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Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Verfasst: So 27. Sep 2020, 03:12
von Umbrella-Man
@Cookie : Ausgerechnet die Bakerstreet als Sativa empfehlen? Wobei du ja sagst sie macht dich klar und motiviert...
Ich empfinde Bakerstreet als ziemlich sedierend. Perfekt vor dem Schlafen.
Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Verfasst: So 27. Sep 2020, 09:25
von Cookie
Ja, und genau das wollte ich damit ausdrücken! Es wirkt eben auf jeden etwas anders, und ein Unterschied zw. Sativa und Indica lässt sich auf Grund der Effekte nicht wirklich feststellen (finde ich). Außerdem habe ich nicht gesagt, dass Bakerstreet eine Sativa wäre, nur dass ich es anhand der gewünschten Effekte empfehlen würde... schlafen kann ich von so ziemlich jeder Sorte. Ich muss nur etwas warten, dann geht das.
Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Verfasst: So 27. Sep 2020, 13:03
von Hans Dampf
Es gab in einem anderen Forum eine längere Diskussion über Bakerstreet und die Wirkung.
Meine erste Charge war tatsächlich eher sedierend, was danach kam wirkte auf mich eher aufputschend. Wird aber trotzdem noch als Indica in den Apos geführt.
Generell würde ich empfehlen für medizinische Fragen auf cannabis-medic auszuweichen, dort sind sehr viele Patienten aktiv und du bekommst sehr viel unterschiedliche Meinungen zu den Sorten. Hier ist ja eher ein Legalisierungs-Forum.
Grüße und viel Erfolg mit der Therapie
Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Verfasst: So 27. Sep 2020, 14:13
von Umbrella-Man
Hey! Im IACM Forum habe ich mich schon umgesehen. Da ist so wenig los dass ich es dort erst gar nicht erst probiert habe bisher

Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Verfasst: So 27. Sep 2020, 14:15
von Hans Dampf
Ja, stimmt. Das meinte ich aber auch nicht nicht, sondern das: cannabis-medic de
Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Verfasst: Mo 28. Sep 2020, 14:23
von Umbrella-Man
Ah danke Dir! Ist mir neu!
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Di 6. Okt 2020, 18:53
von haenfling47
Bratwurscht hat geschrieben: Sa 9. Mai 2020, 10:47
Auf was bezieht sich eigentlich der Prozentwert bei den Blüten? x% THC/CBD von was? Hoffe Ihr versteht was ich meine...
Der Wert bezieht sich auf getrocknete Blüten, die 1a manikürt wurden ohne viel Blattmaterial. Denn dann ist der Wert am höchsten

Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: So 25. Okt 2020, 14:07
von darkfloppy
Hallo alle zusammen.
Da ich morgen in ein Gespräch mit meinem behandelnden Arzt gehe habe ich eine kleine Frage an euch. Ich habe bereits Erfahrungen mit Cannabis und möchte hiermit meine Schmerzen und auch die Symptome meiner PTBS behandeln. Cannabis hat für mich dabei den massiven Vorteil, dass ich immer noch an einem alltäglichen Leben teilhaben kann und nicht durch die Medis zu einem wie meine Partnerin sagt "Zombie" werde.
Ich interessiere mich dabei für die Sorte Pedanios 8/8, da es hierbei doch ein sehr ausgewogenes Verhältnis von THC und CBD gibt. Leider finde ich keine Informationen zu dem Terpenprofil. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der Sorte und kann mir gegebenenfalls einen Tipp geben?
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: So 25. Okt 2020, 15:10
von Hans Dampf
Moin!
Das bessere Forum für solche Fragen ist cannabis-medic.de, dort müsste derzeit am schnellsten Unterstützung zu find sein.
Cheers,
HD
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: So 25. Okt 2020, 15:50
von darkfloppy
Ja da habe ich leider das Problem, dass mein Account seid Wochen nicht freigeschaltet wird und ich auch irgendwie keine PMs an Adminstratoren oder Nutzer schrieben darf. Irgendwie scheint das Forum scheintot zu sein.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: So 25. Okt 2020, 17:25
von cannabis02
Hallo @darkfloppy,
Pedanios 8/8 ist finde ich das richtige für den Tagesbeginn. Es enthält 54% Beta-Myrcen, 20% Alpha-Pinen, 4% Limonen und 3% Linalool. Finde ich eine gute Kombination.
Liebe Grüße!
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: So 25. Okt 2020, 18:07
von Martin Mainz
darkfloppy hat geschrieben: So 25. Okt 2020, 15:50
Ja da habe ich leider das Problem, dass mein Account seid Wochen nicht freigeschaltet wird und ich auch irgendwie keine PMs an Adminstratoren oder Nutzer schrieben darf. Irgendwie scheint das Forum scheintot zu sein.
Also hab eben mal nachgeschaut, das Forum ist online und aktiv. Was die Freischaltung angeht, keine Ahnung, nicht meine Baustelle. Vielleicht kann Hans ja mal nachhaken, wenn er Lust hat.
PN darf man hier auch erst ab dem ersten Beitrag schreiben.
Und die Suche nach der 8/8 im Forum ist hier wie drüben technisch nicht umgesetzt.Selbst Google hat damit Probleme. So direkt hab ich jetzt bei der Suche nirgends was gefunden. Also danke, cannabis02!
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: So 25. Okt 2020, 19:14
von darkfloppy
Danke Canabis.
Das hilft mir massiv weiter. Klingt auf jeden Fall vielversprechend für meine Art der Erkrankung. Bevorzuge eher geringe THC-Dosen. Bin ja quasi wie die Jungfrau zu Kinde gekommen.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Do 29. Okt 2020, 20:57
von Hanfblatt1990
WOW!
es ist zwar schon 2020, aber danke für diese tolle Ausarbeitung! Damit werde ich mich gleich mal ausgiebig befassen! Das ist wirklich super!
Falls es "Neues" gibt, können wir den Beitrag ja nochmal etwas aufleben lassen.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mo 16. Nov 2020, 11:59
von Treadstone
Hallo Zusammen,
hat jemand Erfahrung mit Sorten gegen eine Angststörung? Habe nicht das Geld um alle durchzupeobieren. Bisher hatte ich Pedanios 8/8, Penelope. Wobei letzteres eher nervös gemacht hat die ersten Minuten. Reines CBD hat 0 Wirkung außer Müdigkeit.
Vielen Dank
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mo 16. Nov 2020, 13:53
von Martin Mainz
Treadstone hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 11:59
hat jemand Erfahrung mit Sorten gegen eine Angststörung?
Schau mal in diesen Strang:
https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=10995
Empfehlung Sorten zum Schlafen Muskelentspannend
Verfasst: Mo 16. Nov 2020, 16:10
von Lutz
Servus,
Aufgrund meiner Fibromyalgie , Thoracic Outlet Syndrom und sehr starken Schlafstörung (Einschlaf-Durchschlaf) bekomme ich vorerst Cannabis auf Privatrezept. Habe das Bakerstreet, Klenk 18/1, Aurora 20/1 , Red no.4 probiert ohne den gewünschten Effekt . Habt ihr vllt Empfehlungen welche Sorte mir bzgl. der Muskeln und Schlaf helfen könnte? Es sollen bitte Sorten sein die nicht unbedingt kratzen und auf der Lunge drücken. Ich würde euch dankbar sein wenn ihr mir helfen könnt was aktuell erfahrungsgemäß gut ist.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mo 16. Nov 2020, 16:54
von Martin Mainz
Hallo Lutz und willkommen im Forum!
Sorte kann ich gar nicht sagen (bin selbst kein Patient) aber oral wirkt zum Schlafen auf jeden Fall besser als rauchen oder vapen.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mo 16. Nov 2020, 22:18
von Lutz
Martin Mainz hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 16:54
Hallo Lutz und willkommen im Forum!
Sorte kann ich gar nicht sagen (bin selbst kein Patient) aber oral wirkt zum Schlafen auf jeden Fall besser als rauchen oder vapen.
Servus Martin,
Oral hab ich’s nicht probiert

aber denke das ist nicht meins . Trotzdem danke

Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Di 17. Nov 2020, 06:02
von Cookie
Du weißt nicht, was Du verpasst

... ist sehr angenehm, natürlich nur, wenn es nicht zu viel ist. Am besten mit Vapo-Resten probieren (ansonsten musst Du es noch decarboxylieren), 1 TL auf "was auch immer". Kostet quasi nichts extra. Ich konnte jedenfalls bestens schlafen letzte Nacht, nachdem ich es genossen habe.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mi 25. Nov 2020, 11:27
von ChillKröte83
Hallo Zusammen,
ich muss zugeben, noch nicht allzu viele Medizinal-Sorten ausprobiert zu haben, aber grundsätzlich bleibt mir bisher zu sagen, dass die Qualität allgemein alles andere als gut ist.
Bisher bin ich hauptsächlich mit Red No.4 behandelt worden, hat jemand von euch damit Erfahrung? Sicher, es erfüllt in meinem Fall seinen Zweck, macht müde und lindert Schmerzen. Aber die Wirkung ist unheimlich...oberflächlich und eindimensional. Da ist kein großes Wirkspektrum, keine Ebenen, auf denen es wirkt...mit kommt die Wirkung ziemlich dumpf vor.
Kommt das nur mir so vor, oder versteht jemand was ich meine?
Ich mag ja falsch liegen und habe vielleicht einfach noch nicht die richtige Sorte gefunden, aber sorry, wo sind wir denn, wenn man am Bahnhof in der Ecke bessere Qualität bekommt als in der Apotheke? Zum einen mag das auch der Tatsache geschuldet sein, dass die Genetik vieler Sorten nicht offensichtlichist, Ärzte sich mit dem Wirksprektrum der verschiedenen Sorten (noch) nicht gut auskennen...aber dennoch.
Wenn ich da an Flagschiffe denke wie Northern Lights, OG Kush, Gorilla Glue oder White Widow...dann schneiden die medizinischen Sorten im Vergleich echt nicht gut ab. Das sind Welten!
Ich lass mich gerne eines besseren belehren, gebt mir einfach eure Ratschläge...
Viele Grüße.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mo 21. Dez 2020, 17:18
von phenex
ChillKröte83 hat geschrieben: Mi 25. Nov 2020, 11:27
Hallo Zusammen,
...
Ich lass mich gerne eines besseren belehren, gebt mir einfach eure Ratschläge...
Viele Grüße.
ohne irgend was zu wissen von deiner Chr. Krankheit denke ich aber dennoch zu wissen was du meinst.
Red No. 4 ist ein starkes indika also ein echtes. Daher kann es sein das ein Konsument den "Rausch" wahrnimmt als dumpf, versuch es mal mit Pendanios 18/1 oder ähnlichem mit mehr sativa Anteil wenn du mehr high willst, dass war bei meiner letzen Charge ein schöner Hybrid mit Kopfnote aber trotzdem noch Indicaqualitäten. DOch vorsicht, die andere Seite des Spektrums kann sich dann halt "scharf" anfühlen statt "dumpf" mag auch nicht jeder.
EDIT:
und das die Qualität nicht gut wäre ist lächerlich, bitte entschuldige die direkte und fast schon angreifende Art, meinerseits hier. Aber das ist einfach Quatsch, wahrscheinlich gibt es die Sorten von dir genannt als Medizinischen Strain schau doch mal. Aber was ich bisher konsumiert habe war von der Qualität nur noch durch selbermachen zu toppen und da musst du schon wissen was du tust. Und die Firmen machen das Charge für Charge für Charge...
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Fr 25. Dez 2020, 15:12
von ChillKröte83
phenex hat geschrieben: Mo 21. Dez 2020, 17:18
EDIT:
und das die Qualität nicht gut wäre ist lächerlich, bitte entschuldige die direkte und fast schon angreifende Art, meinerseits hier. Aber das ist einfach Quatsch, wahrscheinlich gibt es die Sorten von dir genannt als Medizinischen Strain schau doch mal. Aber was ich bisher konsumiert habe war von der Qualität nur noch durch selbermachen zu toppen und da musst du schon wissen was du tust. Und die Firmen machen das Charge für Charge für Charge...
Da muss ich dir leider widersprechen, sorry.
Mein Bruder ist Pharmazeut und hat das Zeug für mich im Labor testen lassen. Der THC Gehalt der Charge lag bei <5%, obwohl es mit rund 20% deklariert war.
Die Reklamation ist schon raus und die Entschuldigung der Apotheke liegt mir bereits vor. Die leiten das Ganze an den Hersteller weiter. Ich habe als Ersatz inzwischen Hindu Kush und Amnesia Haze (Sorry, die med. Cannabis Namen habe ich gerade nicht parat).
Wenn Du jemanden also schon so direkt angreifst, solltest du dir wenigstens sicher sein, dass es stimmt, was du sagst. Ansonsten wäre ich zukünftig einfach mal ein bisschen vorsichtiger mit solchen Aussagen.
Darüber hinaus habe ich bisher nur ECHTE Indicas konsumiert, und hatte nie eine solche "dumpfe" Wirkung. Ich habe Northern Lights und OG Kush in meinem Post oben genannt und wenn Du dich mit dem was Du sagst auskennen würdest, wüsstest Du, dass beide Sorten Indicas sind. NL sogar zu annährend 100%. Du musst dich wirklich besser informieren, bevor Du solche Behauptungen in den Raum stellst.
Bezüglich des Selbermachens stimme ich Dir zu, auch das habe ich probiert (ein Freund baute an) und ja, das war eine ganz großartige Qualität. Allerdings meinte er, dass es genauso einfach anzubauen ist, wie eine Tomatenpflanze. Auch hier liegst Du wohl daneben.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Mo 28. Dez 2020, 14:26
von phenex
ChillKröte83 hat geschrieben: Fr 25. Dez 2020, 15:12
...
Da muss ich dir leider widersprechen, sorry.
Mein Bruder ist Pharmazeut und hat das Zeug für mich im Labor testen lassen. Der THC Gehalt der Charge lag bei <5%, obwohl es mit rund 20% deklariert war.
...
Alles gut von meiner Seite, her. Wollte Dich auch gar nicht angreifen und habe nur beim schreiben gemerkt dass es so aufgefasst werden kann.
Wenn Du tatsächlich ein Laborergebnis hast, finde ich das definitiv krass und eine Sauerei. Bin/wäre gespannt was dabei rauskommt. Der springende Punkt ist ja die standardisierte Qualität der Medizin.
Thema Genetik lassen wir besser ruhen und ich gebe Deiner Wirklichkeit den Raum und die Zustimmung die sie verdient.
Selber weiß ich noch nicht mal genug um begreifen zu können was ich noch nicht weiß. Entschuldige also bitte falls es entsprechend rüberkam.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 16:53
von Lutz
Frohes neues Jahr an alle
Kann mir jemand sagen welche Sorten aus der Apotheke unbestrahlt sind ?
Ich bekomme von den bestrahlten Sorten Atemwegsprobleme und die Wirkung ist nicht die ich kenne, ganz unheimlich.
Wäre dankbar wenn jemand da Infos hat.