Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Fälle, Strafen, Probleme rund um den Führerschein & Verkehrskontrollen.
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bad guy
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von bad guy »

Das Abbauprodukt THC-COOH (THC-Carbonsäure) gibt Hinweise auf sein Konsumverhalten in den letzten paar Wochen.

Waren die 6,6ng/ml THC oder THC-COOH?
Salve
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von Salve »

Es wurde von aktiven thc gesprochen. Also thc und nicht das Abbauprodukt. Ist es dann viel bzw was kann mann daraus ableiten?
NieAufgeben
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von NieAufgeben »

Hallo,
ich bin neu hier. Und weiß gerade nicht wie ich einen eigenen Beitrag erstellen kann. Aber mein Thema geht auch um den Führerschein. Vielleicht könnt ihr mir helfen 😥. Es geht nicht um mich, sondern bin eine sehr besorgte Mutter. Mein Sohn 26 Jahre hatte auf Grund von Cannabis seinen Führerschein verloren. Nach Abstinenz und Mpu vor einen Jahr und 4 Monaten seinen Führerschein wieder bekommen. Nun ist er wieder rückfällig geworden. Zum zweiten Mal innerhalb von 6 Monaten. Seit einer Woche kein Konsum mehr. Er hat eingesehen, dass er professionelle Hilfe braucht und möchte in einer Klinik. Was passiert mit seinem Führerschein? Meldet die Klinik den Konsum dem Straßenverkehrsamt? Vielleicht kann mir hier jemand helfen und hat Erfahrung damit 😥. Sorry für kein langen Text.
Mfg
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M. Nice
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von M. Nice »

NieAufgeben hat geschrieben: Sa 4. Jun 2022, 10:01 Was passiert mit seinem Führerschein? Meldet die Klinik den Konsum dem Straßenverkehrsamt?
Hallo,
es gilt die ärztliche Schweigepflicht, auch für die Klinik, da wird nix der Führerscheinstelle gemeldet.

MfG
M. Nice
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NieAufgeben
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von NieAufgeben »

Danke😊. Ich hoffe einfach, dass alles gut wird. Mir fällt es nur nach den Rückschlägen sehr schwer ihm zu vertrauen 😔
Tim wiesel
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Cannabis Konsum trotz Verurteilung/Screening

Beitrag von Tim wiesel »

Hallo zusammen,

Ich hätte eine Frage und vielleicht hat ja jemand eine fundierte Antwort die weiterhelfen könnte, wäre auf jeden Fall klasse!

Aufgrund eines Urinscreening das schon seit 5/6 Monaten läuft, ist es Person XY untersagt jegliche Substanzen zu konsumieren. Person XY möchte aber aufgrund verschiedener Krankheitsbilder zu Cannabis greifen da es in der Vergangenheit schon geholfen (doch sie auch leider in diese Situation gebracht) hat.

Die Frage: wenn Person XY nun aufgrund der Krankheitsbilder Cannabis attestiert bekommt, darf sie es dann konsumieren obwohl das screening am Laufen ist? Bzw. Welches Recht wirkt mehr? Die Verurteilung oder Die Verschreibung? Oder hat das nichts miteinander zu tun und die Verschreibung würde erst nach Vollendung des Screenings etwas nützen?

Mit freundlichen Grüßen und danke für Antworten :)


Edit: die Verschreibung steht 100% über dem Gerichtsurteil 😜
Zuletzt geändert von Tim wiesel am Do 20. Okt 2022, 15:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Cookie
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Re: Cannabis Konsum trotz Verurteilung/Screening

Beitrag von Cookie »

So wie ich es aus verschiedenen ähnlichen Postings wahrgenommen habe, wirkt die Verschreibung.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Tim wiesel
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Re: Cannabis Konsum trotz Verurteilung/Screening

Beitrag von Tim wiesel »

Cookie hat geschrieben: Di 7. Jun 2022, 08:21 So wie ich es aus verschiedenen ähnlichen Postings wahrgenommen habe, wirkt die Verschreibung.
Kannst du ein link zu den ähnlichen postings anfügen? Wäre lieb :)
Lg
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Cookie
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Re: Cannabis Konsum trotz Verurteilung/Screening

Beitrag von Cookie »

Hast Glück, dass ich einen Post in der Richtung gefunden habe: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=12&t=19254
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pepre
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Re: Cannabis Konsum trotz Verurteilung/Screening

Beitrag von pepre »

Ja, eine ärztliche Verordnung "toppt" juristische Anordnungen.

Wichtig ist, dass das sauberst dokumentiert ist, und das ärztliche Dokument möglichst unverzüglich der Justiz bekannt gegeben wird. - Im Zweifel einen Anwalt fragen, ob es dazu Formblätter oder Anträge braucht, damit die Mühlen der Justiz das korrekt einbuchen.
Tim wiesel
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Wie ist die Rechtslage?!

Beitrag von Tim wiesel »

Wie sieht denn hier die Rechtslage aus Wenn im Urteil steht: „im Urteil vom *.**.**** wurde ihnen auferlegt sich jeglichem Umgangs mit Betäubungsmitteln und illegalen Betäubungsmitteln haltigen Stoffen zu enthalten“
Gilt also auch das Ärztlich verordnete Cannabis als „jeglicher Umgang mit Betäubungsmitteln“? Oder gilt hier die verordnete Enthaltung nicht?
Vielen Dank!
Der Irre Jug
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von Der Irre Jug »

Mal eine eher allgemeine Frage:

Gibt es mittlerweile eine belastbare Studie, wie sich THC im Strassenverkehr auswirkt?
Nach meinem (mindestens 10 Jahre alten) Wissensstand, gab es damals keine Studie dazu, weil es verboten war, illegal gedopte Fahrer am Strassenverkehr teilnehmen zu lassen.

Und wie wird wohl die Rechtslage bei autonom fahrenden KIs aussehen ?
Also mit bekifften humanoiden Beifahrern.

Gruss DIY
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Also gehört JEDE Person, die aktive Prohibition unterstützt automatisch ins Gefängniss

Harry J. Anslinger
Freno
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Re: Wie ist die Rechtslage?!

Beitrag von Freno »

Diese Frage kann man nicht beantworten - solche Fragen generell nicht. Die Fragesteller versuchen, ihre konkrete Frage zu anonymisieren. Das kann man verstehen, sie wollen hier nicht enttarnt werden können. Aber dadurch verhindern sie leider, daß man diejenigen Informationen erhält, die man zur Beantwortung der Frage benötigen würde.
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M. Nice
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Re: Wie ist die Rechtslage?!

Beitrag von M. Nice »

Die Frage von Tim wiesel sollte für einen Juristen leicht zu beantworten sein ;)

Was passiert denn, wenn man unverschuldet verunfallt, bei vollem Bewusstsein ist und der Arzt dann Opiate (z.B. Morphium) verabreicht? Sollte man dann dankend ablehnen :?:

Legal verschriebene/verordnete Arzneimittel sind nicht illegal. Der Arzt bestimmt, nicht das Strafrecht.

Ist ja auch bei den Gerichtsverfahren, von durchgeknallten so. Der Doc bestimmt ob Knast, oder Psychiatrie und welche Medikamente genommen werden.
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
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M. Nice
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Re: Wie ist die Rechtslage?!

Beitrag von M. Nice »

Das Zuständige Gericht/Bewährungshelfer sollte man aber vorab informieren, daß Cannabis aus medizinischen Gründen verschrieben wird. Mußt ja wahrscheinlich Urinproben abgeben.
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HabAuchNeMeinung
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von HabAuchNeMeinung »

Der Irre Jug hat geschrieben: Di 21. Jun 2022, 13:43 Mal eine eher allgemeine Frage:
...
Gruss DIY
Hi,

das aktuellste und anerkannteste dürfte die DRUID Studie sein und ja die ist bald 10 Jahre alt.
https://hanfverband.de/nachrichten/news ... ergebnisse

HabAuchNeMeinung
Freno
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Re: Wie ist die Rechtslage?!

Beitrag von Freno »

M. Nice hat geschrieben: Do 23. Jun 2022, 07:55 Die Frage von Tim wiesel sollte für einen Juristen leicht zu beantworten sein ;)

(...)
Du hast keine Ahnung von dem, worüber du redest - sorry. Ich kann Dich, soweit es um Rechtsthemen geht, nicht mehr für voll nehmen.
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M. Nice
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Re: Cannabis Konsum trotz Verurteilung/Screening

Beitrag von M. Nice »

Alles klar, Du Volljurist :mrgreen:
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Dr.Dumbeldore420
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Ärztliche Untersuchung Führerschein

Beitrag von Dr.Dumbeldore420 »

Hallo mein Mitbewohner fängt demnächst den Führerschein Klasse D (Bus) an. Jetzt hat er Panik weil eine Freundin die ebenfalls den D Schein gemacht hat Blut und urin abgeben musste. Gucken die nach Drogen? Wir konsumieren nur Cannabis, schon seit Jahren daher auch wenn er sofort aufhört ist er frühestens in 6 Monaten sauber. Er schiebt sich halt jetzt voll den Film das ihn das alles nun den Job kostet. Hat einer Erfahrung mit solchen Untersuchungen?
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FraFraFrankenstein
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von FraFraFrankenstein »

Der Irre Jug hat geschrieben: Di 21. Jun 2022, 13:43 Mal eine eher allgemeine Frage:

Gibt es mittlerweile eine belastbare Studie, wie sich THC im Strassenverkehr auswirkt?
Nach meinem (mindestens 10 Jahre alten) Wissensstand, gab es damals keine Studie dazu, weil es verboten war, illegal gedopte Fahrer am Strassenverkehr teilnehmen zu lassen.

Und wie wird wohl die Rechtslage bei autonom fahrenden KIs aussehen ?
Also mit bekifften humanoiden Beifahrern.

Gruss DIY
Seit wann ist es verboten, gedopte am Verkehr teilhaben zu lassen? Es ist immer schon so praxis gewesen, selbst patienten mit opiaten am Verkehr teilhaben zu lassen, wenn es der Arzt verschrieben hat und der Patient eine Eingewöhnungsphase hinter sich hat. Wenn er sich nicht berauscht fühlt, ist er nicht berauscht, obwohl ein Bluttest etwas anderes sagen würde. Leute, die nicht beim Arzt waren und Substanzen nehmen, sind natürlich berauscht.

Schöne Grüße aus dem Bongzimmer
FraFra
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
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Cookie
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von Cookie »

Schon, aber das Subject lautet "Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)", also sind Nicht-Patienten gemeint...
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
moepens
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von moepens »

FraFraFrankenstein hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 18:33 Allgemeine Straffreiheit bei berauschter Fahrt? Irgendwie ungerecht.
Die medikamentöse Therapie kann sogar dabei helfen, gesundheitliche Einschränkungen zu mindern, wodurch u. U. die Fahreignung erst hergestellt wird. Dazu gibt es auch relativ gute Belege (z.B. bei Spastiken im Kontext von MS). Das ist bei nicht-therapeutischer Anwendung natürlich keinesfalls so.
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FraFraFrankenstein
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von FraFraFrankenstein »

moepens hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 18:42
FraFraFrankenstein hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 18:33 Allgemeine Straffreiheit bei berauschter Fahrt? Irgendwie ungerecht.
Die medikamentöse Therapie kann sogar dabei helfen, gesundheitliche Einschränkungen zu mindern, wodurch u. U. die Fahreignung erst hergestellt wird. Dazu gibt es auch relativ gute Belege (z.B. bei Spastiken im Kontext von MS). Das ist bei nicht-therapeutischer Anwendung natürlich keinesfalls so.
Da sage ich ja auch nichts gegen. Wenn jemand durch Medikamente besser Auto fahren kann, als ohne. Ich habe nur gesagt, dass das ganze System irgendwie nicht richtig funktioniert und es unbedingt einer Reform bedarf. Wie auch immer die aussehen mag. :?:
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moepens
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von moepens »

FraFraFrankenstein hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 19:50 Ich habe nur gesagt, dass das ganze System irgendwie nicht richtig funktioniert und es unbedingt einer Reform bedarf. Wie auch immer die aussehen mag. :?:
Nein, die Grundlage deiner Argumentation war
FraFraFrankenstein hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 18:33 Entweder ist man berauscht und kann nicht fahren, oder man ist nicht berauscht und kann am Verkehr teilnehmen.
Unter den wichtigen und besonderen Aspekten der medikamentösen Verordnung ist so eine Unterscheidung praktisch nicht anwendbar. Man könnte bei Patienten einen möglichen Rausch unmöglich an einer Dosis festmachen.
Zudem sollen Patienten ja die ihnen verordnete Dosis nehmen, zusätzlich sicher stellen dass sie am Straßenverkehr teilnehmen können und profitieren eben u. U. von dem Medikament in der beschriebenen Weise.
Wenn sie beeinträchtigt fahren und/oder der Compliance nicht genüge tun, dann ist ihr Führerschein genauso gefährdet. Aber dabei sollten Blutwerte keine Rolle spielen, auch wenn das in der Praxis leider doch zumindest teilweise nicht so gehandhabt und entschieden wird.

Wenn man in Bezug auf die Konsumenten ohne therapeutische Anwendung (!) einen Vergleich mit dem Alkohol ziehen will: Manche Alkoholiker fahren mit 2 Promille sicher und bekommen ohne Alkohol Tremor. Das lässt sich natürlich nicht auf Patienten anwenden, das Endocannabinoidsystem funktioniert ganz anders. Nur um das nochmal deutlich zu machen, weil manche Gegner von Lockerungen so argumentieren!
Aber manche Konsumenten sind sicherlich auch bei höheren Blutwerten noch fahrtüchtig. Trotzdem muss man ja eine allgemeine Regelung finden. Und da spielen bei den Patienten die Besonderheiten zu Recht eine entscheidende Rolle.

Fair ist das bestimmt nicht für den Einzelnen wenn man die Unterschiede berücksichtigt. Jedoch kann dem in der Praxis oft nicht Rechnung getragen werden, das ist ja ganz allgemein so.
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FraFraFrankenstein
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Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von FraFraFrankenstein »

moepens hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 20:30 ...
Aber manche Konsumenten sind sicherlich auch bei höheren Blutwerten noch fahrtüchtig. Trotzdem muss man ja eine allgemeine Regelung finden. Und da spielen bei den Patienten die Besonderheiten zu Recht eine entscheidende Rolle.

Fair ist das bestimmt nicht für den Einzelnen wenn man die Unterschiede berücksichtigt. Jedoch kann dem in der Praxis oft nicht Rechnung getragen werden, das ist ja ganz allgemein so.
Ich bleibe dabei. Das derzeitige System ist unlogisch, ungerecht, unpraktikabel und verursacht massenhaft Leid in der Bevölkerung. Blutwerte sagen in den meisten Fällen nichts aus. Trotzdem sind Polizisten wahnsinnig geil drauf Blutwerte (häufig unter Zwang) abnehmen zu lassen, die im Endeffekt nichts brauchbares aussagen. Das System ist hochgradig defekt und muss dringend reformiert werden. So als wenn du zum Arzt gehst und der mit der Lehre von Blut, Galle und Schleim ankommt.

FraFra
Zuletzt geändert von FraFraFrankenstein am Do 14. Jul 2022, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
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