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Re: Benommenheit seit 3 Tagen

Verfasst: Di 12. Feb 2019, 07:24
von cannaness
Wahrscheinlich hast du eine sehr hohe erste Dosis genommen. Meine erste Erfahrung war mit SpaceCakes und da war ich auch 2 Tage danach noch sehr entspannt.

Den Effekt habe ich auch, natürlich nicht so stark. Das ist aber bei mir absolut gewollt, da ich 1-2 Tage nach dem Konsum noch sehr entspannt bin, welches meiner niedrigen Stressresistenz sehr entgegen kommt.

Ist es wirklich ein Taubheitsgefühl oder ist es, wenn du in dich reinhorchst, eine sehr starke Entspannung?

Re: Benommenheit seit 3 Tagen

Verfasst: Di 12. Feb 2019, 07:35
von Martin Mainz
Aber ein paar Züge vom Vap sollten niemals so lange anhalten.

Vielleicht eher ein Unverträglichkeit? Lies mal hier: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=5&t=8515

Re: Benommenheit seit 3 Tagen

Verfasst: Di 12. Feb 2019, 07:56
von Rpxtemt
Jetzt wo ich noch einmal darüber nachdenke könnte es echt sein das ich einfach Immer noch extrem entspannt bin, ich schlaf öfter fast ein und bin zuhause auch nur am rumliegen

Re: Benommenheit seit 3 Tagen

Verfasst: Di 12. Feb 2019, 08:14
von Cookie
Vom Vapo kann man schlafen - habe selbst gerade die Erfahrung hinter mir ;). Aber nicht so. 2 Tage "stoned" kommt schon mal vor, gerade beim ersten Mal und wenn die Dosis "extrem" war, und wenn das ganze oral zugeführt wurde. 3 Tage habe ich noch nicht erlebt, aber ich würde mir keine großen Sorgen machen und nicht dauernd über das "Ereignis" nachdenken. Wird es weniger? Dann ist es gut.

Re: Benommenheit seit 3 Tagen

Verfasst: Di 12. Feb 2019, 16:52
von Rpxtemt
Danke für eure Antworten.
Ich hab jetzt noch ein bisschen recherchiert und mit einem Freund geredet, und heraus gefunden, dass die Symptome von einer Derealisation mit den Sachen die ich fühle übereinstimmen. Ich schau einfach, wie es sich in den nächsten Tagen verhält, und schau dann weiter.

Springe ich nicht auf Cannabis an?

Verfasst: Sa 16. Feb 2019, 17:08
von tobii
Moin Freunde :D
Ich bin jetzt 18 Jahre alt und habe nun schon ein paar mal Cannabis konsumiert. Jedoch war es bis jetzt jedes Mal so, dass ich statt einem Rausch immer nur ein Drücken im Kopf/Kopfschmerzen, Schwindel und so ein Drücken im Hals bekomme. Habe nun so etwa 10-15 Mal etwas konsumiert, verteilt auf etwa 2 Jahre und dabei unterschiedliche Konsumformen ausprobiert, weil ich unbedingt auch mal so high sein wollte wie meine Freunde :?
Habe pur geraucht, mit Tabak, in der Bong pur, in der Bong mit Tabak oder auch verdampft und immer die selbe Wirkung. Einmal hatte ich 1g pur geraucht und hing dann eine Stunde überm Klo, weil sobald ich aufstehen wollte, musste ich fast spucken :roll:
Dazu vielleicht noch: Ich bin Nichtraucher, habe nun auch schon ein paar Zigaretten vor Längerem geraucht. Jedoch fällt es mir extrem schwer auf Lunge zu rauchen, da es so kratzt, und neben Schwindel und Kopfschmerzen, die schon nach ein paar Zügen einsetzten, war sonst auch nichts. Hatte auch nie ein Verlangen nach Tabak, war immer nur der Gruppenzwang.. :roll:
Wie auch immer, eigentlich würde ich nur mal gerne wissen, ob jemand Erfahrung mit sowas hat, Leute kennt, die vielleicht ähnlich reagieren.. Kenne keinen, der so reagiert und auch im Internet finde ich da nichts zu. Habe nur eben noch einmal danach gegoogelt und von der Cannabis-Allergie erfahren. Könnte es sowas sein? Mir kommen die Symptome nur ein wenig leicht vor, für eine Allergie. Finds einfach schade, würde gerne in den Genuss eines Cannabis Rausches kommen.

Danke fürs Lesen schonmal :lol:
Bin mir übrigens nicht sicher, ob die Kategorie hier richtig dafür ist, korrigiert mich bitte falls so :P

Re: Springe ich nicht auf Cannabis an?

Verfasst: Sa 16. Feb 2019, 17:42
von Cookie
Zu den Symptomen kann ich nichts sagen, aber hast Du es schon mal zu essen probiert (weil Du ja das Rauchen und Vaporisieren nicht verträgst)? Aber Achtung: Braucht etwas "Übung", ist heftiger / wirkt anders und hält länger.

Rezepte gibt es viele... siehe z. B. hier: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=11&t=9360

Re: Springe ich nicht auf Cannabis an?

Verfasst: Sa 16. Feb 2019, 19:07
von megrim
Ich würde bei einem unerfahrenen Konsumenten wie du es bist von der oralen Aufnahme abraten. Das ist imho zu schwer zu dosieren und wenn du dann nachlegst weil es ja "wieder nicht" wirkt kann es u.U. schnell zu einer massiven Überdosierung mit all seinen unerfreulichen Effekten kommen.

Bei mir hats sicher auch an die 20x gedauert, bis ich was gemerkt habe...

Re: Springe ich nicht auf Cannabis an?

Verfasst: Sa 16. Feb 2019, 19:45
von Martin Mainz
Hallo Tobii ud herzlich willkommen im Forum!
tobii hat geschrieben: Sa 16. Feb 2019, 17:08 Jedoch fällt es mir extrem schwer auf Lunge zu rauchen, da es so kratzt, und neben Schwindel und Kopfschmerzen, die schon nach ein paar Zügen einsetzten, war sonst auch nichts.

...

Habe nur eben noch einmal danach gegoogelt und von der Cannabis-Allergie erfahren. Könnte es sowas sein? Mir kommen die Symptome nur ein wenig leicht vor, für eine Allergie. Finds einfach schade, würde gerne in den Genuss eines Cannabis Rausches kommen.
Hast Du das Gras denn auf Lunge geraucht? :mrgreen:

Ansonsten habe ich Dich mal hier in den Thread zur Cannabis-Unverträglichkeit (Anandamid) geschoben, vielleicht ist es ja das.

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: So 17. Feb 2019, 03:28
von tobii
Danke schonmal für die Antworten 8-)
Ich habe echt noch gar nicht drüber nachgedacht, dass es vielleicht nicht daran liegt, dass ich Gras nicht abkann, sondern eher daran, dass ich das Rauchen/Vaporisieren nicht abkann... Werde demnächst mal meine Pizza mit etwas Gras würzen.. Bin mir da noch nicht ganz sicher mit der Dosis, was haltet ihr von 0,3g beim erstmaligen oralen Konsum? Packe das dann auf die Pizza und esse sie ganz, dosiere dann aber auch nicht mehr nach, weils oral ja schon noch ganz anders sein soll :geek:
Und ja, ich habe sehr wohl auf Lunge geraucht :roll:

Danke fürs Moven übrigens :)

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: So 17. Feb 2019, 08:29
von Martin Mainz
Ein knapper Teelöffel sollte reichen, keine Ahnung wieviel g das sind. Der volle Wirkungseintritt kann bis zu vier Stunden dauern. Viel Erfolg!

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: So 17. Feb 2019, 08:45
von Cookie
Und nicht vergessen: das Gras sollte erhitzt werden, nicht hinterher erst auf die Pizza legen... sonst wird es nicht "decarboxyliert" und man hat nichts / nicht so viel davon.

Ach ja, und ich gehe davon aus, dass NUR Gras konsumiert wird. Ein Bier mag ok sein, aber mehr definitiv nicht.

Aufklärung/Hilfe zu Symptomen nach Negativ-High

Verfasst: Mi 20. Feb 2019, 10:49
von EmanReztuneb
Hallo zusammen,

ganz vorweg, sollte es hier identischen Inhalt geben, bitte ich um Linkverweis und der Thread kann gerne gelöscht werden.

Zu meiner Person: Mitte 30, fast 20 Jahre Erfahrungen mit Gras, aktuell Gelegenheitsraucher (ca. 1x im Monat), früher öfter bis täglich, dadurch aktuell recht niedrige Toleranz aber schon sehr erprobt im Umgang mit THC, steh mit beiden Beinen fest im Leben (Job, Familie, Hobbies...), kein Mischkonsum

Ich bekam vor kurzem, nach knapp 6 Wochen Pause, eine kleine Menge Weed von einer Vertrauensperson geschenkt. Herkunft sollte wohl safe sein und der Strain "Great White shark"... Nun ja, anscheinend ein Hybrid, aber nichts Außergewöhnliches. Leider kann man sich da ja auf dem Schwarzmarkt Deutschland nicht wirklich sicher sein.

Ich rauchte also die Hälfte davon am Abend eines recht anstrengenden Tages und bekam sofort ein heftig intensives und unangenehmes Körpergefühl, Kopfhigh war auch da und ebenfalls eher negativ behaftet... stressige Erfahrung... Entspannung erst nach ca. 1,5h. Anschließend auch unruhiger Schlaf. Nach knapp 2 Wochen der nächste Versuch unter ähnlichen Voraussetzungen, nur mit halber Menge -> gleiche Erfahrung! Am Tag darauf ausgeruht, mit gutem Vibe den Rest vernichtet und heftig negativen "Trip" gehabt. Gleiche Anzeichen wie schon beschrieben, nur stärker, trotz gleicher Menge wie am Tag zuvor. Hin zu Unwohlsein/Übelkeit, extreme Müdigkeit trotz Unruhe, ständiger Wechsel zwischen Laufen und Sitzen/Liegen. Im Laufen Einschlafgefühle, Wegsacken der Beine. Glücklicherweise konnte ich dann nach ca. 1,5h einschlafen. Bei allen 3 "Versuchen" leichte Kopfschmerzen am nächsten Tag, aber gut relaxtes Körpergefühl.

Worauf ich hinaus will: Ich habe über viele Jahre konsumiert, mehr oder weniger regelmäßig und konnte es eigentlich immer genießen. Allerdings konnte ich aus genannten Gründen nur selten sagen, was genau ich konsumiert habe. So etwas wie bei diesem "Geschenk" hab ich allerdings noch nicht ansatzweise erlebt und das dann auch 3x hintereinander. Der "Schenker" hatte damit überhaupt keine negativen Erfahrungen (ebenfalls Gelegenheitskonsument). Daher meine Fragen:

- Gibt es generelle "Unverträglichkeiten" auf bestimmte Strains?
- Gibt es Leute, die mit hybriden Sorten Probleme haben?
- Oder sind das Anzeichen für Streckmittel, sonstiges oder einen zu hohen THC-Gehalt?

Die Wirkung war auch bei geringer Menge so heftig negativ im Vergleich zu all den vielen anderen Erfahrungen. Eine meiner Theorien geht aber noch in eine ganz andere Richtung. Hinzu kamen nämlich starke CEVs, also psychedelische Effekte bei geschlossenen Augen. Das ist bei mir generell nicht ungewöhnlich in den letzten Jahren, obwohl ich nie psychedelische Substanzen ausprobiert habe und auch nicht ausprobieren will. Bin allerdings sehr gut über das Thema informiert. Auch zu den philosophischen Gedanken, die in die gleiche Kerbe schalgen wie die typischen Psychonauten-Weltansichten, welche ich aber nicht generell teile. Ich denke, dass ich recht selbstreflektiert bin und im Laufe der Zeit mein Bewusstsein schon "erweitert" habe (bitte ohne esotherischen Bezug verstehen). D.h. ich bin gedanklich schon sehr hyperaktiv unterwegs. Früher konnte ich das mit Cannabis erreichen. Mittlerweile hat sich das in meinem nüchternen Denkapparat manifestiert, was ich eigentlich sehr gut finde. Lange Rede, kurzer Sinn... meine Frage hierzu:

- Verändert sich im Laufe des Lebens die (vor allem zerebrale) Reaktion auf THC?

In der Vergangenheit konnte ich diese Gedanken sehr gut kontrollieren. Selbst wenn am Abend mal zu viel geraucht wurde, war ich da immer stabil und konnte schlechte Gedanken relativ schnell ausblenden. Mit einhergehenden heftigen Body Highs hatte ich bis dato selten zu kämpfen, bzw. waren diese für mich nie unangenehm.

Ich hoffe, man konnte mir halbwegs folgen und vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen und/oder Tipps für mich, da ich eigentlich hin und wieder sehr gern rauche. Aber unter den Voraussetzungen wie zuletzt, sehe ich da eher keinen Bedarf mehr. :roll:

Danke und Gruß
Eman


Kurze Anmerkung: Seit 2 Monaten konsumiere ich täglich zwischen 10 und 30mg CBD.

Re: Aufklärung/Hilfe zu Symptomen nach Negativ-High

Verfasst: Mi 20. Feb 2019, 14:52
von Martin Mainz
EmanReztuneb hat geschrieben: Mi 20. Feb 2019, 10:49 ganz vorweg, sollte es hier identischen Inhalt geben, bitte ich um Linkverweis und der Thread kann gerne gelöscht werden.
Gelöscht nicht, aber hierher verschoben und noch ein nachträgliches herzliches Willkommen im Forum!

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: Mi 20. Feb 2019, 18:05
von moepens
Eine Überdosierung könnte die Ursache sein, aber es kommen natürlich auch weitere Möglichkeiten in Frage. Und ja, die Reaktion auf Cannabis kann sich verändern.

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: Do 21. Feb 2019, 08:24
von EmanReztuneb
Danke und Gruß zurück! :)

@ moepens
Eine Überdosierung ist schon sehr unwahrscheinlich, da wir hier vielleicht von gut 0,1g pro Session reden.
Es gab Zeiten, da habe ich täglich geraucht (ca. 2 Jahre lange, das "Feierabendköpfchen"), aber auch immer wieder große Pausen, was ich generell auch besser finde.
Allerdings hatte ich zu keinem Zeitpunkt Probleme die unterschiedlichsten Mengen zu handhaben.

Aber gut, ich habe jetzt hier einige Erfahrungen gelesen und weiß um die Vielschichtigkeit des Themas. An der Stelle möchte ich allerdings eines sagen. Das Cannabis psychoaktiv ist, ist ja klar. Dass es aber, laut der Meinung Vieler, nicht psychedelisch wirken kann, ist einfach Quatsch. Diesbezüglich gibt es eine Aussage von Terence McKenna, die ich zu 100% so bestätigen kann.

Warum mich meine Erfahrung derart triggert? 2 meiner besten Freunde und ich planen dieses Jahr einen Kurztrip nach Amsterdam. Nun ist ja das Gras dort sehr potent. Ich hatte mir also überlegt bspw. auf das Green Magic CBD (THC:CBD - 2:9) von boerejongens zurückzugreifen, um die "üblichen" Kandidaten etwas zu "strecken".

Wäre das in meinem Fall eine gangbare Methode, oder gibt es in ADAM auch andere Möglichkeiten, wie z.B. oldschool Sorten mit entsprechenden CBD-Anteilen?

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: Do 21. Feb 2019, 15:42
von moepens
Man kann doch reines CBD-Öl o.ä. gleich verwenden, wenn man merkt dass die Dosis zu hoch war. Das wirkt recht schnell...

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: Fr 22. Feb 2019, 10:00
von EmanReztuneb
Ja klar, aber dauert trotzdem länger über den Verdauungstrakt. Deswegen meine Frage bzgl. des CBD-Weeds.
Für nicht regelmäßige Raucher, wie uns, sind ohnehin die weniger potenten Sorten interessant. Outdoor-Strains scheinen recht selten zu sein.
Vielleicht kennt jemand einen Thread bzgl. CBD dominanter Strains hier im Forum. Bis auf das Green Magic und das Red Libanon Hash im Hulp hab ich noch nix weiter gefunden.

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: Fr 22. Feb 2019, 13:12
von BUMMBUMM
Alle EU Nutzhanfsorten sind zb auch CBD-dominant und outdoor :D
siehe hier: https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads ... onFile&v=6

Ansonsten kann man auch einfach weniger oder nicht rauchen wenn einem das zeuch zu heftig is.

Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Verfasst: Fr 22. Feb 2019, 13:20
von EmanReztuneb
BUMMBUMM hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 13:12..Ansonsten kann man auch einfach weniger oder nicht rauchen wenn einem das zeuch zu heftig is.
Schon klar! Soll jetzt auch nicht Inhalt hier sein. Danke erstmal... ich weiß mir zu helfen.
Für Leute, die eben nicht täglich rauchen, ist diese Entwicklung hin zu durchschnittlich 20% THC Gehalt nicht sehr angenehm.
Hier im tiefsten Osten ging das für mich gefühlt ab 2009/2010 auch schon richtig los.

Ist es eine Verspätete Intoleranz?

Verfasst: So 24. Feb 2019, 12:55
von TheDevilsDeath
Leute... ich brauche euren Rat..

Ich kiffe seit ich 17 bin Regelmäßig und in letzter Zeit kann ich es nicht tun da mir folgende symptome auftreten..ich bin mittlerweile 24; Ich werde nervös und hibbelig. Mir kommt es vor als würde mein kreislauf versagen, meine linke Hand fangt an zu kribbeln und daraufhin bekomme ich impulse die sich schrecklich anfühlen. Mein Atmen wird schwerer als sonst und versuche durch den mund wieder tief einzuatmen. Ich spüre mein herz nicht mehr und denke das pumpen Versagt...

Zudem Liebe ich das kiffen und hab schon geheult als mir auffiel dass es daran liegt.. jetzt versuche ich aus dieser sache mehr information zu erlangen, vielleicht lässt es sich irgendwie umgehen. Ich meine es kann doch nicht sein das es nach lange Jahre so endet

Re: Ist es eine Verspätete Intoleranz?

Verfasst: So 24. Feb 2019, 13:05
von Cookie
Da fällt mir nichts zu ein außer "Einbildung", vorausgesetzt es hat mit dem Kiffen zu tun. Aber Du sagst ja, es hat... ich will mich nicht aus Fenster wagen und eine Ferndiagnose machen, aber wenn wäre es das. Und das kann ohne weiteres auch erst später auftreten, weil man auf einmal bereit ist, "anders auf seinen Körper zu hören", doch der sagt nichts.

Re: Ist es eine Verspätete Intoleranz?

Verfasst: So 24. Feb 2019, 13:13
von TheDevilsDeath
Danke für deine Antwort. Ich habe nächste Woche einen Arzt Termin und werde einen Belastungs/Ekg machen und weiter Recherchieren. Werde es auch hier dann bekannt geben was der Arzt gesagt hat. Ich hoffe einfach dass es nicht am Thc liegt. :?

Re: Ist es eine Verspätete Intoleranz?

Verfasst: So 24. Feb 2019, 13:28
von Cookie
TheDevilsDeath hat geschrieben: So 24. Feb 2019, 13:13 Ich hoffe einfach dass es nicht am Thc liegt. :?
Ich denke, die Sorge kann ich Dir nehmen. Viel Erfolg!

Wichtige Frage zu CBD Konsum

Verfasst: Do 7. Mär 2019, 15:13
von ichbinleni
Hallo mein Name ist Lena, ich bin 21 Jahre alt und leide seit c.a 5 Jahren unter chronischen Schmerzen. Außerdem bin ich Angstpatientin. Ich habe angefangen vor c.a 3 Jahren THC zu rauchen, da es mir sehr gut gegen die Schmerzen geholfen hat. Seit c.a einem Jahr habe ich es auch mit CBD probiert was hundertmal besser geholfen hat. Letzten Samstag habe ich nach einem Joint sehr starkes Herzrasen bekommen, wurde mit einem Puls von 185 ins KH eingeliefert. Nach diesem Erlebniss habe ich das THC weggelassen und dann gestern während einer starken Kolik einen CBD Joint geraucht. Das CBD habe ich mir extra gekauft, es enthält 0 Prozent THC. Nach diesem Joint sind die selben Symptome aufgetaucht wie Samstags und ich bin ins KH gefahren.
Nun zu meiner Frage, hat irgendjemand hier Erfahrungen mit plötzlicher Unverträglichkeit gegen THC gemacht? Und hat jemand vielleicht eine Ahnung wieso das CBD bei mir die selben Symptome ausgelöst hat? Habe eigentlich noch nie von schlechten Erfahrungen gehört was CBD betrifft und war deswegen sehr verwundert, vorallem weil es mir immer sehr gegen die starken Schmerzen geholfen hat und ich nie irgendwelche Probleme hatte, weder mit THC und erst recht nicht mit CBD! Ich hoffe ich habe mich hier an das richtige Forum gewannt, wenn nicht schonmal Entschuldigung im vorraus!
Liebe Grüße Lena