darkfloppy hat geschrieben: Di 20. Okt 2020, 22:54
..., da ihm dort Repressionen drohen könnten.
Du meinst wahrscheinlich "Regress"forderungen, aber das kann bei allem drohen, was er verschreibt. Er muss erst mal, wenn es auf Rezept geschehen soll, mit Dir versuchen, eine Kostenübernahme der KK zu erwirken (da ist der Regress dann schon weggenommen), ansonsten (privat) ist das gar kein Thema, erst recht nicht mit Regress.
Unter der Repression leiden wir alle, insbesondere die Freizeitgenießer.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Ja die Repressionspolitik ist wirklich ein massives Problem. Ich kann aus meiner Erfahrung sprechen, dass eine Vielzahl der Konsumenten dies nicht aus reinem Spaß tun. In meiner Umgebung gibt es dazu einen massiven offen Umgang und viele nutzen ihren Konsum auch zu medizinischen Zwecken. Auch ein Problembehafteter Kosum ist meiner Erfahrung nach unser kleineres Problem.
Massive Probleme haben wir wirklich durch politische und ideologische Entscheidungen. Aus meiner Erfahrung kann man ja schon von mutmaßlicher Desinformation und massiver Repression auf gesamter Front sprechen. War schon in Kontakt zu vielen Ärzten, Parteien, Drogenberatungen. In einer Vielzahl der Befragungen und Unterhaltungen kam es immer zu dem Punkt, dass Türen geschlossen worden und einem frei gesagt wird: "Ich weiß es hilft dir, verfolge es weiter, doch leider musst du dich damit in strafrechtliche Gefahr begeben." .
Dies zieht sich durch alle Bereiche, wie Politik, Rechtssprechung, Gesellschaft und Ärzteschaft. Ich möchte keine Verschwörungstheorien befeuern. Gerade durch Corona leider wir gesellschaftlich stark unter deren Einflüssen, doch warum darf bereitwillig von Seiten der Politik gewollt gelogen werden? Wo bleiben die uns gegebenen Rechte? Auch die Debatte zur Entkirminalisierung, die heute geführt wird ist absoluter Schwachsinn. Dort wird dem Bürger nur die Wahl gelassen zwischen Strafrecht und sich als psychischer Erkrankung gelassen. Es würde sich nichts ändern. Es würde nur noch schlimmer werden. Wir als Menschen wären immer mehr der Willkühr der "Obrigkeit" unterworfen.
Komme ja auch aus einer Kleinstadt und hier sind die Auswirkungen noch massiver. Hier ist es schon vorgekommen, dass Ärzte im Speziellen ihre Praxis schließen mussten, da sie von Seiten der Versicherungen, Politik und der Polizei so stark unter Druck gesetzt werden. So sehr ich das Gesetz zur Nutzung von Cannabis als Medizin schätze und so sehr es einer Vielzahl von Personen hilft, so viel mehr werden dadurch neue Opfer geschaffen.
Tut mir leid, dass ich jetzt so offtopic war, aber wir reden hier über eine nicht kleine und geringe Personengruppe. Für kleinere Personengruppen wird mehr getan, doch allein aus ideologischen Gesichtspunkten werden Menschen unnötigem Leid ausgesetzt. Ein Einsatz gegen diese Missstände wird dann wieder sanktioniert.
Es tut mir Leid, aber so langsam müssen wir als Gesellschaft die Daumenschrauben immer mehr anziehen.
darkfloppy hat geschrieben: Do 22. Okt 2020, 13:08
Ein Einsatz gegen diese Missstände wird dann wieder sanktioniert.
Nein, so schlimm ist es nicht mal in BaWü oder Bayern . Man darf dort bspw. demonstrieren gegen diese Missstände und keiner sagt was - Beispiel GMM! Aber im Augenblick darf man das nicht oder nur mit Einschränkungen, und da habe ich auch was dagegen. Unabhängig von der politisch ideologischen Richtung.
/off-topic end
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Hallo Liebe Nutzer .
Also gleich vorab, seht euch Mal im Raum Ulm um, sucht nach einem Substitutions Arzt. Ist ein Herr. Macht aber nur privat Rezepte. Raum München ein Herr Dr. Gabor Antonfeld, macht evtl. auf Kasse, aber der Weg ist lang und beschwerlich, und zwar nicht nur für Patienten. Es ist mit einen unglaublichen bürokratischen Kampf Verbund, zusätzlich kommt noch das verlangt wird täglich bis wöchentliche Berichte dem Arzt vorzulegen und zu besprechen. Man stellt sich vor ein Arzt hat außer seinen "normalen" Patienten, noch zehn Cannabis Patienten, die dann noch so eine gesonderte Behandlung benötigen weil die Kasse es so will. Falls das nicht eingehalten wird und die Kasse davon spitz bekommt, kann es passieren daß der nette Arzt das alles aus eigener Tasche zurück zahlen muss. Ich verstehe nicht, wie eine Krankenkasse zu entscheiden hat ob ich ein Medikament bekomme oder nicht. Kein Ärzlichesfachpersonal, das mich je gesprochen oder gesichtet hat, kaum bis gar nicht meine Krankengeschichte kennt und desweiteren auch kein wirkliches Interesse daran hat ob es mir gut geht oder nicht.
Es ist leidlich dieses Thema. Zuviele Gesetze ie das eine oder andere Recht und Gesetz wieder aufhebt und aushebeln.
Ich bekomme Cannabis auf privat Rezept. Und bin jetzt am Kämpfen das ich für mich die 2% Belastungsgrenze nutze. Denn im 5 SGB Paragraph 62 glaub ich ist festgehalten das kk Zuzahlungen zu erstatten haben wenn man eben in die Belastungsgrenze reinfällt. Was auf sehr viele Menschen zutrifft. Doch auch hier scheint es nicht so einfach zu gehen. Selbst da stellen die sich erst Mal quer. Doch es ist definitiv kein Medikament ausgeschlossen. Das einzige was bleibt ist recherchieren Geduld und Geld aufbringen. Ob wer gesund wird juckt eh kein.
In diesem Sinne.
Bleibt gesund, ich hoffe die erste Info hilft jemand.
Wenn ich den ganzen Aufwand bedenke, um eine KÜ zu bekommen, würde ich beim Privatrezept bleiben wollen oder es gleich - ganz illegal - selbst züchten... und mich kriminalisieren. So sieht's aus. Traurig.
Die Dokumentationspflicht hat aber m. W. damit zu tun, dass man noch "nichts weiß" über das Medikament. Sollte eigentlich nach der Dauer von 5 Jahren seit 2017 damit rum sein und geschieht anonymisiert. Eine Dokumentationspflicht ggü. der KK hast Du nicht bzw. davon habe ich noch nie gehört.
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Stefano hat geschrieben: Di 13. Nov 2018, 14:19
Habe Gott sei Dank beim 2 Anlauf einen Kassenarzt gefunden. Der 1 Arzt wollte mich einweisen... Kostenübernahme läuft. Leider alles ne unheimliche vertrauens Frage..
In besonderen Notfällen könnte ich vllt. mit meinem Arzt sprechen.
Raum Niedersachen/Göttingen
Mein Vorgehen gerne per PM
Hallo Stefano, komme aus Göttingen und leide an einer Chronischen Krankheit Acne Inversa und suche dringend ein Kassen Arzt der sich mit Cannabis auskennt oder zumindestens sich darüber Informiert. Es gibt eine Menge Berichte das Cannabis bei Acne Inversa Hilft und das auch von der Krankenkasse übernommen werden kann. Habe einige Ärzte darauf angesprochen aber leider habe ich noch nicht den richtigen gefunden. Wäre Dir sehr Dankbar für Informationen in Raum Göttingen. Hoffe du bist hier noch aktiv und siehst meinen Kommentar. Bin 36.
schubi1976 hat geschrieben: Do 16. Jan 2020, 08:38
Hallo Zusammen,
wer einen guten Arzt in NRW sucht kann mich gerne anschreiben.
Ich weiß nicht ob er auch bei Kassenpatienten hilft, aber wer erstmal ein Privatrezept samt Cannabisausweis sucht ist bei Ihm auf jeden Fall richtig.
Grüße
Schubi
Hey ! leider kann ich dir nicht schreiben da ich mich neulich registriert habe.
Wäre dir dankbar wenn du mir schreiben könntest
kennt jemand von Euch einen Arzt in oder nahe Köln der Cannabis verschreibt?
Mir ist es egal ob privat oder über die Krankenkasse.
Die Kostenübernahme hätte ich schon, nur will mein behandelnder Arzt es mir nicht mehr verschreiben.
Hanfkraut hat geschrieben: Di 10. Okt 2017, 17:17
Auf die Idee bin ich auch gekommen! Mit 0 erfolg!
Gestern habe ich durch Zufall erfahren das mein Hausarzt meine bekannte cannabis gegen chronische Rücken schmerzen angeboten hatt. Sonst hatt sie nix. So mir nix dir nix von ganz alleine!
Da meine bekannte ständig auf Rücken krank feiert und sehr oft beim Arzt ist. So geht dann mehr.
Obwohl ich auch chronische Rücken schmerzen habe und oben drauf noch Migräne, Schlafstörungen..... Habe und das schon seit Jahren.
Bekomme ich vom gleichen Arzt auf Anfrage nichts!
Auf deutsch gesagt fühle ich mich von meinen Hausarzt absolut verarscht.
Da ich auf meinen Job angewiesen bin und noch meine Hütte abbezahlen muss kann ich mir so luxiöse Krankenscheine überhaupt nicht leisten! So muss ich meine Zähne zusammen beissen und durch!
Wer also ehrlich Arbeiten geht wird wieder einmal bestraft.
Manchmal denke ich echt darüber nach alles übern jodamm zu schmeißen. Hätte meine Mutter nicht auch in die Immobilie investiert würde ich nie wieder in mein Leben arbeiten gehen.
Habe mittlerweile die Schnauze gestrichen voll. Mir reicht es
So macht Arbeiten mir keinen Spaß mehr!
Mit Harz 4 hätte ich auch schon mein Rezept und hätte zeit jeden arzt abzugrasen. Oder würde eben jede Woche mein Hausarzt nerven mit aua aua.
Am liebsten würde ich gegen den Arzt angehen!
Hallo ich bekomme Cannabis als Medizin, bei mir lief das ganze über eine Schmerztherapie! Die Klink hat Antrag ausgefüllt drei Tage später war Kostenübernahme von KK da, ACHTUNG jetzt kommt der Wichtige Teil die Genehmigung der Kasse lege ich beim Hausarzt vor und Rezepte sind kein Problem , diese Genehmigung zählt für jeden Arzt den ich aufsuche egal ob Hamburg oder München ! Die Genehmigung ist Personenbezogen !
Viele Kassen sehen auch nicht gerne das Wechseln von Sorten , dies können diese aber nicht verhindern !
An einfachsten war es für viele über Schmerzklink, wobei viele dieser Klinken öfters Dronabinol verschreiben THC Tropfen!
Ich will auch mal meine Erfahrungen schildern, auch wenn sie atypisch sind. Mein Cannabis - Blüten - wird mir vom Psychiater verschrieben. Ich bin seit einem Totalzusammenbruch - "Dekompensation" - 2010/11 psychisch "gestört" und war von 2013 bis Anfang 2021 an einer Uniklinik in einer Fachpsychotherapie. Leider ist mein langjähriger, hochqualifizierter Therapeut in Ruhestand gegangen.
Meinen Psychiater habe ich 2019 als Gutachter meiner Rentenversicherung kennengelernt. Das Gespräch ist sehr gut verlaufen, von dem Gutachten fühle ich mich sehr gut getroffen. Anfang 2020 kam es zu den "Corona-Maßnahmen", die für mich sämtlich intrusiv sind - in den Medien wird öfters von "Retraumatisierung" gesprochen (ich bin in der Kindheit ganz massiv mißhandelt worden, was ich fast 40 Jahre verdrängt hatte) - weswegen ich den Kontakt zu meinem Psychotherapeuten wieder aufgenommen hatte (eigentlich war die Therapie beendet), aber alsbald registrieren mußte, daß es ohne Psychopharmaka nicht geht. Also habe ich mich an jenen ehemaligen Gutachter gewandt. Er war an der gleichen Klinik tätig, wie mein Therapeut, die beiden saßen nur "ein paar Türen" auseinander, kannten sich. Weil ich für die Begutachtung meinen Therapeuten von der Schweigepflicht entbunden hatte und mein heutiger Psychiater sich als Gutachter schon mit meinem Therapeuten kurzgeschlossen hatte, ist er aussergewöhnlich gut über meine psychische Situation und mein Verhalten als Patient im Bilde. Ich glaube, seine Fremdwahrnehmung trifft mit meiner Selbstwahrnehmung überein: ich bin ein sehr aktiver Patient, tue sehr viel für meine psychische und physische Gesundheit.
Mein Psychiater hatte sich erst vor kurzem selbstständig gemacht - "niedergelassen". Auf Cannabis angesprochen, zeigte er sich mir gegenüber offen, bekannte aber ebenfalls offen, daß er über den Ablehnungsbescheid der Krankenkasse nie hinausgekommen sei. Ich bin also sein allererster Cannabis-Patient. Einen Kostenübernahmeantrag haben wir nie erwogen - ich benötige seit über 1 Jahr 3g THC-haltiges Cannabis im Quartal, mich deswegen mit der KK behempeln und streiten ist mir zu blöd. Die Bereitschaft zum selbst-zahlen wird sicherlich auch zur Bereitschaft meines Psychiaters beigetragen haben, mir Cannabis zu verschreiben.
Es ist meine generelle Erfahrung mit guten Ärzten: wer als Patient sehr aktiv ist, alles tut, nichts unversucht lässt, um seine Krankheit zu bekämpfen, dafür an seine eigenen Grenzen geht - der bekommt von den guten Ärzten sehr große Unterstützung. Aktive Patienten scheinen relativ selten zu sein - wer aber ein solcher aktiver Patient ist, hat bei einem guten Arzt einen Stein im Brett, bekommt mehr an "ärztlicher Zuwendung", als ein passiver Patient, der sich "hängen lässt", wie wohl - leider - die meisten Patienten. Als aktiver Patient erwirbt man eben auch das Vertrauen des Arztes und das ist sehr wichtig, wenn man den sehr neuen Weg der Verschreibung von medizinischem Cannabis gehen will.
Machen wir uns nichts vor: die Ärzte werden umlagert von Leuten, die ihre Freizeitdroge legalisiert und vor allem auch von der Krankenkasse bezahlt bekommen wollen. Über die Legitimität dieses Ansinnens kann man hier trefflich diskutieren - aber für Ärzte ist das auf jeden Fall illegitim. Sie wollen sich nicht mißbrauchen lassen. Ärzte sind auch nicht doof, im Gegenteil - sie sind es gewohnt, belogen zu werden. Patienten wollen "gelbe Urlaubsscheine" und sonstige Atteste "erschlunzen", leugnen Schmerzen und sonstige Symptome, um unangenehme, schmerzhafte Behandlungen zu vermeiden usw usw. Ärzte erfolgreich zu belügen ist sehr schwer. Psychiater insbesondere werden öfters als "Glaubwürdigkeitsgutachter" von Gerichten hinzugezogen, sie zu belügen ist noch viel schwerer.
Es kommt nach dieser meiner Erfahrung darauf an, daß der Arzt, der seinem Patienten Cannabis verschreibt, Vertrauen zum Patienten entwickelt hat. Es muß für den Arzt ausgeschlossen (oder sehr unwahrscheinlich) sein, daß er es mit einem "Spaß-Kiffer" zu tun hat, der nur sein dope auf Krankenkasse haben will. Die Bereitschaft zum selbst-zahlen trägt dazu bei, aber ich bin mir bewußt, daß es Diagnosen gibt, va bei den Schmerzpatienten, bei denen das unmöglich ist. Man kann es kaum allgemein sagen, wie dieses Vertrauen des Arztes zum Patienten, der Cannabis begehrt, hergestellt werden kann.
Eines kann man aber sagen: auch illegale Erfahrungen sollte man seinem Arzt offenbaren - weil: wie käme man sonst dazu, eine Verschreibung von Cannabis anregen zu wollen ? Siehe oben: Ärzte sind nicht blöd.
Hallo ich wollte mal nachfragen da ich aus Bayern komme wo ich zB. auch Online mich als Patient " bewerben " kann habe dafür noch 2-3 Seiten gefunden warte noch auf das Ergebnis aber möchte vorsorgen &' mehr als die 3 probieren um meine Chance zu erhöhen
g59records hat geschrieben: Di 20. Jun 2023, 08:31
Hallo ich wollte mal nachfragen da ich aus Bayern komme wo ich zB. auch Online mich als Patient " bewerben " kann habe dafür noch 2-3 Seiten gefunden warte noch auf das Ergebnis aber möchte vorsorgen &' mehr als die 3 probieren um meine Chance zu erhöhen
Kommt drauf an ob privat oder Kasse. Online oder vor Ort. Im Forum sind alle diese Fragen beantwortet, die Suche hilft da gut weiter.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
Ich wäre Vorort und für Online offen, könntest du mir einen Tipp geben wo ich das hier im Forum nachlesen kann, bin relativ neu und habe noch nicht so die Übersicht..
Habe es bei Dr.Ansay, Cannacura & Kannamedics "versucht" warte noch auf eine Rückmeldung..
PNeuhof hat geschrieben: Do 29. Jun 2023, 11:20
Mir hat tatsächlich die Barmer sehr geholfen bei der Suche. Vieleicht einfach mal die eigene Krankenkasse anfragen
In wie fern denn geholfen? Was hattest du denn gefragt und an welcher Stelle?
Ich hab nun schon mehrmals dort angefragt und niemand konnte mir helfen. An verschiedene Stellen verwiesen, einmal sogar an deren Hotline-Ärzte aber nur um von allen zu hören zu bekommen, dass sie keine Liste mit behandelnden Ärzten hätten
Meine Freundin in Deutschland bekam von einer Schmerzklinik gegen chronische Schmerzen (u.a. Arthrosen) 101-C-Extrakte 50/0 und 101-C Blüten 22/1 verschrieben. Kostenübernahme erfolgte. Nun schliesst die Klinik zum Jahresende.
Sie sucht einen Arzt Raum Landshut/Landau. Könnt ihr helfen?
Warum ist Cannabis verboten?
Weil es eine illegale Droge ist!! Marlene Mortler, CSU
Ex Drogenbeauftragte
Die Grünhorn-Cannabis-Apotheke in Leipzig hat auf ihrer HP eine Ärzteliste veröffentlicht. Man kann vermuten, daß es sich um Ärzte handelt, mit denen Grünhorn seit einiger Zeit regelmässig kooperiert und die mit dieser Veröffentlichung einverstanden sind. Vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen:
hallo
bin seit über 4 Jahren Cannabispatient, chronische Schmerzen Arthrose und Ostechondrose, allerdings auf Privatrezept.
ich suche seit Jahren einen Kassenarzt im Raum Karlsruhe-Umgebung und wurde bis heute leider nicht fündig.
egal welchen Arzt ich bereits konsultierte wollte mir kein Kassenrezept ausschreiben entweder aus Angst vor Regressansprüchen, der Höhe des Aufwands, oder aus anderen fadenscheinigen Gründen.
Hat jemand aus dem Raum bereits bessere Erfahrungen gemacht?
ich würde mich auch über eine PM freuen.
ich habe gerade zum x.Mal mit dem KVBW telefoniert. als ich fragt ob sie mir Ärzte im Raum Karlsruhe empfehlen können, die Erfahrung mit Cannabis haben, bekam ich die Antwort: da müssen Sie selbst anrufen und nachfragen diese Information haben wir leider nicht...
Koak666 hat geschrieben: Mo 24. Jun 2024, 11:01
hallo
bin seit über 4 Jahren Cannabispatient, chronische Schmerzen Arthrose und Ostechondrose, allerdings auf Privatrezept.
ich suche seit Jahren einen Kassenarzt im Raum Karlsruhe-Umgebung und wurde bis heute leider nicht fündig.
egal welchen Arzt ich bereits konsultierte wollte mir kein Kassenrezept ausschreiben entweder aus Angst vor Regressansprüchen, der Höhe des Aufwands, oder aus anderen fadenscheinigen Gründen.
Hat jemand aus dem Raum bereits bessere Erfahrungen gemacht?
ich würde mich auch über eine PM freuen.
Für ein Kassenrezept bräuchtest du die Kostenübernahme einer GKV. Hast du dazu schon etwas?
Auch mit einer KÜ kann es schwierig sein. Welche Fachärzte hast du schon bemüht? Warst du mal in einer Schmerzambulanz?