Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Schwierig, aber nicht unmöglich: Kostenübernahme durch Krankenkassen.
Duck
Beiträge: 1204
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Duck »

Ich hätte auch gerne unterstützung :cry:

PS.
Ich bin aus der diskusion nun raus.
Hilft mir alles nicht weiter.
:arrow:
Luke
Beiträge: 15
Registriert: Do 17. Aug 2017, 12:06

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Luke »

Ohne den Thread im Detail gelesen zu haben gibt es dazu einen Präzedenzfall.
Ich konnte beim Überfliegen den Link dazu nicht entdecken also poste ich ihn mal.
Bitte gebt genau diese Urteil an euren Arzt weiter, falls dieser sich Sorgen macht.

https://www.juris.de/jportal/portal/t/1 ... hricht.jsp

Entschuldigt bitte den hässlichen Link, finde keinen besseren.

Privatrezepte sind übrigens nicht im Arztbudget entahlten. Also alles gut und die Sorgen der Ärzte glücklicherweise unbegründet! :ugeek:

Vg,
Luke
Duck
Beiträge: 1204
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Duck »

Laut meines Arztes gillt aber dieses urteil in unserem fall nicht.
Frag mich warum :? ...
Luke
Beiträge: 15
Registriert: Do 17. Aug 2017, 12:06

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Luke »

Duck hat geschrieben:Laut meines Arztes gillt aber dieses urteil in unserem fall nicht.
Frag mich warum :? ...
Das ist völliger Quatsch und nur wieder ein Ausrede warum man es nicht verschreibt.
Viele Ärzte haben diffuse Angst davor. Was auch mein eineinhalb stündiges Gespräch mit der Vertretungsärztin vor ein paar Tagen gezeigt hat. Und das trotz Kostenübernahme und durchgehenden Rezepten meines eigentlichen Docs. Allerdings war Sie glücklicherweise nach diesem Gespräch einverstanden.
Es ist einfach schrecklich und die Mediziner müssen endlich objektiv informiert werden!
Dann kommen auch alle Betroffenen an ihre dringend benötigte Medizin!

Vg,
Luke
Benutzeravatar
Gunter_H
Beiträge: 547
Registriert: Do 10. Aug 2017, 18:18

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Gunter_H »

Luke
Urteil des SG Marburg

https://www.juris.de/jportal/portal/t/1 ... hricht.jsp

Ja, nach dem Urteil des SG Marburg sieht es so aus, als wäre unser Problem eigentlich kein Problem, wenn nur die Kasse vorher die Cannabisbehandlung zugesagt hat.

Ich fürchte dies ist leider nicht so, denn dieser Fall scheint ein Sonderfall. Dort hatte die Kasse bei der Genehmigung einer Leistung vorher die ausdrückliche Zusage abgegeben, dass die genehmigten Behandlungskosten nicht auf den „Regelbedarf“ angerechnet werden.

So wie ich die KK grundsätzlich verstehe, werden die jedoch normalerweise „med. Cannabis“ nicht ohne Anrechnung auf den Regelbedarf einem Kassenarztes genehmigen wollen.

Es war und ist leider auch nicht vorgesehen, das verschreiben von Cannabis als „Praxisbesonderheiten“ einzustufen

Das Gesamtthema des o.g. Urteils ist m.E. hier sehr gut dargestellt:

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben ... schreitet/


Übrigens das Urteil hat in diesem Beitrag schon mal DonHibachi zitiert. Hab jetzt nochmal genau gelesen und recherchiert und deshalb erst jetzt hier nochmal geschrieben.
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
Jahkob
Beiträge: 125
Registriert: Mi 30. Aug 2017, 19:20

Arzt hat Angst vor Regress

Beitrag von Jahkob »

Hallo zusammen,

ich habe nun nach mehreren Jahren therapie endlich die Kraft den Weg zum Cannabis-Rezept zu gehen. Ich erarbeite gerade mit meiner Therapeutin zusammen ein empfehlungsschreiben und habe auch schon ein intensives Gespräch mit meinem Hausarzt zu dem Thema geführt.

Seine größte Angst ist es bei einer Verschreibung von Cannabis nach einer gewissen Zeit in Regress genommen zu werden und ein Privatrezept kommt aus Kostengründen nicht in Frage.

Jetzt habe ich beim stöbern zum Thema Regress folgendes gefunden:

http://www.christmann-law.de/neuigkeite ... s-tun.html

Der interessante Part:

"Prävention eines Regresses

Patienten können sich erforderliche und teure Medikamente von ihrer Kasse vor der Rezeptierung genehmigen lassen. Diese belasten dann das Budget nicht."

Da dies bei der Verschreibung von Cannabisblüten auf Rezept eh der Weg ist den man gehen muss dann wird doch theoretisch bei einer Zusage auf Kostenübernahme gleichzeitig das Medikament (in diesem Fall Cannabisblüten) aus dem regulären Budget des Arztes ausgenommen und auf Regressforderungen verzichtet.

Würde gerne mal eure Meinung bzw Erfahrungen diesbezüglich wissen

Grüße aus Bayern!
Benutzeravatar
Gunter_H
Beiträge: 547
Registriert: Do 10. Aug 2017, 18:18

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Gunter_H »

Jahkob

Das Gesetz ist neu (seit 10.03.2017) Es dürften deshalb vermutlich keine echten Erfahrungen vorliegen.

Das will man – im man Moment – aus Sicht der Kassen vermutlich auch nicht, denn erzeugte Angst vor Regressen ist bei Ärzten viel „wirksamer“ als mal im Einzelfall einen Regresse dann auch tatsächlich durchzuführen

Der von Dir zitierte Artikel stammt vom 22.10.2013 und beschäftigt sich mit dem Medikamentenregress ganz allgemein. Am entscheidenden Punkt ist er leider sehr kurz.

http://www.christmann-law.de/neuigkeite ... s-tun.html

Dieser Artikel hier unten stammt vom 25.05.2017 ist m.E. deutlicher

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben ... schreitet/

und zeigt die Nichtanrechenbarkeit im Prinzip nur bei Vorliegen von Praxisbesonderheiten bzw dann wenn die Kasse ausdrücklich erklärt, dass eine Anrechnung auf den Regelbedarf nicht stattfindet. Das machen die Kassen – jedenfalls bei Cannabis-Anträgen – bis jetzt nicht.

Wie dem auch sei.... Es geht den Kassen bzw. den Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aus meiner Sicht um eine „ideologische Auseinandersetzung“ bei der die Drohkulisse des Regresses gegen den Arzt nur eine Vorgehensweise von vielen darstellt.....

Ob man mit dem Regress gegen den Arzt dann auch zukünftig vor Gericht immer durchkommt, wird dann eine andere Frage sein.

Wie diese Menschen bei den KV denken ergibt sich auch aus den ACM Mitteilungen vom 25.08.2017 und dem Schriftwechsel von Dr Grotenhermen....mit der KV Hessen

http://cannabis-med.org/german/acm-mitt ... p?id=242#4

Es ist m.E. eine klare Lücke im Gesetz, dass bei Vorliegen einer Genehmigung keine Anrechnung auf das Budget des Arztes erfolgen darf. Dieses „Schlupfloch“ wird von den KV in Form von Drohungen gegenüber den Ärzten ausgenutzt.
Unabhängig vom Budget wird auch mit der Pflicht zur "wirtschaftlichen Verordnung von Arzneimitteln" argumentiert und vorliegende Sonderfälle verallgemeinert.

Leider ist der angedrohte Regress einer der Gründe warum noch zu viele Kassen-Ärzte zögern eine angezeigte Cannabis Therapie überhaupt mit dem Patienten anzugehen.

Letztlich ist dieses Thema mit ein Grund warum, Dr Grotenhermen in den Hungerstreik getreten ist. Hoffentlich geht das gut....!!!
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
Duck
Beiträge: 1204
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Duck »

Gibt es im Moment eine Forderung cannabis aus dem Budget zunehmen?
Die arztsuche ist echt schwer durch diesen umstand.
littleganja

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von littleganja »

Duck hat geschrieben:Gibt es im Moment eine Forderung cannabis aus dem Budget zunehmen?
Die arztsuche ist echt schwer durch diesen umstand.
Da müssen wohl erst noch einige Schlachten vor Gericht seitens der Ärzte gefochten werden, die Frage ist nur wie das Gericht den Umstand sieht???
Von daher abwarten und anstatt Cannabistee, Kamillentee trinken :?
Duck
Beiträge: 1204
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von Duck »

Jo diese hürde wäre aber in allen belagen wohl mehr als wichtig.
littleganja

Re: Kassenärzten wird mit Regress gedroht

Beitrag von littleganja »

Ist so gewollt von der Politik, hat Herr Dr Grotenhermen schon vor der Gesetzesänderung vorhergesagt. Ist auch was mich am meisten stört an der ganzen Sache.....
Camilla
Beiträge: 3
Registriert: Mo 18. Dez 2017, 15:24

Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Camilla »

PATIENTENINFORMATION ZUM THEMA CANNABINOIDVERORDNUNGEN

Als langjährig im Bereich der Versorgung chronisch Schmerzkranker tätige Vertragsärzte sind wir eines der wenigen Zentren, die die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Patienten trotz erheblichen Aufwands umgesetzt haben.

In diesem Zusammenhang wurden je nach Indikation Sativex, Dronabinol oder unterschiedliche Sorten von Cannabisblüten mit Genehmigung der Kassen verordnet. Zudem wurden die für Applikation der Blüten notwendigen Inhalatoren als Hilfsmittel verordnet.

Offensichtlich ergreifen die GKVen aufgrund der extrem hohen Kosten, insbesondere bei der Verordnung von Blüten (bis zu 20.000 € jährlich), nun Maßnahmen zur Kostendämpfung. Nach Informationen der KV Bayern drohen den verordneten Praxen trotz Genehmigung durch die Kassen Wirtschaftlichkeitsprüfungen, die im Zweifel zum wirtschaftlichen Ruin führen können.

Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, keine weitere Verordnungen von Cannabisblüten zu tätigen und die betroffenen Patienten nach wiederum entsprechender Genehmigung auf die kostengünstigeren TCH Präparate, primär Sativex, alternativ Dronabinol umzustellen.

Ausnahmen in der Verordnung von Cannabisblüten können dann gemacht werden, wenn die zuständige GKV schriftlich bestätigt, für den genehmigten Verordnungszeitraum auf Wirtschaftlichkeitsprüfungen / Regresse bzgl. des verordneten Präparats zu verzichten.

Wir hoffen auf ihr Verständnis, mit freundlichen Grüßen (München, Dez. 2017)


Camilla hat geschrieben:Bezüglich fehlender Quellenangabe:
Dies ist ein personalisiertes Rundschreiben an alle Patienten einer Schmerzambulanz in München, das ich wortwörtlich abgetippt habe.
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Di 19. Dez 2017, 09:39, insgesamt 2-mal geändert.
littleganja

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von littleganja »

In dem Fall auf Privatrezept die Blüten verschreiben lassen, zusätzlich ein Schreiben vom Kassenarzt warum er nicht mehr auf Kassenrezept verordnen kann/will. In Vokasse gehen und die Quittung + Rezept Kopie + Schreiben des Arztes an die Krankenkasse schicken.
Wenn einen Kassenarzt ein Privatrezept ausstellt geht das nicht auf das Budget, die Krankenkasse muss es eigentlich nicht erstatten, mit dem Schreiben in dem der Arzt die Problematik darstellt, muß die Krankenkasse meines Erachtens zahlen, da ja eine Kostenübernahme vorliegt. Im Notfall vorm Sozialgericht Klagen!
Vapelife13
Beiträge: 443
Registriert: Sa 9. Sep 2017, 11:18

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Vapelife13 »

Ich bin gespannt, wenn ich morgen mein neues Rezept holen möchte. :shock:
Oder soll ich sagen mir graut davor....... :x
Vielleicht nützt es mir was, dass ich der einzige C-Patient in dieser Praxis bin!?
littleganja

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von littleganja »

Das ist nicht an alle Ärzte rausgegangen, das hat wohl ein Arzt in München verfasst. Die Ärzte die mehrere Patienten haben und sich mit dem Thema befasst haben, wissen was auf sie evtl zukommt......
Von daher die Gerichte werden schon Recht sprechen und ich glaube nicht zum Nachteil der Ärzte sondern das der Gesetzgeber nachbessern muss!
littleganja

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von littleganja »

Ich sage nur soviel eine Chemo kostet ca 100.000€ und dann muss man noch hoffen das der Apotheker auch Chemo rausgibt :roll:

Also egal ob 500€ oder 35.000€ pro Jahr, was ist ein Leben wert?
Fraagender

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Fraagender »

WTF?????????

Die Zahlen Chemotherapien!
(Wie littleganja schon sagt)

Aber auch eines ist klar , medizinisches Cannabis ist einfach überteuert!

Wäre Dronabinol in vergleichbarer Dosierung günstiger?? Ich dachte immer das wäre noch teurer!
littleganja

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von littleganja »

Soll verstehen wer will.......

Evtl liegt es ja einfach auch nur an den Ärzten in München, die haben bestimmt noch häufiger Besuch von Vertretern der Pharmaindustrie wie die Kollegen in anderen Bundesländern :evil:
Vapelife13
Beiträge: 443
Registriert: Sa 9. Sep 2017, 11:18

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Vapelife13 »

Also der ganze Spaß geht von der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns aus.

Hier der Link (Seite 4): https://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokume ... ktuell.pdf

Auch im ACM Forum hat jemand schon darüber berichtet. Ob sich jetzt jeder Arzt davon beeindrucken lässt weiß ich nicht...
Aber es werden sicher die anderen Bundesländer nachziehen....

Ich fürchte der Kampf beginnt aufs Neue!

Es ist einfach nur zum Kotzen - ich werde berichten, nachdem ich morgen Früh meinen Arzt angerufen habe :shock:
Zuletzt geändert von Vapelife13 am Mo 18. Dez 2017, 19:48, insgesamt 1-mal geändert.
Duck
Beiträge: 1204
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Duck »

Die schreiben der kk mit Dronabinol vs Blüten sind bei uns doch auch in jeder Praxis eingetrudelt.

Deutschland macht sich mal wieder lächerlich in der Welt und schafft sich hausgemachte Probleme EIGENANBAU!

Ob das dann so gewollt ist oder nicht, peinlich einfach peinlich.
Vapelife13
Beiträge: 443
Registriert: Sa 9. Sep 2017, 11:18

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Vapelife13 »

Also erst mal Entwarnung, ich habe gerade bei meinem Arzt angerufen - Rezept kann ich gleich abholen! :mrgreen:
Benutzeravatar
Martin Mainz
Board-Administration
Beiträge: 4667
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Martin Mainz »

Vapelife13 hat geschrieben:Also der ganze Spaß geht von der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns aus.
Hier der Link (Seite 4): https://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokume ... ktuell.pdf
Ich finde das nur als Kommentar zu dem bereits hier (viewtopic.php?f=57&t=3237&p=49909#p49909) verlinkten Artikel der DAZ (https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... n-kampf-an). Im dem von Dir verlinkten Dokument wird zwar auch auf die Problematik eingegangen, aber der Wortlaut findet sich dort nicht wieder.

Also, mit fehlt hier immer noch die korrekte Quellenangabe.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer

Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich :mrgreen:
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
littleganja

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von littleganja »

@ Martin
littleganja hat geschrieben:Das ist nicht an alle Ärzte rausgegangen, das hat wohl ein Arzt in München verfasst. Die Ärzte die mehrere Patienten haben und sich mit dem Thema befasst haben, wissen was auf sie evtl zukommt......
Sag ich doch!

Und ja Quelle wäre schön, habe es so von Arztpraxen schon gehört aber nie schriftlich bekommen, scheint wohl mit die beliebste Ausreden zu sein, falls man schon die Kostenübernahme hat und nun zu einem Kassenarzt wechseln will. Dass in Bayern überhaupt Ärzte verordnen hat mich schon sehr gewundert.
2018 wird bestimmt noch Lustig, ich hoffe nur wir Patienten lachen am Ende?!
Camilla
Beiträge: 3
Registriert: Mo 18. Dez 2017, 15:24

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von Camilla »

Bezüglich fehlender Quellenangabe:
Dies ist ein personalisiertes Rundschreiben an alle Patienten einer Schmerzambulanz in München, das ich wortwörtlich abgetippt habe. Verstehen Sie bitte, dass ich die Ärzte hier nicht öffentlich nennen möchte, da dies evtl. Rückschlüsse auf mich erlauben würde. Sollte es aber nötig sein, könnte ich eine Kopie an den Administrator übersenden.
littleganja

Re: Kassen umgehen das Gesetz ....

Beitrag von littleganja »

@ Camilla

Ich glaube dir das auch ohne Quellen Angaben, das Problem ist aber auch nicht neu und ich habe es wie oben erwähnt schon oft gehört aber noch nie schriftlich bekommen. An deiner Stelle würde ich mit dem Arzt sprechen der das Schreiben verfasst hat und ggf über Privatrezept und Kostenrückerstattung inklusive Brief die Krankenkasse zur Kostenübernahme der Privatrezepte notfalls per Gerichtbeschluss zwingen. Man muss halt Nachweisen das man schon x Ärzte aufgesucht hat und keiner wegen dem Budget verschreiben will/kann.
Antworten

Zurück zu „Krankenkassen & Kostenübernahme“