Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ein großer Verband braucht auch eine große Location. Aber der DHV ist nicht groß, sondern klein.
Das wäre einfach zu überdimensioniert für den DHV. Woher soll von einem leeren Gebäude mit paar Leuten auch der Profit kommen ? Der könnte ja nur kommen, wenn Hanf hier legalisiert wurde, oder wenigstens in der Medizin größtenteils legalisiert wurde. Aber bis dahin könnte es ein Verlustgeschäft werden und den DHV ruinieren.
Stellen wir uns mal vor:
- Gebäude kaufen
- Sanieren und Umziehen
- Gebäude in Stand halten, Strom, Wasser, Müll usw.
Dann noch die möglichen Probleme, wenn tatsächlich Hanf-konsumenten dort ihr Hanf konsumieren und die würde es zwangsläufig geben, weil nicht jeder verstehen wird, dass man im DHV-Gebäude nicht Hanf konsumieren darf.
Ich finde der DHV sollte sich weiterhin und verstärkter auf Beratung und Hilfe für Medizin- und Rechtsfälle konzentrieren.
Wobei ich bei einer Sache zustimme. Man sollte z.B. SCM und sonstige derzeitige deutsche Cannabis für Medizin Gruppen mit DHV vereinen, oder wenigstens enger zusammenarbeiten. Dazu noch die Grüne Hilfe. Die sollten alle eine Plattform mit genügend Platz für sich auf einer neuen DHV-Seite bekommen und später auch zusammen in einem Gebäude.
Das wäre einfach zu überdimensioniert für den DHV. Woher soll von einem leeren Gebäude mit paar Leuten auch der Profit kommen ? Der könnte ja nur kommen, wenn Hanf hier legalisiert wurde, oder wenigstens in der Medizin größtenteils legalisiert wurde. Aber bis dahin könnte es ein Verlustgeschäft werden und den DHV ruinieren.
Stellen wir uns mal vor:
- Gebäude kaufen
- Sanieren und Umziehen
- Gebäude in Stand halten, Strom, Wasser, Müll usw.
Dann noch die möglichen Probleme, wenn tatsächlich Hanf-konsumenten dort ihr Hanf konsumieren und die würde es zwangsläufig geben, weil nicht jeder verstehen wird, dass man im DHV-Gebäude nicht Hanf konsumieren darf.
Ich finde der DHV sollte sich weiterhin und verstärkter auf Beratung und Hilfe für Medizin- und Rechtsfälle konzentrieren.
Wobei ich bei einer Sache zustimme. Man sollte z.B. SCM und sonstige derzeitige deutsche Cannabis für Medizin Gruppen mit DHV vereinen, oder wenigstens enger zusammenarbeiten. Dazu noch die Grüne Hilfe. Die sollten alle eine Plattform mit genügend Platz für sich auf einer neuen DHV-Seite bekommen und später auch zusammen in einem Gebäude.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich denke nicht ängstlich, ich denke realistisch! Deine Location würde täglich von den Grünen gestürmt werden und nach kurzer Zeit wäre diese Location auch wieder geschlossen, oder glaubst du ernsthaft, dass sich die Grünen von dir auf der Nase herumtanzen lassen? Hast du überhaupt schon einmal eine Razzia erlebt? Ich kann dir vergewissern, die Jungs machen vieles, aber die heben ganz bestimmt keine Stummel auf! Glaubst du ernsthaft, dass du mitten in Berlin eine Location gründen kannst, wie die Freistadt Christiania? Das ist für mich einfach nur Träumerei, was du da gerade machst und mehr nicht. Wenn die Grünen erst mal feststellen und nachweisen können, dass an dieser Location täglich gepufft wird und am Besten auch noch verkauft, dann ist die Location schneller zu als sie eröffnet wurde. Das, was du vorhast ist doch nichts anderes, als ein Einkaufszentrum für Hanfkonsumenten, wo du anschließend für wenige Wochen deinen Spaß haben kannst und mehr nicht. Ich will keinen Spaß für Hanfkonsumenten, ich will, dass die Leute hier aufgeklärt werden, damit sich etwas an der Rechtslage ändert und nicht die Hanfkonsumenten bespaßen.Methusalem hat geschrieben:Nordel, Du denkst zu ängstlich. In Berlin steht doch längst alles auf der Kippe. Und sollen sie doch einreiten und Rauchpiece und Jointstummel vom Boden aufsammeln.
Und wen erreichst du mit einem Kiffer Einkaufszentrum außer Konsumenten? Willst du, dass sich etwas an der Rechtslage ändert, oder willst du einfach nur deinen Spaß haben? Ein Einkaufszentrum für Hanfkonsumenten ist für eine Änderung der Rechtslage absolut nicht hilfreich, weil in so einem Einkaufszentrum ausschließlich Konsumenten anzutreffen sind. Konsumenten brauchen nicht von unserer Sache überzeugt werden, sondern der Rest der Welt, der in so einem Einkaufszentrum einfach nicht anzutreffen wäre. Mich wirst du mit dieser Idee sicherlich nicht überzeugen, denn ich will keinen Spaß und mich irgendwo bekifft vollfressen, sondern ich will etwas an der Rechtslage ändern und das passiert sicherlich nicht durchs shoppen, kiffen und fressen.Methusalem hat geschrieben: Und woher weißt Du, dass man mit dem Startkapital nichts Nachhaltiges auf gesunde Füße stellen kann?
Auch die Annahme, mit Werbung die zu erreichen, die nicht erreichbar sind, ist reichlich kühn. Papier bedrucken und Filme belichten kostet nicht wenig, abgesehen von der anschließenden Platzierung. Selbst wenn so ein Clip als Dauerschleife auf YT läuft, erreicht man nicht die, die man erreichen will. Wenn schon, denn schon, und das heißt, der Clip muss samstags zur Sportschau geschaltet werden - dreimal hintereinander. Das wäre natürlich der Knaller.
Aha, es ist also besser Lotto zu spielen, als Werbung zu schalten. Sag mal, wie bist du noch mal auf den DHV aufmerksam geworden? Etwa nicht durch Werbung? Hast du eine Ahnung, wie viele Mitglieder wir durch den TV Auftritt bei der Millionärswahl dazugewonnen haben? Das waren einige hundert neue Mitglieder die durch dieses Event hinzugekommen sind, so viel zu deiner "Werbung erreicht niemanden" Theorie. Und ja, ich bin auch der Meinung, dass man etwas langfristiges mit dem Geld aufbauen kann, aber da gibt es hundert bessere Möglichkeiten, als ein Hanf Einkaufszentrum zu gründen, was sich anschließend in einer Grauzone befinden würde.Methusalem hat geschrieben: Nee, nee, aus finanztechnischer Sicht wäre es da schon sinnvoller, Lotto zu spielen oder eben in eine schöne „Location“ zu investieren, die langfristig Profit macht.
Edit: Ich möchte nur anmerken, dass das, was ich hier schreibe, meine eigene Meinung ist und nichts mit dem DHV zu tun hat. Außerdem möchte ich anmerken, dass ich dich in keinster Weise angreifen möchte, schließlich ziehen wir alle am selben Ende, aber ich kann mich mit deiner Idee einfach nicht anfreunden, ist eben meine ehrliche Meinung und nicht böse gemeint, nicht dass du das in den falschen Hals kriegst.
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher." (Galileo Galilei)
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FUAnslinger
- Beiträge: 21
- Registriert: Sa 11. Jan 2014, 23:26
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Hier wird ja jetzt einiges in einen Topf geworfen. Denke nach nem offiziellen Statement des DHV kann man etwas gezielter diskutieren. Möchte nur eines noch in den Raum werfen, was ich für ziemlich wichtig halte für die Glaubwürdigkeit und was hoffentlich nicht unter geht:
...gerne auch werbewirksam. Da sollte es schon einige Möglichkeiten geben.
Taff, Galileo und einige andere berichten da bestimmt gerne kurz drüber. Am Coolsten wäre es natürlich wenn ein Vertreter des DHV dem Kandidaten (Fritz hieß der glaub ich) direkt vor Ort in Afrika den Scheck überreicht.
Das wäre mal echt gute Werbung und verhältnismäßig günstig zu haben.
Was Methusalem hier beschreibt klingt zu schön, aber da sind noch ein paar Schritte dazwischen
Da bin ich klar auf Nordels Seite, dass würde nicht lange funktionieren. Abgesehen davon, dass es uns in der Sache ("Andersgläubige" zu überzeugen) nicht wirklich weiterbringt.
Da bin ich eher für ein monatliches Smoke-In, wo sich jeder genau eine Dosis (0,5-1 gr) mitbringt. Sollen die Ordnungshüter dann halt von zig Leuten die Personalien aufnehmen. In dem Rahmen dürfte wohl jede Anzeige fallen gelassen werden. Mal sehen ab dem wievielten Treffen, wir dann plötzlich ungestört smoken dürfen
Das nochmal kurz hervorheben möchte. Habe zwar das Versprechen gar nicht mitbekommen, aber wenn es das gab, find ich um so wichtiger, dass das eingehalten wird. Und da wir hier unter uns sindDrGonzo hat geschrieben:
Spenden - 5%
Wie versprochen sollte Georg natürlich etwas Geld spenden an den andern Kandidaten.
Ich finde, auch dass sollte der DHV medienwirksam tun. Gerne darf der DHV auch noch etwas mehr spenden.
Taff, Galileo und einige andere berichten da bestimmt gerne kurz drüber. Am Coolsten wäre es natürlich wenn ein Vertreter des DHV dem Kandidaten (Fritz hieß der glaub ich) direkt vor Ort in Afrika den Scheck überreicht.
Das wäre mal echt gute Werbung und verhältnismäßig günstig zu haben.
Was Methusalem hier beschreibt klingt zu schön, aber da sind noch ein paar Schritte dazwischen
Da bin ich eher für ein monatliches Smoke-In, wo sich jeder genau eine Dosis (0,5-1 gr) mitbringt. Sollen die Ordnungshüter dann halt von zig Leuten die Personalien aufnehmen. In dem Rahmen dürfte wohl jede Anzeige fallen gelassen werden. Mal sehen ab dem wievielten Treffen, wir dann plötzlich ungestört smoken dürfen
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Methusalem
- Beiträge: 53
- Registriert: Mo 27. Feb 2012, 20:54
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Das soll jetzt nicht das Non-plus-ultra sein, was ich mir hier ausmale. Aber mit ein bisschen Engagement müsste es doch gelingen, ohne große Umzugs- und Investitionskosten eine repräsentative, der Größe des Verbandes angemessene „Location“ mit Leben zu füllen. Eine wirklich seriöse Sache wäre eine Bürogemeinschaft von DHV, IACM und Hanf Journal. Schöne helle Räume, die von außen einsehbar sind, kombiniert mit einem verpachtetem kleinen Café, in dem Lesungen, Dia-Abende etc. stattfinden.
Nordel, wir reden aneinander vorbei, zumal Du mir Träumereien unterstellst, die ich gar nicht mitgeteilt habe. Dein Bild von einem DHV-Vereinsheim ist nicht mein Bild. Du stellst Dir eine dunkle Opiumhöhle vor, in die jeden Abend die Polizei einfällt. Ich sehe ein anderes Bild, ein helles, sauberes, auf dem u.a. Cannabispatienten und besorgte Eltern zu sehen sind. Ich sehe junge und alte Menschen, die sich begegnen und austauschen. Auch habe ich nicht von einem DHV-Coffeeshop geträumt, so wie Du es mir andichtest.
Was mich zudem irritiert, ist, weshalb Du in diesem Zusammenhang die Frage stellst, ob ich überhaupt schon einmal eine Razzia mitgemacht habe. Verstehe ich nicht. Ist das jetzt relevant?
Nun denn, warten wir’s ab, ob die Idee neuer, repräsentativer Räumlichkeiten auf offene Ohren stößt.
Nordel, wir reden aneinander vorbei, zumal Du mir Träumereien unterstellst, die ich gar nicht mitgeteilt habe. Dein Bild von einem DHV-Vereinsheim ist nicht mein Bild. Du stellst Dir eine dunkle Opiumhöhle vor, in die jeden Abend die Polizei einfällt. Ich sehe ein anderes Bild, ein helles, sauberes, auf dem u.a. Cannabispatienten und besorgte Eltern zu sehen sind. Ich sehe junge und alte Menschen, die sich begegnen und austauschen. Auch habe ich nicht von einem DHV-Coffeeshop geträumt, so wie Du es mir andichtest.
Was mich zudem irritiert, ist, weshalb Du in diesem Zusammenhang die Frage stellst, ob ich überhaupt schon einmal eine Razzia mitgemacht habe. Verstehe ich nicht. Ist das jetzt relevant?
Nun denn, warten wir’s ab, ob die Idee neuer, repräsentativer Räumlichkeiten auf offene Ohren stößt.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Das klingt ganz anders, als das, was du vorher geschrieben hast. Vorher war die Rede von einer riesigen Location, Cafes, Kneipen, Growshops, Headshops und alle Hanf Firmen unter einem Dach, bezahlt vom DHV. Das würde mir halt gegen den Strich gehen, weil ich darin keinen Sinn entdecken würde, denn das wäre nichts anderes, als ein Einkaufszentrum für Konsumenten. Mit dem was du jetzt geschrieben hast, kann ich mich anfreunden, denn das ist auch sinnig, wenn der DHV, IACM usw. eng miteinander vernetzt sind und sich in einer Location aufhalten.Methusalem hat geschrieben:Das soll jetzt nicht das Non-plus-ultra sein, was ich mir hier ausmale. Aber mit ein bisschen Engagement müsste es doch gelingen, ohne große Umzugs- und Investitionskosten eine repräsentative, der Größe des Verbandes angemessene „Location“ mit Leben zu füllen. Eine wirklich seriöse Sache wäre eine Bürogemeinschaft von DHV, IACM und Hanf Journal. Schöne helle Räume, die von außen einsehbar sind, kombiniert mit einem verpachtetem kleinen Café, in dem Lesungen, Dia-Abende etc. stattfinden.
Methusalem hat geschrieben:Auch habe ich nicht von einem DHV-Coffeeshop geträumt, so wie Du es mir andichtest.
Das waren deine Worte.Methusalem hat geschrieben:Künstler und Plattenaufleger werden danach gieren, uns zu unterhalten, während wir lekker unserem Fressflash frönen. Und wenn wir dann vom vielen Kiffen und Fressen Bauchschmerzen haben, gehen wir in die Hanfapotheke, die neben dem Hanfbierausschank zu finden ist.
Ich habe dir diese Frage gestellt, weil du folgendes geschrieben hattest:Methusalem hat geschrieben:Was mich zudem irritiert, ist, weshalb Du in diesem Zusammenhang die Frage stellst, ob ich überhaupt schon einmal eine Razzia mitgemacht habe. Verstehe ich nicht. Ist das jetzt relevant?
Die Jungs verhalten sich bei einer Razzia eben ein wenig anders, als nur Joint Stummel aufzusammeln. Das geht einfach an der Realität vorbei und deswegen habe ich dir diese Frage gestellt.Methusalem hat geschrieben:Und sollen sie doch einreiten und Rauchpiece und Jointstummel vom Boden aufsammeln. Das befeuert nur die öffentliche Diskussion, wenn die im Hause ansässige Beratungsstelle für Cannabispatienten gestürmt und verwüstet wird.
Ich habe das sowieso nicht zu entscheiden, aber mit neuen Räumlichkeiten kann ich mich auch anfreunden, wenn das auch alles im Rahmen bleibt und nicht gleich mit einem neuen Centro (Einkaufszentrum Oberhausen) übertrieben wird.Methusalem hat geschrieben:Nun denn, warten wir’s ab, ob die Idee neuer, repräsentativer Räumlichkeiten auf offene Ohren stößt.
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher." (Galileo Galilei)
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Mich würden mal Bilder und Videos von den aktuellen Räumlichkeiten interessieren.
Also wie sehen die Räume des DHV im Moment aus ?
Ich wohne nicht in Berlin, deswegen kann ich auch nicht nachschauen.
Also wie sehen die Räume des DHV im Moment aus ?
Ich wohne nicht in Berlin, deswegen kann ich auch nicht nachschauen.
-
Mario Hana
- Beiträge: 272
- Registriert: Mo 13. Feb 2012, 16:24
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich sehe das ähnlich wie Nordel.
Der DHV ist ein Dienstleistungsunternehmen. Produktionsbetriebe brauchen Platz, Dienstleister einen ordentlichen öffentlichen Auftritt. Platz ist hier drittrangig.
Deswegen muss vorrangig die Internetpräsenz ausgebaut werden. Und zwar professionell. Neue Mitglieder sollen sich schnell und zielführend einbinden können.
Der Shop sollte ausgebaut werden, das Angebot erweitert werden und vor allem an Amazon angegliedert werden.
Neue Mitarbeiter (mind. 2 Stück) für die Öffentlichkeitsarbeit.
Das Angebot für Privatsponsoren erhöhen und bestehenden Sponsoren mehr Anreiz schaffen, dabei zu bleiben. Nach 1 Jahr Mitgliedschaft springen zu viele ab.
Durch jährliche Zusendung von Merchandising (Papers, Tips, etc.) wird man bei Laune gehalten.
Für höhere Beiträge (ab ca. 500€) sollte die Möglichkeit einer kostenlosen Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts im Schadensfall erfolgen. Hier bieten sich viele Möglichkeiten der Gestaltung.
Der DHV ist ein Dienstleistungsunternehmen. Produktionsbetriebe brauchen Platz, Dienstleister einen ordentlichen öffentlichen Auftritt. Platz ist hier drittrangig.
Deswegen muss vorrangig die Internetpräsenz ausgebaut werden. Und zwar professionell. Neue Mitglieder sollen sich schnell und zielführend einbinden können.
Der Shop sollte ausgebaut werden, das Angebot erweitert werden und vor allem an Amazon angegliedert werden.
Neue Mitarbeiter (mind. 2 Stück) für die Öffentlichkeitsarbeit.
Das Angebot für Privatsponsoren erhöhen und bestehenden Sponsoren mehr Anreiz schaffen, dabei zu bleiben. Nach 1 Jahr Mitgliedschaft springen zu viele ab.
Durch jährliche Zusendung von Merchandising (Papers, Tips, etc.) wird man bei Laune gehalten.
Für höhere Beiträge (ab ca. 500€) sollte die Möglichkeit einer kostenlosen Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts im Schadensfall erfolgen. Hier bieten sich viele Möglichkeiten der Gestaltung.
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DHV-Supporter
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Florian Rister
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Wow. Ein spannender und langer Thread. Ich werde die Ingredienzen mit Georg teilen.
Zur Kritik an einem Fernsehspot: Ich selber habe auch lange kritisch darüber nachgedacht. In meinen Augen ist der entscheidende Punkt das bei der Erstausstrahlung eines Werbespots für die Legalisierung sofort Medienberichte über diesen Werbespot erscheinen werden. Noch dazu bei der Art wie wir ihn finanziert haben
Schon bei NORMLs erstem TV Spot war das genauso. Der Clip wurde im Internet am Ende sicher öfter gesehen als im TV, weil alle möglichen Medien über ihn berichtet haben.
Das heißt wir haben mit so einem Fernsehclip nicht nur eine simple Werbung, sondern ein absolutes Happening der Legalisierungsszene. Wir werden damit in ein paar Monaten den Hype von jetzt gerade noch einmal wiederholen.
Außerdem haben wirs versprochen und würden sicherlich von einigen gehasst, wenn jetzt kein Spot produziert wird... Wenn die Sender die Ausstrahlung verweigern, ist auch das ein Politikum das wir thematisieren können und dann wird uns auch keiner übel nehmen, wenn wir nach Alternativen schauen.
Zur Debatte über ein repräsentatives Büro: Ich bin schon länger für einen Umzug. Das wird dann aber kein Kiffer Palast sondern eher ein mittelgroßes und vorzeigbares Büro mit Messingplakette draußen an der Klingel, für den nächsten taz Bericht
Ein Objekt in Berlin zu kaufen wäre bei der aktuellen Mietpreisentwicklung in der Stadt natürlich theoretisch eine Idee, praktisch aber irgendwie "ungeil" für die vielen Supporter.
Also es sind auf gut Deutsch 2 kleine Räume mit jeweils 2-3 Schreibtischen und vielen Regalen voller Sachen.
Zur Kritik an einem Fernsehspot: Ich selber habe auch lange kritisch darüber nachgedacht. In meinen Augen ist der entscheidende Punkt das bei der Erstausstrahlung eines Werbespots für die Legalisierung sofort Medienberichte über diesen Werbespot erscheinen werden. Noch dazu bei der Art wie wir ihn finanziert haben
Das heißt wir haben mit so einem Fernsehclip nicht nur eine simple Werbung, sondern ein absolutes Happening der Legalisierungsszene. Wir werden damit in ein paar Monaten den Hype von jetzt gerade noch einmal wiederholen.
Außerdem haben wirs versprochen und würden sicherlich von einigen gehasst, wenn jetzt kein Spot produziert wird... Wenn die Sender die Ausstrahlung verweigern, ist auch das ein Politikum das wir thematisieren können und dann wird uns auch keiner übel nehmen, wenn wir nach Alternativen schauen.
Zur Debatte über ein repräsentatives Büro: Ich bin schon länger für einen Umzug. Das wird dann aber kein Kiffer Palast sondern eher ein mittelgroßes und vorzeigbares Büro mit Messingplakette draußen an der Klingel, für den nächsten taz Bericht
Es gibt Gründe, warum man meistens nur eine Wand siehtmr wayne2 hat geschrieben:Mich würden mal Bilder und Videos von den aktuellen Räumlichkeiten interessieren.
Also wie sehen die Räume des DHV im Moment aus ?
Ich wohne nicht in Berlin, deswegen kann ich auch nicht nachschauen.
Legalisierungsbefürworter seit 2000
DHV-Mitglied seit 2010
DHV-Mitarbeiter seit 2014
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- Registriert: Do 1. Mär 2012, 16:09
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Vielleicht muss es ja nicht gleich ein Grüner Palast sein, mit allem drum und dran. Aber eine etwas repräsentativere Bleibe könnte ich mir für den DHV auch vorstellen. Aber dann halt NUR für den DHV. Nicht gleich ein ganzes Hanfzentrum. Toll wäre es, wenn es ein etwas größeres Lager für den Shop gäbe, und etwas hellere großzügigere Räume für die Mitarbeiter. Es muss ja nicht gleich eine Villa sein, aber eine schöne helle Altbauwohnung mit Balkon und Wirtschaftsräumen sollte sich in Berlin doch finden lassen. Halt alles ein bisschen repräsentativer, um den Professionalisierungsgrad etwas zu erhöhen. Als Lobbyverband muss man halt auch mal "einladen" können. Toll wäre auch ein angeschlossener Raum für Vorträge, Schulungen oder ähnliches.
Das jetzt mal als Zwischenvorschlag, nachdem Ihr hier zwischen Grüner Palast und alles bleibt, wie es ist, hin und her diskutiert
Letztlich sehe ich aber auch vorrangig Investitionsbedarf in die Internetpräsenz (siehe NORML-Seite), die Mitgliederpflege (sollte echten Mehrwert bieten, ähnlich z.B. ADAC) und in Werbemaßnahmen (vielleicht nicht gerade EINEN SuperduperTV-Spot, aber viele kleine Investitionen, z.B. Finanzierung von Werbung für Aktionen der Ortsgruppen, Übersetzung von Dokumenationen auf YouTube, Erstellung von Info-Material etc). In diese Bereiche sollte mMn ein Großteil des Geldes rein gehen.
Und wie gesagt, den Hauptteil würde ich irgendwo zinsbringend anlegen. 500.000 bringen bei 3% Verzinsung etwas über 12000 EUR nach Steuern pro Jahr. Das ist doch auch ein nettes Zubrot und könnte eine gute finanzielle Basisabsicherung bedeuten.
Das jetzt mal als Zwischenvorschlag, nachdem Ihr hier zwischen Grüner Palast und alles bleibt, wie es ist, hin und her diskutiert
Letztlich sehe ich aber auch vorrangig Investitionsbedarf in die Internetpräsenz (siehe NORML-Seite), die Mitgliederpflege (sollte echten Mehrwert bieten, ähnlich z.B. ADAC) und in Werbemaßnahmen (vielleicht nicht gerade EINEN SuperduperTV-Spot, aber viele kleine Investitionen, z.B. Finanzierung von Werbung für Aktionen der Ortsgruppen, Übersetzung von Dokumenationen auf YouTube, Erstellung von Info-Material etc). In diese Bereiche sollte mMn ein Großteil des Geldes rein gehen.
Und wie gesagt, den Hauptteil würde ich irgendwo zinsbringend anlegen. 500.000 bringen bei 3% Verzinsung etwas über 12000 EUR nach Steuern pro Jahr. Das ist doch auch ein nettes Zubrot und könnte eine gute finanzielle Basisabsicherung bedeuten.
Wir sind Millionen...
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich will mich hier nur ganz kurz einmischen und Nordel Recht geben: diesen Kifferpalast sehe ich (zumindest derzeit) als Träumerei. Darüber kann man in 10 Jahren reden, wenn Hanf mal legal ist
.
@Methusalem, nimm's den Leuten nicht krumm (ich habe den Eindruck du tust das - du scheinst das ganze persönlich zu nehmen, was garnicht nötig ist). Wir wollen hier eine sachliche, vernunftbasierte Diskussion, und wenn du anderen gleich Neid unterstellst, ist das nicht gerade sachlich.
Ich habe eine Vermutung wo der Gedanke mit dem Kiffer-Palst herkommt
*wegduck*. Es hat halt finde ich seeehr viel von "schönreden", und geht meiner Meinung etwas an der Realität vorbei. Wie gesagt, ich finde sowas ja prinzipiell auch ganz lustig, nur ist es ganz bestimmt nicht die beste Möglichkeit, das Geld für die Legalisierungsbewegung zu verwenden - sondern eben hauptsächlich Selbstbespaßung.
@Methusalem, nimm's den Leuten nicht krumm (ich habe den Eindruck du tust das - du scheinst das ganze persönlich zu nehmen, was garnicht nötig ist). Wir wollen hier eine sachliche, vernunftbasierte Diskussion, und wenn du anderen gleich Neid unterstellst, ist das nicht gerade sachlich.
Ich habe eine Vermutung wo der Gedanke mit dem Kiffer-Palst herkommt
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Wow - der Threat ist echt explodiert. 
Ich würde das gerne hier nochmal zusammenfassen.
Bitte schickt mir dazu doch in Stichpunkten wofür ihr das Geld ausgeben würdet.
Ich veröffentliche es dann hier in einem Threat. Dann sind wir alle wieder auf dem gleichen Stand.
Einsendeschluss ist der 29.01.
Ich würde das gerne hier nochmal zusammenfassen.
Bitte schickt mir dazu doch in Stichpunkten wofür ihr das Geld ausgeben würdet.
Ich veröffentliche es dann hier in einem Threat. Dann sind wir alle wieder auf dem gleichen Stand.
Einsendeschluss ist der 29.01.
Für einen rationalen und verantwortungsvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen und Menschen die sie konsumieren.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Meine Favoriten:
- Neugestaltung der DHV-Homepage, vergleichbar mit norml und kompatibel mit mobile Geräte
- Mitarbeiter einstellen
- Eventuell neue Räumlichkeiten mit Konferenzraum (für Vorträge usw.) und professionell wirkenden Hinweisen (Wandschild an Eingangstür oder ähnliches) mit Öffnungszeiten, dass der Deutsche Hanfverband dort ist. Und natürlich alle wichtigen elektronischen Geräte für die Mitarbeiter und die neuen Räumlichkeiten.
- Neugestaltung der DHV-Homepage, vergleichbar mit norml und kompatibel mit mobile Geräte
- Mitarbeiter einstellen
- Eventuell neue Räumlichkeiten mit Konferenzraum (für Vorträge usw.) und professionell wirkenden Hinweisen (Wandschild an Eingangstür oder ähnliches) mit Öffnungszeiten, dass der Deutsche Hanfverband dort ist. Und natürlich alle wichtigen elektronischen Geräte für die Mitarbeiter und die neuen Räumlichkeiten.
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Methusalem
- Beiträge: 53
- Registriert: Mo 27. Feb 2012, 20:54
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Zum besseren Verständnis will noch einmal ohne jede Ironie und Überspitzung erläutern, was ich mir vorstelle:
Zur Zeit haust der DHV in einer Zwei-Zimmer-Ladenwohnung, die in einer ruhigen Wohnstraße auf dem Prenzlauer Berg liegt. Ich würde mal behaupten, dass 99% der Passanten diese unscheinbare DHV-Geschäftsstelle überhaupt nicht wahrnehmen. (Guckst Du Google-Streetview Rykestraße 13). Wer den DHV besuchen will, muss suchen, und wenn er dann im Hausflur die Eingangstür gefunden hat, dann muss man brav klingeln, in der Hoffnung, dass vielleicht jemand zu Hause ist.
Und jetzt mal Hand aufs Herz: Es geht besser, einladender, besucherfreundlicher, geregelter. Der DHV sollte stets eine offene Tür haben und den Besucher zum Verweilen einladen. An die Hauswand gehört eine ordentliche Lichtreklame, die sich einprägt und den Ort unverwechselbar macht.
Der DHV versteht sich als Interessenvertreter der strafverfolgten Cannabiskonsumenten, und dieses Angebot umfasst u.a. die Erstberatung für Kraftfahrer, besorgte Eltern, Pädagogen, Cannabispatienten, suchtgefährdete Extremkiffer etc.. Um diesen Service anzubieten, muss man sich auch zeigen und feste Öffnungszeiten garantieren.
Bislang gab das Budget nichts anderes her, als hinter verschlossenen Türen in Bergen von Anfragen zu ersticken. Der Anrufbeantworter ist die Empfangsdame, und wenn Klopapier fehlt, muss Georg beim Discounter anstehen. Allein die tägliche Korrespondenz und Büroarbeit galt es zu bewältigen.
Nun aber ist das Kapital da, um dieses in die Arbeit am „Kunden“ zu investieren, und damit meine ich auch die Leute, die aus Versehen und reiner Neugier die Räume des DHV betreten und vielleicht als DHV-Mitglieder wieder herausspazieren. Und dazu zählt natürlich auch, der Grünen Hilfe, dem IACM, der HaJo-Redaktion etc. einen Schreibtisch für Sprechzeiten zu verpachten. Kompetenz und Zuverlässigkeit bei der Rundumberatung – das dürfte das Ziel sein.
Und wer jetzt einwenden will, dass das zu teuer ist, den empfehle ich ein Gespräch mit den Leuten vom Hanfmuseum, die mit einem Mini-Budget seit fast zwanzig Jahren (!) einen geregelten Museumsbetrieb plus Beratung hinkriegen. Die wissen nämlich, wie man auch Vater Staat mit ins Boot holt, z.B. mit Angestellten auf MAE-Basis.)
Zur Zeit haust der DHV in einer Zwei-Zimmer-Ladenwohnung, die in einer ruhigen Wohnstraße auf dem Prenzlauer Berg liegt. Ich würde mal behaupten, dass 99% der Passanten diese unscheinbare DHV-Geschäftsstelle überhaupt nicht wahrnehmen. (Guckst Du Google-Streetview Rykestraße 13). Wer den DHV besuchen will, muss suchen, und wenn er dann im Hausflur die Eingangstür gefunden hat, dann muss man brav klingeln, in der Hoffnung, dass vielleicht jemand zu Hause ist.
Und jetzt mal Hand aufs Herz: Es geht besser, einladender, besucherfreundlicher, geregelter. Der DHV sollte stets eine offene Tür haben und den Besucher zum Verweilen einladen. An die Hauswand gehört eine ordentliche Lichtreklame, die sich einprägt und den Ort unverwechselbar macht.
Der DHV versteht sich als Interessenvertreter der strafverfolgten Cannabiskonsumenten, und dieses Angebot umfasst u.a. die Erstberatung für Kraftfahrer, besorgte Eltern, Pädagogen, Cannabispatienten, suchtgefährdete Extremkiffer etc.. Um diesen Service anzubieten, muss man sich auch zeigen und feste Öffnungszeiten garantieren.
Bislang gab das Budget nichts anderes her, als hinter verschlossenen Türen in Bergen von Anfragen zu ersticken. Der Anrufbeantworter ist die Empfangsdame, und wenn Klopapier fehlt, muss Georg beim Discounter anstehen. Allein die tägliche Korrespondenz und Büroarbeit galt es zu bewältigen.
Nun aber ist das Kapital da, um dieses in die Arbeit am „Kunden“ zu investieren, und damit meine ich auch die Leute, die aus Versehen und reiner Neugier die Räume des DHV betreten und vielleicht als DHV-Mitglieder wieder herausspazieren. Und dazu zählt natürlich auch, der Grünen Hilfe, dem IACM, der HaJo-Redaktion etc. einen Schreibtisch für Sprechzeiten zu verpachten. Kompetenz und Zuverlässigkeit bei der Rundumberatung – das dürfte das Ziel sein.
Und wer jetzt einwenden will, dass das zu teuer ist, den empfehle ich ein Gespräch mit den Leuten vom Hanfmuseum, die mit einem Mini-Budget seit fast zwanzig Jahren (!) einen geregelten Museumsbetrieb plus Beratung hinkriegen. Die wissen nämlich, wie man auch Vater Staat mit ins Boot holt, z.B. mit Angestellten auf MAE-Basis.)
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Das wäre doch mal was.
Ich bin auch dafür Grüne Hilfe und die ganzen anderen kleinen auf Hanf-bezogenen Gruppen zu einer starken in DHV zu vereinen. Also z.B. hat die Grüne Hilfe ein Regionalbüro Berlin. Wieso arbeiten die nicht einfach zusammen in einem Gebäude ? Oder das Selbsthilfenetzwerk Cannabis-Medizin (SCM) von Dr. med. Franjo Grotenhermen. Da könnte man doch auch intensiver zusammenarbeiten und sich vereinen, sodass die SCM-Seite + Grüne Hilfe-Seite (und Büros) unnötig wäre.
Die haben doch alle das gleiche Ziel. Wieso nebeneinander arbeiten, wenn es doch gemeinsam geht und sich so besser vernetzen + Kraft stärken. Alle gemeinsam die Ressourcen (Geld + Experten) bündeln.
Ich bin auch dafür Grüne Hilfe und die ganzen anderen kleinen auf Hanf-bezogenen Gruppen zu einer starken in DHV zu vereinen. Also z.B. hat die Grüne Hilfe ein Regionalbüro Berlin. Wieso arbeiten die nicht einfach zusammen in einem Gebäude ? Oder das Selbsthilfenetzwerk Cannabis-Medizin (SCM) von Dr. med. Franjo Grotenhermen. Da könnte man doch auch intensiver zusammenarbeiten und sich vereinen, sodass die SCM-Seite + Grüne Hilfe-Seite (und Büros) unnötig wäre.
Die haben doch alle das gleiche Ziel. Wieso nebeneinander arbeiten, wenn es doch gemeinsam geht und sich so besser vernetzen + Kraft stärken. Alle gemeinsam die Ressourcen (Geld + Experten) bündeln.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich wünsche mir und vor allem allen Ahnungslosen und Voreingenommenen einen YouTube-Kanal des DHVs.
Warum:
- YouTube-Videos sind denke ich um einiges billiger zu produzieren als ein TV-Spot.
- Der TV-Spot verpufft - falls nicht permanent ausgestrahlt wird - YT-Videos sind immer für das Publikum verfügbar.
- Evtl. Einnahmen durch Abonnements/Views (?)
- Viele Leute schauen sich lieber ein paar seriöse Videos an statt tausende Seiten bekannter Literatur/Homepages durchzulesen (wenn auch nur, um sich eine erste Meinung zu bilden)
- Vor allem die junge und mittlerweile auch die ältere Generation(!!!) sind sehr stark im Netz unterwegs
Themen, welche mir gerade einfallen:
- Geschichte, dh. Ursachen und Wirkung der Prohibition
- Berichterstattung und Interviews von und mit Schmerzpatienten
- Hanf als Rohstoff
- Aufklärungsvideos
- Kommentare und Widerlegung von politischen Statements, welche von Personen ohne Sinn und Verstand, gegeben wurde
- Interviews mit berühmten Persönlichkeiten welche pro Hanf sind
Mit der Ausarbeitung der einzelnen Themen könnte man locker eine Anzahl von Sendungen im dreistelligen Bereich generieren.
Viele Grüße
Warum:
- YouTube-Videos sind denke ich um einiges billiger zu produzieren als ein TV-Spot.
- Der TV-Spot verpufft - falls nicht permanent ausgestrahlt wird - YT-Videos sind immer für das Publikum verfügbar.
- Evtl. Einnahmen durch Abonnements/Views (?)
- Viele Leute schauen sich lieber ein paar seriöse Videos an statt tausende Seiten bekannter Literatur/Homepages durchzulesen (wenn auch nur, um sich eine erste Meinung zu bilden)
- Vor allem die junge und mittlerweile auch die ältere Generation(!!!) sind sehr stark im Netz unterwegs
Themen, welche mir gerade einfallen:
- Geschichte, dh. Ursachen und Wirkung der Prohibition
- Berichterstattung und Interviews von und mit Schmerzpatienten
- Hanf als Rohstoff
- Aufklärungsvideos
- Kommentare und Widerlegung von politischen Statements, welche von Personen ohne Sinn und Verstand, gegeben wurde
- Interviews mit berühmten Persönlichkeiten welche pro Hanf sind
Mit der Ausarbeitung der einzelnen Themen könnte man locker eine Anzahl von Sendungen im dreistelligen Bereich generieren.
Viele Grüße
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. [Mark Twain]
DHV Sponsor aus Vernunft ... warum DU nicht?
DHV Sponsor aus Vernunft ... warum DU nicht?
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Aber den haben die doch: http://www.youtube.com/user/DeutscherHanfverband
Leider nur zu wenige Videos und keine eher dokumentarische Videos.
Ich bin auch dafür eigene Videos zu produzieren, gegebenenfalls mit Crowd-Finanzierung. Also es gibt z.B. US-amerikanische Videos, wo über die US-amerikanische Cannabisgeschichte (inklusive Prohibition und wie es dazu kam) geredet wird - nicht nur geredet, sondern auch Cannabis Szenen/ Bilder/ Videos von damals gezeigt werden (also mehr Unterhaltung). Ich wünsche mir schon lange eine gleichwertige deutsche Doku über die Cannabisgeschichte in Deutschland. Und natürlich US-amerikanische Dokus mehr oder weniger professionell synchronisieren lassen und dann in den DHV Channel stellen.
Ach ja und mehr Repressionsfälle.
Leider nur zu wenige Videos und keine eher dokumentarische Videos.
Ich bin auch dafür eigene Videos zu produzieren, gegebenenfalls mit Crowd-Finanzierung. Also es gibt z.B. US-amerikanische Videos, wo über die US-amerikanische Cannabisgeschichte (inklusive Prohibition und wie es dazu kam) geredet wird - nicht nur geredet, sondern auch Cannabis Szenen/ Bilder/ Videos von damals gezeigt werden (also mehr Unterhaltung). Ich wünsche mir schon lange eine gleichwertige deutsche Doku über die Cannabisgeschichte in Deutschland. Und natürlich US-amerikanische Dokus mehr oder weniger professionell synchronisieren lassen und dann in den DHV Channel stellen.
Ach ja und mehr Repressionsfälle.
Zuletzt geändert von mr wayne2 am Mo 27. Jan 2014, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.
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chiliheadz
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich würde das Geld teilweise anlegen....und mit dem Zinsgewinn effektiv und dauerhaft die Bewegung vorantreiben. ein eigenes "Hanfzentrum" auf dem "Lande" wäre eine Möglichkeit dazu. Dort könnten Treffen, Aufklärungsrunden zusammen mit Ärzten, Rechtswissenschaftlern usw. stattfinden, neue Entwicklungen in Sachen Hanf vorgestellt werden, der Naturschutz durch Hanf, wirtschaftliche Aspekte (Kleidung, Nahrung, Baustoffe, MEDIZIN aus Hanf,.....) vorgestellt und diskutiert werden, Schulklassen und Organisationen könnten uns besuchen, Urlaub machen, diskutieren, es könnten Ärztetagungen angeboten werden und auch internationale Tagungen IM EIGENEN HAUS durchgeführt werden. DAS WÜRDE AUCH DAS EINGESETZTE GELD MEHREN UND SO DEN WEITEREN FORTSCHRITT VORANTREIBEN KÖNNEN!
Es wäre eine "Dauereinrichtung zur Information", in der auch Ärztekontakte für bedürftige Member eine weitere Möglichkeit bieten könnte. eine "Adressensammlung", in der erfolgreiche Cannabismedizinnutzer ihren "Weg" beschieben haben, wo Ärzte, die sich damit auskennen benannt werden können usw., damit auch (solange die Prohibition anhält) andere Kranke diesen Weg mit seinen Fallen sicher beschreiten können, ohne vorher zu versterben....
Der Weg aus der "Illegalität", nur um Schmerzen zu lindern, zu gesunden, muss einfacher und ohne Sanktionen möglich gemacht werden. Dazu wäre ein eigenes, festes Haus mit Grundstück und eine gute Verkehrsanbindung ideal!
hier, im Raum 41, an der NL-Grenze, mitten im Naturschutzgebiet und unmittelbarer Nähe von NL und B, wären einige gut geeignete und "preiswerte" Objekte zu bekommen, die leicht per Bus, Bahn oder PKW ( Autobahn) zu erreichen sind. Das Freizeitangebot wäre auch super, so dass auch viele Besucher zu erwarten wären, die die "Mundpropaganda" weit in alle Länder tragen...... Ich denke, mit einem "Investitionsaufwand" für die Anschaffung von 150.000 bis 200.000€ ließe sich hier schon viel erreichen! Da die "Nato-Base" hier auch schließen wird, kann mit preiswerten Angeboten und riesigen Freiflächen eine Förderung als "Kultur- und Friedenszentrum" von Seiten des Landes und der Gemeinden mit ziemlicher Sicherheit gerechnet werden ( man muss ja nicht gleich HANF als Aufhänger erwähnen... ). Würde man also eine Art "Campinggelände" auf der BASE zusammen mit Häusern erwerben, wären "Hanftreffen" und "Urlaubsmöglichkeiten" mit wenig Problemen verbunden, die Einnahmen würden den "HANF-KAMPF" weiter stützen.... und die Million wäre nicht gleich "weggeschmolzen".
Gut angelegtes Geld, das wieder Gelder einbringt, kann, sozial verwendet gemehrt werden, weitere Erfolge sichern, ohne durch die "Finger zu rinnen" und ein "Loch im Beutel" zu hinterlassen......
LEGALIZE IT! Aber verschleudere nicht die Ressourcen, die du später dringend benötigst!
Chiliheadz
Ich würde das Geld teilweise anlegen....und mit dem Zinsgewinn effektiv und dauerhaft die Bewegung vorantreiben. ein eigenes "Hanfzentrum" auf dem "Lande" wäre eine Möglichkeit dazu. Dort könnten Treffen, Aufklärungsrunden zusammen mit Ärzten, Rechtswissenschaftlern usw. stattfinden, neue Entwicklungen in Sachen Hanf vorgestellt werden, der Naturschutz durch Hanf, wirtschaftliche Aspekte (Kleidung, Nahrung, Baustoffe, MEDIZIN aus Hanf,.....) vorgestellt und diskutiert werden, Schulklassen und Organisationen könnten uns besuchen, Urlaub machen, diskutieren, es könnten Ärztetagungen angeboten werden und auch internationale Tagungen IM EIGENEN HAUS durchgeführt werden. DAS WÜRDE AUCH DAS EINGESETZTE GELD MEHREN UND SO DEN WEITEREN FORTSCHRITT VORANTREIBEN KÖNNEN!
Es wäre eine "Dauereinrichtung zur Information", in der auch Ärztekontakte für bedürftige Member eine weitere Möglichkeit bieten könnte. eine "Adressensammlung", in der erfolgreiche Cannabismedizinnutzer ihren "Weg" beschieben haben, wo Ärzte, die sich damit auskennen benannt werden können usw., damit auch (solange die Prohibition anhält) andere Kranke diesen Weg mit seinen Fallen sicher beschreiten können, ohne vorher zu versterben....
Der Weg aus der "Illegalität", nur um Schmerzen zu lindern, zu gesunden, muss einfacher und ohne Sanktionen möglich gemacht werden. Dazu wäre ein eigenes, festes Haus mit Grundstück und eine gute Verkehrsanbindung ideal!
hier, im Raum 41, an der NL-Grenze, mitten im Naturschutzgebiet und unmittelbarer Nähe von NL und B, wären einige gut geeignete und "preiswerte" Objekte zu bekommen, die leicht per Bus, Bahn oder PKW ( Autobahn) zu erreichen sind. Das Freizeitangebot wäre auch super, so dass auch viele Besucher zu erwarten wären, die die "Mundpropaganda" weit in alle Länder tragen...... Ich denke, mit einem "Investitionsaufwand" für die Anschaffung von 150.000 bis 200.000€ ließe sich hier schon viel erreichen! Da die "Nato-Base" hier auch schließen wird, kann mit preiswerten Angeboten und riesigen Freiflächen eine Förderung als "Kultur- und Friedenszentrum" von Seiten des Landes und der Gemeinden mit ziemlicher Sicherheit gerechnet werden ( man muss ja nicht gleich HANF als Aufhänger erwähnen... ). Würde man also eine Art "Campinggelände" auf der BASE zusammen mit Häusern erwerben, wären "Hanftreffen" und "Urlaubsmöglichkeiten" mit wenig Problemen verbunden, die Einnahmen würden den "HANF-KAMPF" weiter stützen.... und die Million wäre nicht gleich "weggeschmolzen".
Gut angelegtes Geld, das wieder Gelder einbringt, kann, sozial verwendet gemehrt werden, weitere Erfolge sichern, ohne durch die "Finger zu rinnen" und ein "Loch im Beutel" zu hinterlassen......
LEGALIZE IT! Aber verschleudere nicht die Ressourcen, die du später dringend benötigst!
Chiliheadz
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich dachte da eher an professioneller produzierte Sendungen als diese 5 Minuten Statements, die "uns" nicht Überzeugen müssen, aber die "anderen" meiner Meinung nach auch nicht überzeugen werden.
Viel eher sollten das 30 Minüter (schreibt man das so ?) werden - a la Focus/Spiegel TV.
Auch könnten hier Interviews FÜR DIE ZUKUNFT erzeugt werden mit Doktoren/Professoren/Juristen.
Der Dokuanteil sollte auch massivst ausgebaut werden. Ich denke die meisten wissen was mit dem Kraut so alles geht und es gibt auch schon einige ältere Filme/Dokus darüber.
z.B. ein Teil, 30 Minuten - Hanföl als Treibstoff, weiterer Teil mit 30 Minuten Hanf als Papier, etliche Reportagen mit Cannabis-Patienten wie sie durch den Staat abgezockt (Apo-Gras) und mit Müll zugepumpt werden usw. etc. pp.
Erfordert natürlich auch sehr viel Arbeit das Ganze - aber ich denke das würde sich auf jeden Fall lohnen.
Edt: Das ganze ganz fest untermauert mit Stellungnahmen seriöser Personen und Studien, welche die Absurdität der momentanen Situation vor Augen führen!
Viel eher sollten das 30 Minüter (schreibt man das so ?) werden - a la Focus/Spiegel TV.
Auch könnten hier Interviews FÜR DIE ZUKUNFT erzeugt werden mit Doktoren/Professoren/Juristen.
Der Dokuanteil sollte auch massivst ausgebaut werden. Ich denke die meisten wissen was mit dem Kraut so alles geht und es gibt auch schon einige ältere Filme/Dokus darüber.
z.B. ein Teil, 30 Minuten - Hanföl als Treibstoff, weiterer Teil mit 30 Minuten Hanf als Papier, etliche Reportagen mit Cannabis-Patienten wie sie durch den Staat abgezockt (Apo-Gras) und mit Müll zugepumpt werden usw. etc. pp.
Erfordert natürlich auch sehr viel Arbeit das Ganze - aber ich denke das würde sich auf jeden Fall lohnen.
Edt: Das ganze ganz fest untermauert mit Stellungnahmen seriöser Personen und Studien, welche die Absurdität der momentanen Situation vor Augen führen!
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. [Mark Twain]
DHV Sponsor aus Vernunft ... warum DU nicht?
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Und nicht vergessen ein Wasserzeichen bzw. Symbol vom DHV in allen Videos, weil die Videos verbreitet werden und jeder wissen sollte wer das Video gemacht hat. Oben links oder rechts wie bei Fernsehsender.
- His Master's Voice
- Beiträge: 614
- Registriert: Do 1. Mär 2012, 16:09
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Noch eine Idee, ich würde Euch, also das Team vom DHV, zumindest Georg mal rüber nach USA fliegen und da mal ne Woche oder zwei die dortigen Lobbygruppen besuchen und eventuell Kontakte knüpfen, zumindest mal Erfahrungen sammeln, was so geht und was nicht. Vielleicht auch ein paar gute Medienleute auftun, die werbemäßig Erfahrungen mit der Promotion von Legalisierungsbewegungen haben usw.
Eventuell auch mal nach Uruguay und dort ein ähnliches Programm fahren.
Grundgedanke ist der, dass Ihr auf diese Weise vielleicht ein paar Fehler nicht macht, die die dort gemacht haben und danach eventuell ein paar Tricks drauf habt, die wir hier erst rausfinden müssten. Außerdem ist so ein internationaler Erfahrungsaustausch in der Regel für alle Beteiligten ein Gewinn. Da würde ich mal 10.000 bis 15.000 für ein paar zentrale Leute der hiesigen Bewegung für ausgeben.
Eventuell auch mal nach Uruguay und dort ein ähnliches Programm fahren.
Grundgedanke ist der, dass Ihr auf diese Weise vielleicht ein paar Fehler nicht macht, die die dort gemacht haben und danach eventuell ein paar Tricks drauf habt, die wir hier erst rausfinden müssten. Außerdem ist so ein internationaler Erfahrungsaustausch in der Regel für alle Beteiligten ein Gewinn. Da würde ich mal 10.000 bis 15.000 für ein paar zentrale Leute der hiesigen Bewegung für ausgeben.
Wir sind Millionen...
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Nochmal zur Erinnerung, ich möchte eine Liste machen.
Schickt mit eine PM mit einzelnen Stichpunkten (nicht viel mehr als ein Wort) , wofür ihr das Geld einsetzen würdet.
Schickt mit eine PM mit einzelnen Stichpunkten (nicht viel mehr als ein Wort) , wofür ihr das Geld einsetzen würdet.
Für einen rationalen und verantwortungsvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen und Menschen die sie konsumieren.
Re: Witziges/Kreatives
Hallo, darf ich fragen was denn mit dem Geld geschehen soll?
Meiner Meinung wäre es zB sehr sinnvoll einige Gerichtsverfahren zu provozieren,und bis vor die höchste Distanz zu gehen,und höchstrichterliche Urteile zu erwirken.
Damit wenigstens in gewissen Dingen schon mal Rechtssicherheit besteht. Zum Beispiel Führerschein und Mindestgehalt THC,etc im Blut, das einen Einzug desselben nicht mehr rechtfertigt. Kann doch nicht sein, das ich 20 Tage nach letztem Konsum warten muss, um sicher zu gehen, das ein Urintest negativ ist, nur damit man mir den Führerschein nicht entzieht.
Meiner Meinung wäre es zB sehr sinnvoll einige Gerichtsverfahren zu provozieren,und bis vor die höchste Distanz zu gehen,und höchstrichterliche Urteile zu erwirken.
Damit wenigstens in gewissen Dingen schon mal Rechtssicherheit besteht. Zum Beispiel Führerschein und Mindestgehalt THC,etc im Blut, das einen Einzug desselben nicht mehr rechtfertigt. Kann doch nicht sein, das ich 20 Tage nach letztem Konsum warten muss, um sicher zu gehen, das ein Urintest negativ ist, nur damit man mir den Führerschein nicht entzieht.
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Florian Rister
- Board-Administration
- Beiträge: 3373
- Registriert: Mo 13. Feb 2012, 15:43
- Wohnort: Berlin
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich will nochmal betonen: Keiner kann hier den Anspruch haben, das wir seine Ideen auch umsetzen. Aber es ist durchaus interessant eure Vorschläge zu hören.
Eine Zusammenlegung von SCM, DHV und Grüner Hilfe scheitert an völlig unterschiedlichen Konzepten, handelnden Personen und auch Arbeitsbereichen. Ich würde eine Fusion auch für sehr kontraproduktiv halten, ganz abgesehen davon das die handelnden Akteure sie ziemlich sicher nicht wollen.
Fortbildungen und USA Besuche scheitern erstmal weiter am Zeitproblem, aber langfristig werden wir uns sicherlich einige unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen genehmigen müssen.
Eine Zusammenlegung von SCM, DHV und Grüner Hilfe scheitert an völlig unterschiedlichen Konzepten, handelnden Personen und auch Arbeitsbereichen. Ich würde eine Fusion auch für sehr kontraproduktiv halten, ganz abgesehen davon das die handelnden Akteure sie ziemlich sicher nicht wollen.
Fortbildungen und USA Besuche scheitern erstmal weiter am Zeitproblem, aber langfristig werden wir uns sicherlich einige unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen genehmigen müssen.
Legalisierungsbefürworter seit 2000
DHV-Mitglied seit 2010
DHV-Mitarbeiter seit 2014
DHV-Mitglied seit 2010
DHV-Mitarbeiter seit 2014
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Kilianpetzold
- Beiträge: 1
- Registriert: Mi 29. Jan 2014, 13:24
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
PRÄVENTIONSARBEIT!!
Ist 1. gut fürs Image und 2. wirklich wichtig!
Man sollte den Jugendlichen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen wie Alkohol, Nikotin und Cannabis beibringen und mehr über wirklich schädliche Drogen aufklaren!
Ist 1. gut fürs Image und 2. wirklich wichtig!
Man sollte den Jugendlichen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen wie Alkohol, Nikotin und Cannabis beibringen und mehr über wirklich schädliche Drogen aufklaren!
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Es wäre in der Tat nicht schlecht, wenn man in Zukunft sagen könnte das der DHV auch über Gefahren des Cannabis-Konsums aufklärt und Präventionsarbeit leistet. Allein für die Glaubwürdigkeit.