Re: Dosierung für CBD wegen Depression und PTBS
Verfasst: Fr 6. Apr 2018, 16:12
Die arme 
Aber ich hoffe einfach mal, dass sie auch nein sagen kann
Aber ich hoffe einfach mal, dass sie auch nein sagen kann
Wenn sie keine Lust mehr hat, kannst dich auch bei mir meldenDider hat geschrieben:Die arme
Aber ich hoffe einfach mal, dass sie auch nein sagen kann
alles gutlittleganja hat geschrieben:Wenn sie keine Lust mehr hat, kannst dich auch bei mir meldenDider hat geschrieben:Die arme
Aber ich hoffe einfach mal, dass sie auch nein sagen kann
ja, verordnungshilfe für ÄrzteDider hat geschrieben:Hoffe, dass es ok ist, dass ich es hier drin frage, aber kennt jemand ein Buch, dass sich mit THC als Medizin befasst, halbwegs aktuell ist und evtl sogar meine Krankheiten anschneidet?
Für CBD habe ich mir CBD: Ein Cannabinoid mit Potenzial bestellt, das kommt heute an...
Wenn ich mich richtig erinnere war da nicht so viel über den medizinischen Hintergrund, sondern viel mehr über den rechtlichen Hintergrund oder habe ich das falsch in Erinnerung?Cura hat geschrieben:ja, verordnungshilfe für ÄrzteDider hat geschrieben:Hoffe, dass es ok ist, dass ich es hier drin frage, aber kennt jemand ein Buch, dass sich mit THC als Medizin befasst, halbwegs aktuell ist und evtl sogar meine Krankheiten anschneidet?
Für CBD habe ich mir CBD: Ein Cannabinoid mit Potenzial bestellt, das kommt heute an...
Ich habe mir gerade mal so ein BTM-Rezept angeschaut und da ist doch gar kein Feld für einen Grund, sondern nur was ich bekomme und wie viel.littleganja hat geschrieben:Wenn du den Aussagen von Cura und Duck folgen möchtest, sollte dein Arzt eventuell das Assberger als Behandlungsgrund auf dem Rezept angeben?!
deswegen waren wir ja verwundert.... es geht noch keinen was an, warum Cannabis eingenommen wirdDider hat geschrieben:Ich habe mir gerade mal so ein BTM-Rezept angeschaut und da ist doch gar kein Feld für einen Grund, sondern nur was ich bekomme und wie viel.littleganja hat geschrieben:Wenn du den Aussagen von Cura und Duck folgen möchtest, sollte dein Arzt eventuell das Assberger als Behandlungsgrund auf dem Rezept angeben?!
Und zu dem anderen:
Das mit dem KO-Kriterium gilt nur, wenn ich vor der Krankheit XY Cannabis zu mir genommen habe?
Also nicht, wenn ich vor der Kostenübernahme aber während der Depression auf Privatrezept was hole?
dann lass dir ein Privat Btm Rezept ausstellen, und lös es einfach nicht ein.... wenn es finanziell nicht geht... und schon hast du ein Rezept für die GKVDider hat geschrieben:Bin gerade am Überlegen meine Psychiaterin am Montag nach einem Bediol Rezept zu fragen.
Reines CBD kenne ich ja schon, hat zwar ne recht angenehme Wirkung, aber wenn es mit Verbindung von THC noch angenehmer ist, wäre es natürlich noch besser
Aber denkt ihr die wollen sicher ein privat Rezept und kein Kassenrezept?
Kassenrezept darf meine Ärztin noch gar nicht ausstellen oder?
Von CBD auf Rezept habe ich noch nichts gehört. CBD ist legal und nicht psychoaktiv.Shanti68 hat geschrieben: Mi 24. Mai 2023, 15:09 Hallo in die Runde.
Verstehe ich das richtig, dass diskutiert wird ob CBD auch über Rezept bezogen werden kann?
Und ist das Mittel das CBD & THC enthält ein alternative, wenn vor einer Depression THC geraucht wurde & es zu einer Abhängigkeit gekommen war. Im dem Fall ist der Konsum von Ganja beendet, aber die Depression & Ängste, Antriebslosigkeit sind sehr stark im Vordergrund.
Ich bin über die Möglichkeit CBD zu probieren auf diese Seite gekommen.
Danke für eure Meinungen & Hinweise![]()
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