteneinnahme zur Unterstützung einer Therapie. Paradox würde ich das eher nur auf den ersten Blick nennen, das ergibt schon Sinn
So daheim eher nicht, da ist die Toleranz zu hoch und ich bin nicht wirklich motiviert jetzt einen Joint nach dem anderen zu rauchen. In sozialen Situationen schon eher, konsumiere da aber auch andere Sorten.
sorry aber wenn ich hier manche sachen lese, wundert es mich nicht , warum einige nur typisch nach dem klischee als kiffer angesehen werden und das die aussenstehenden glauben das cannabiskonsum dumm macht.
das meiste haschisch von dem hier die meisten reden ist gestreckter mist oder synthetisch behandelt.
feinste siebung kostet ein viel faches von blüten und kommt meist nicht in den umlauf, weil es die produzenten meist garnicht verkaufen.
ihr müsst euch einfach mal überlegen das man aus 100g blüten nur 5 -10g trichome rausbekommt.
der ganze platten quatsch der hier und in den shops verkauft wird ist schrott. zumal das ausgangsprodukt meist schon misshandelt/verunreinigt wurde.
das ausgangsmaterial ist ja schon in den apotheken fraglich, zumal einige maschinell getrimmt und ein nicht unerheblicher teil der trichomeköpfe nicht mehr vorhanden sind.
strassenblüten sind zu 95% verunreinigt und absolut nicht empfehlenswert, wer sich de gibt ist selbstschuld. von hasch auf der strasse kann man auch nur abstand nehmen wer sich das freiwillig gibt, ist entweder nicht aufgeklärt oder einfach dumm.
wenn man dauernd hört das knallt oder kickt nicht dann muss man sich schon bisschen sorgen um die psychische einstellung und wahrnehmung des jenigen machen.
ausserdem wer cannabis mit tabak konsumiert bekommt von der eigentlichen wirkung sowieso nix mit, da der tabak und dessen wirkung die cannabis wirkung erheblich verfälscht!
wenn ein sorte nicht ausreichend wirkt , sollte mann die sorte wechseln , die dosis erhöhen.
für die die das immer noch nicht reicht , müssen über dab wax oder öl nachdenken. das wirkt extrem und immer wieder bei jedem gebrauch.
wenn einem die wirkung einer sorte zu sehr anstrengt , steht der körper unter stress und man hat sehr wahrscheinlich die falsche sorte für die jeweiligen bedürfnisse gewählt!
es kann aber auch sehr gut sein das cannabis für diese person nicht das richtige ist, nicht jedem bekommt cannabis auf dauer! aber da muss man dann halt auch ehrlich zu sich selbst sein.
alkohol und cannabis zu mixen ist nicht sinnvoll und schon ganricht wenn man patient ist!
nochmal zur info in amsterdam z.b. ist fast alles was dort in den shops verkauft wird, nicht geprüft und wenn man es untersuchen lässt, findet man fast immer schädliche dünger rückstände , bakterien, pestizide, synthetische zusätze streckmittel , verunreinigungen staub dreck erde sand usw.
wer sich einbildet dort was gutes zu bekommen - bis auf ganz wenige ausnahmen , lebt in einer traumwelt! lasst das gekaufte zeug mal richtig untersuchen dann wisst ihr was ich meine!
einige sollten mal wirklich klar kommen bevor sie sich irgendwas reinhauen, nur damit es irgendwie knallt, ihr seit doch keine hängengeliebenen dummköpfe, wer sich ernsthaft aufklären möchte sollte mal paar bücher von u.a. ed rosenthal oder anderen erfahrenen züchtern lesen und sich allgemein die mühe machen sich mal bisschen mehr aufzuklären wie genau cannabis hergestellt und verarbeitet wird , besodners auf was alles zu achten ist.
selbst bei den meisten homegrowern sind die blüten nicht in ordnung.
ausserdem seid euch mal darüber bewusst, das jeder der damit sein geld verdienen will , wirtschaftlich denkt und nicht in erster linie an euer wohl.
selbst bei den grossen produzenten in canada oder holland gab es schon probleme und die arbeiten auf labor basis aber eben im wirtschaftlichen interesse. das sollte man immer bedenken!
Auf der Suche nach einer gut sortierten Apotheke (in Weinheim von Frankfurt 75 km entfernt)?!
Hier kann euch geholfen werden!
Wer Interesse hat, gerne per PN melden.
Naja, man muss hier schon etwas differenzieren mMn. Es ist auch zum Teil einfach eine Sache der Ausdrucksweise.
Man kann jetzt "psychoaktive Wirkung" oder "Nebenwirkungen" sagen oder man benutzt die Wörter "high", "stoned" oder "das Zeug ballert" usw... Im Prinzip ist es ja das Selbe.
Ich kann jetzt nur von mir und meinen Krankheiten sprechen, da spielt die psychoaktive Wirkung eine entscheidende Rolle und das wird bei vielen anderen auch so sein.
Also für mich ist nunmal auch ein sehr großer Teil der medizinischen Wirkung, dass ich "high" werde und meine Schmerzen vielleicht nicht weg sind, aber schon im Kopf einfach in den Hintergrund wandern oder ich sie schlicht vergesse bzw. verdrängen kann, weil mein Gehirn mit dem "Rausch" beschäftigt ist.
Schwer zu beschreiben...ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Das mag bei anderen Erkrankungen anders sein wo hauptsächlich die körperlichen Wirkungen erwünscht sind. Diese Patienten sprechen idR auch eher auf CBD besser an würde ich behaupten.
Ausserdem bin ich der Meinung, warum sollte man sein Medikament nicht auch in gewisser Weise geniessen dürfen, wenn man schon auf Grund von Krankheit gezwungen ist etwas zu nehmen. Da bevorzuge ich definitv die psychoaktive "Nebenwirkung" anstatt Magenproblemen, Übelkeit, Insomnia etc. was alle anderen Medikamente bei mir verursachen!
DrGreenthumb hat geschrieben:
Ausserdem bin ich der Meinung, warum sollte man sein Medikament nicht auch in gewisser Weise geniessen dürfen, wenn man schon auf Grund von Krankheit gezwungen ist etwas zu nehmen. Da bevorzuge ich definitv die psychoaktive "Nebenwirkung" anstatt Magenproblemen, Übelkeit, Insomnia etc. was alle anderen Medikamente bei mir verursachen!
Sehe ich genau so. Das Nützliche und das Angenehme müssen sich doch nicht zwangsläufig ausschließen.
Pongo hat geschrieben:sorry aber wenn ich hier manche sachen lese, wundert es mich nicht , warum einige nur typisch nach dem klischee als kiffer angesehen werden und das die aussenstehenden glauben das cannabiskonsum dumm macht.
...
ausserdem seid euch mal darüber bewusst, das jeder der damit sein geld verdienen will , wirtschaftlich denkt und nicht in erster linie an euer wohl.
selbst bei den grossen produzenten in canada oder holland gab es schon probleme und die arbeiten auf labor basis aber eben im wirtschaftlichen interesse. das sollte man immer bedenken!
dankle, cpt. ovious - erzähl uns etwas neues!
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Sa 3. Mär 2018, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grund:Zitat gekürzt
DrGreenthumb hat geschrieben:
Ausserdem bin ich der Meinung, warum sollte man sein Medikament nicht auch in gewisser Weise geniessen dürfen, wenn man schon auf Grund von Krankheit gezwungen ist etwas zu nehmen. Da bevorzuge ich definitv die psychoaktive "Nebenwirkung" anstatt Magenproblemen, Übelkeit, Insomnia etc. was alle anderen Medikamente bei mir verursachen!
Sehe ich genau so. Das Nützliche und das Angenehme müssen sich doch nicht zwangsläufig ausschließen.
Dürfen Patienten gerne high werden, oder muss unsere Medizin unangenehm fr uns sein?
Nach Feierabend nehm ich gerne mein Cannabis, hilft ja auch abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Aber wenn ich aktiv und voll konzentriert sein muss, dann nehm ich am liebsten garnix. Morgens nehm ichs auch ungern. Geht halt leider nicht, sonst kommt die Krankheit und teilt mir das freundlich mit. Dann könnte ich nur noch im Bett liegen, so war das früher.
Man darf nicht vergessen, auch Cannabis hat Nebenwirkungen, z.B. Vergesslichkeit. Mit oraler Einnahme komm ich damit noch am besten zurecht. Dann kommt aber hinzu, dass sich mein Bedarf an Wirkstoffen ständig ändert. Und an manchen Tagen brauch ich eigentlich die Inhalation, kann aber nicht wegen verantwortungsvollem Job.
moepens hat geschrieben:Aber wenn ich aktiv und voll konzentriert sein muss, dann nehm ich am liebsten garnix.
Erst mal eine vernünftige Einstellung! Wenn ich arbeiten muss, zumindest bei Kundschaft vor Ort und/oder wenn ich dafür fahren muss, kommt mir auch nix in die Tüte!
Allerdings kann ich durchaus auch sehr aktiv sein unter der Wirkung, und wenn ich will auch konzentriert, dann aber meist "Tunnelblick-artig" fokussiert auf eine bestimmte Aufgabe. Schreiben geht zum Beispiel wunderbar damit (wenn man von häufigeren Rechtschreibfehlern mal absieht ), Software entwickle ich am liebsten in dieser Weise inspiriert, Schlagzeugspielen lässt sich "leichter" (wenn auch nicht immer "besser"), Hausarbeit macht auf einmal Spaß (dazu braucht es dann aber auch laute Musik), und und und... aber man kommt eben vor allem auch sehr schnell runter vom Alltagsstress.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Autofahren sehe ich mit Öl überhaupt nicht als Problem, im Gegenteil fahre ich dank Symptomreduzierung damit deutlich konzentrierter. Nach Inhalation warte ich einfach ein Weilchen. Aber meine Tätigkeit ist deutlich fordernder als Autofahren, das wird auch vom Staat so bewertet. Da geht es eher darum viele Dinge gleichzeitig zu managen und Cannabis kann dabei schonmal stören. Andererseits ist für mich Arbeiten ohne Cannabis absolut nicht möglich.
Im Grunde kann ich ja absolut zufrieden sein, nur muss ich mich auch weiterhin zumindest etwas mit meiner Erkrankung arrangieren.
Das mit dem Fokus kenne ich, in manchen Bereichen ist die Medizin natürlich eine riesengroße Hilfe
Ich will gar nicht "High" werden, das sedierende ist immer da. Ich lege meine Dosen immer so das ich nicht high werde.
Viele sagen Sie wollen, das es knallt. Ich nicht... konsumiere so das ich es nicht werde.
Auto fahren, nach direktem Konsum ist nicht. Lege da immer mind. zwei Stunden Pause ein, dann wird die Fahrtauglichkeit von meinerseits sehr hinterfragt.
ich bin nun den dritten tag wieder "nüchtern" und mir wird nicht nur bewusster, dass ich auf cannabis nie mehr verzichten KANN - ich merke auch, dass ich mich am liebsten meinen umständen entsprechend "nüchtern" mag - allerding ist "bekifft seinL" ein wirklich kleiner preis - und sobad ich wieder cannabis intus habe, kann ich verdrängen dass ich lieber nüchtern wäre. es ist halt dieser zwang, der mich stört: "Ich MUSS..." und mit authorität hatte ich schon immer ein problem - sogar, wenn es mein eigener körper ist, der mir sagt, ich MUSS jetzt dies oder das...
Speedy-BW hat geschrieben:
Auto fahren, nach direktem Konsum ist nicht. Lege da immer mind. zwei Stunden Pause ein, dann wird die Fahrtauglichkeit von meinerseits sehr hinterfragt.
Laut dem Freund und Helfer in Baden-Württemberg soll man 10 Tage warten War aber hoffentlich nur die Meinung eines einzelnen?!