Wie soll Cannabis verkauft werden ?
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Haschisch soll auch in Abgabemenge 0,5 Gramm gehandelt werden. Somit 0,5Gramm, 1Gramm, 5 Gramm, 10 Gramm. Wobei die Preisspanne da wohl bei 10 Euro/Gramm bis 12 Euro/Gramm inklusive Steuern gehen würde.
Zuletzt geändert von FraFraFrankenstein am Sa 9. Jul 2022, 23:08, insgesamt 1-mal geändert.
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Was? Als ich noch Haschisch gekauft habe, hat das in etwa dasselbe gekostet wie Gras pro g. Das soll auch so bleiben! Nur "Pollen" war etwas teurer, aber längst nicht sooo
. Was ich nicht so beurteilen kann ist Haschisch-Öl, war aber laut Aussage eines Freundes auch okay preislich und ergiebig.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Haschisch ist eine Art von Konzentrat und muss folglich auch teurer sein. Mir geht es da um die Lenkungswirkung des Preises.
Ich habe keine Erfahrung mit Haschisch (auch nicht mit den Schwarzmarktpreisen), aber ich weiß, dass man davon viel weniger braucht, da der THC-Wert höher ist, als bei Blüten.
FraFra
Ich habe keine Erfahrung mit Haschisch (auch nicht mit den Schwarzmarktpreisen), aber ich weiß, dass man davon viel weniger braucht, da der THC-Wert höher ist, als bei Blüten.
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Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Na ja... so viel anders von der Wirkung her ist es auch nicht, zumindest was die "Stärke" betrifft... ich finde Gras nur besser, weil's im allgemeinen aufhellender wirkt und manchmal ist es auch stärker als Haschisch. Ein Konzentrat ist Haschisch jedenfalls nicht, das wäre "Pollen", aber ist auch nur "Blütenstaub"...
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ich möchte es gerne selber anbauen können (da es wohl anders nicht akzeptiert wird meintewegen bis zu 6 Pflanzen pro Haushalt), mit völligst freier Samenwahl. Ich möchte die Samen bestellen können wo ich will (Niederlande, Spanien, wherever).
Kaufen möchte ich es auf keinen Fall nur in der Apotheke (da gehört vom Arzt verschriebenes Cannabis hin, aber sonst nix). Wenn es das nur in der Apotheke geben würde, und auch der Eigenanbau verboten bliebe, würde wohl der Schwarzmarkt weiter laufen und vielleicht sogar noch richtig attraktiv werden (Konkurrenzdruck, die Qualität müsste mit der des legalen Grases konkurrieren können und dadurch steigen).
Ich möchte in Shops gehen die darauf spezialisiert sind und Fachkräfte für den Verkauf und für die Beratung einstellen, müssen ja keine Pharmakologen oder sonst was sein, da reicht denke ich, dass eine Einstellungsvoraussetzung ist, dass man sich bestens mit Cannabis auskennt und dann noch eine Zusatzqualifikation hat (was weiß ich, 6 monatiger Kurs mit Zertifikat oder so).
Preise so wie in NL, je nach Sorte. Da gibt es Gras von ca. 3 - 15 Euro. OK ist es wenn es nach THC Gehalt geht. Hasch möchte ich nicht irgendwelches Industrie Standardhasch Sorte A, B und C sondern importiertes Hasch aus den Ländern aus denen es jetzt auch schon kommt, nach Richtlinien sauber hergestellt ohne "Zusatzmittel".
Auf keinen Fall will ich mich irgendwo registrieren müssen, dann gibt es halt weiter Schwarzmarkt. Ich möchte nicht, dass das Telefon irgendwann klingelt und jemand am anderen Ende sagt: "Hallo Herr ******, Sie haben in diesem Monat schon so und soviel konsumiert, wir würden Sie bitten sich nächsten Montag ab 8:30 bei ihrer nächsten Suchtberatungsstelle einzufinden um Blabla, laber laber..." .
Außerdem möchte ich das komplette Spektrum an Sorten zu freien Verfügung haben. Es darf auf keinen Fall darauf hinauslaufen, dass es am Ende drei Sorten "Staatsgras" gibt was immer wieder mehr oder weniger gleich ist. Das wäre als wenn es bei Alkohol nur noch reines Ethanol, verdünnt mit Wasser in drei Verdünnungsgraden gibt und keine zig Biersorten, Weinsorten, Whiskysorten etc.
Der Staat muss lernen, bzw. verstehen, dass die mit einer Legalisierung nicht irgendeine Versorgung für süchtige Cannabisopfer sicherstellen, sondern etwas was es sowieso schon gibt legalisieren, und zwar ein Kulturgut das manche Menschen wirklich zu schätzen wissen und sich an den unterschiedlichen Geschmäckern und Wirkungen erfreuen. Das ist ja jetzt auch schon so, nur halt illegal.
:Philosophiemodus an:
Je mehr man drüber nachdenkt, desto irrer kommt einem das Ganze vor: Eine Pflanze die immer mit dem Mensch um die Welt gezogen ist und die der Mensch schon immer zu schätzen wusste, ist jetzt plötzlich illegal. Und jetzt wird ein völlig überzogenes Theater veranstaltet um das zu verbieten. Genauso ein überzogenes Theater ist aber auch die Legalisierung wenn man mal philosophisch darüber nachdenkt. Cannabis ist eine Pflanze die man behandeln sollte wie Brennnesseln, mancher hasst die Brennnessel und reißt sie aus, mach einer liebt sie und macht sich einen Salat daraus, und andere stecken sich vielleicht Brennnesselblätter in die Unterhose weil sie drauf stehen. Aber keiner käme auf die Idee Brennnesseln zu verbieten.
Ja, ich weiß, Jugendschutz und so, es sollte wohl reguliert werden. Aber warum? Nur weil durch die Illegalität überhaupt so ein Hype entstanden ist. Wäre Cannabis schon immer von der gesamten Menschheit wie jede X-beliebige Pflanze angesehen worden, bräuchte man dieses ganze Brimborium jetzt gar nicht.
:Philosophiemodus aus:
Der Rausch von Hasch ist meist Couchmäßiger und dunkler. Zum Schlafen oder faul auf der Couch sitzen ist das recht nett. Hasch ist ja nicht nur die Trichomen gesiebt und dann "kalt" gepresst. Da das unter Hitze gepresst wird, wirkt das auch anders weil die THC Säure dadurch schon in THC umgewandelt wird.
Kaufen möchte ich es auf keinen Fall nur in der Apotheke (da gehört vom Arzt verschriebenes Cannabis hin, aber sonst nix). Wenn es das nur in der Apotheke geben würde, und auch der Eigenanbau verboten bliebe, würde wohl der Schwarzmarkt weiter laufen und vielleicht sogar noch richtig attraktiv werden (Konkurrenzdruck, die Qualität müsste mit der des legalen Grases konkurrieren können und dadurch steigen).
Ich möchte in Shops gehen die darauf spezialisiert sind und Fachkräfte für den Verkauf und für die Beratung einstellen, müssen ja keine Pharmakologen oder sonst was sein, da reicht denke ich, dass eine Einstellungsvoraussetzung ist, dass man sich bestens mit Cannabis auskennt und dann noch eine Zusatzqualifikation hat (was weiß ich, 6 monatiger Kurs mit Zertifikat oder so).
Preise so wie in NL, je nach Sorte. Da gibt es Gras von ca. 3 - 15 Euro. OK ist es wenn es nach THC Gehalt geht. Hasch möchte ich nicht irgendwelches Industrie Standardhasch Sorte A, B und C sondern importiertes Hasch aus den Ländern aus denen es jetzt auch schon kommt, nach Richtlinien sauber hergestellt ohne "Zusatzmittel".
Auf keinen Fall will ich mich irgendwo registrieren müssen, dann gibt es halt weiter Schwarzmarkt. Ich möchte nicht, dass das Telefon irgendwann klingelt und jemand am anderen Ende sagt: "Hallo Herr ******, Sie haben in diesem Monat schon so und soviel konsumiert, wir würden Sie bitten sich nächsten Montag ab 8:30 bei ihrer nächsten Suchtberatungsstelle einzufinden um Blabla, laber laber..." .
Außerdem möchte ich das komplette Spektrum an Sorten zu freien Verfügung haben. Es darf auf keinen Fall darauf hinauslaufen, dass es am Ende drei Sorten "Staatsgras" gibt was immer wieder mehr oder weniger gleich ist. Das wäre als wenn es bei Alkohol nur noch reines Ethanol, verdünnt mit Wasser in drei Verdünnungsgraden gibt und keine zig Biersorten, Weinsorten, Whiskysorten etc.
Der Staat muss lernen, bzw. verstehen, dass die mit einer Legalisierung nicht irgendeine Versorgung für süchtige Cannabisopfer sicherstellen, sondern etwas was es sowieso schon gibt legalisieren, und zwar ein Kulturgut das manche Menschen wirklich zu schätzen wissen und sich an den unterschiedlichen Geschmäckern und Wirkungen erfreuen. Das ist ja jetzt auch schon so, nur halt illegal.
:Philosophiemodus an:
Je mehr man drüber nachdenkt, desto irrer kommt einem das Ganze vor: Eine Pflanze die immer mit dem Mensch um die Welt gezogen ist und die der Mensch schon immer zu schätzen wusste, ist jetzt plötzlich illegal. Und jetzt wird ein völlig überzogenes Theater veranstaltet um das zu verbieten. Genauso ein überzogenes Theater ist aber auch die Legalisierung wenn man mal philosophisch darüber nachdenkt. Cannabis ist eine Pflanze die man behandeln sollte wie Brennnesseln, mancher hasst die Brennnessel und reißt sie aus, mach einer liebt sie und macht sich einen Salat daraus, und andere stecken sich vielleicht Brennnesselblätter in die Unterhose weil sie drauf stehen. Aber keiner käme auf die Idee Brennnesseln zu verbieten.
Ja, ich weiß, Jugendschutz und so, es sollte wohl reguliert werden. Aber warum? Nur weil durch die Illegalität überhaupt so ein Hype entstanden ist. Wäre Cannabis schon immer von der gesamten Menschheit wie jede X-beliebige Pflanze angesehen worden, bräuchte man dieses ganze Brimborium jetzt gar nicht.
:Philosophiemodus aus:
Das stimmt nicht ganz. Ja, Hasch ist konzentrierter als Gras. Aber das gute ursprüngliche Hasch aus Landrassen ist gar nicht so stark. Außerdem wirkt es anders. Wenn es verdammt noch mal endlich legal sein sollte und man sich auch Pflanzen in den Garten stellen darf, würde ich mir z.B. auch Sorten wählen aus denen ich ausschließlich Hasch herstellen würde. Das sind dann aber Sorten die vielleicht als Gras nur so ca. 10% oder sogar weniger THC haben.FraFraFrankenstein hat geschrieben: Di 26. Okt 2021, 17:19 Haschisch ist eine Art von Konzentrat und muss folglich auch teurer sein. Mir geht es da um die Lenkungswirkung des Preises.
Ich habe keine Erfahrung mit Haschisch (auch nicht mit den Schwarzmarktpreisen), aber ich weiß, dass man davon viel weniger braucht, da der THC-Wert höher ist, als bei Blüten.
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Der Rausch von Hasch ist meist Couchmäßiger und dunkler. Zum Schlafen oder faul auf der Couch sitzen ist das recht nett. Hasch ist ja nicht nur die Trichomen gesiebt und dann "kalt" gepresst. Da das unter Hitze gepresst wird, wirkt das auch anders weil die THC Säure dadurch schon in THC umgewandelt wird.
Zuletzt geändert von Südhesse am Di 26. Okt 2021, 17:48, insgesamt 2-mal geändert.
"Der Hauptgrund für das Verbot von Cannabis ist der Effekt auf degenerierte Rassen. Cannabis lässt nicht-Weiße glauben, sie seien gleichwertig wie Weiße"
Harry Anslinger
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ich bin bei dir. Den Heckmeck könnte wir uns sparen, aber...
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Hi ich bin neu hier und heisse Coby komme ausm Raum Regensburg . Ich würde mein Cannabis am liebsten in lizensierten Fachgeschäften kaufen . Allerdings gibts seitens der FDP horrende Steuer Forderung . So soll bspw 10 Euro pro 100 mg THC veranschlagt werden . Das bedeutet im Umkehrschluss das 10 -30 % haltiges Cannabis im Schnitt je nach Wirkstoff Gehalt zwischen 10 -30 Euro Steuern pro Gramm mit sich bringt .
Wie man so den Illegalen Markt eindämmen will is mir nen Rätsel aber der werde ich mich nächste Woche beim Stammtisch vom FDP Kreisverband Regensburg mal nach erkundigen
Lg Coby
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ja, ich sehe die Forderung der FDP auch als Weltfremd und nicht Zielführend an. Trotzdem denke ich, sollte es so gestaltet werden, dass niedrigpotentes Zeug geringer besteuert wird, als starkes Zeug. Eben wegen der Lenkungswirkung. Ich finde Haschisch ist schwieriger zu dosieren, weil der THC-Wert meisstens höher ist. Deshalb ist Haschisch für mich eine Premiumware, die höher besteuert werden sollte.
FraFra
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Wieso hast Du Angst, dass der Schwarzmarkt nicht eingedämmt wird? Bei Alkohol und Tabak geht's ja im wesentlichen auch... und willkommen im Forum, Coby!
Thema Konzentrate:
Edibles sind super "Konzentrate", aber nicht von der Zusammensetzung, sondern von der Wirkung her. Die bekommt man beim herkömmlichen Dealer zwar normalerweise nicht (deshalb habe ich keinen Vergleichspreis), aber bei jedem anständigen User daheim
. Guten!
Thema Konzentrate:
Edibles sind super "Konzentrate", aber nicht von der Zusammensetzung, sondern von der Wirkung her. Die bekommt man beim herkömmlichen Dealer zwar normalerweise nicht (deshalb habe ich keinen Vergleichspreis), aber bei jedem anständigen User daheim
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Nur gut dass ich mit Dir nie einen Haschisch-Joint geteilt habe, hätte sonst Angst Deine Haschisch-Paranoia abzukriegen, FraFra
...
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
FraFraFrankenstein hat geschrieben: Di 26. Okt 2021, 18:00 Ich finde Haschisch ist schwieriger zu dosieren, weil der THC-Wert meisstens höher ist. Deshalb ist Haschisch für mich eine Premiumware, die höher besteuert werden sollte.
FraFra
Da muß ich widersprechen. Haschisch ist wesentlich leichter zu dosieren wie Cannabisblüten. Bei einer C-Blüte gibt es Stängel, Blätter, Samen.
Warum sollte man Hasch höher besteuern? Wenn dann sollte sich das auch nach dem THC Gehalt orientieren, oder in Realtio zu CBD/THC Gehalt.
Ich würde mich auf Nepalshit freuen, so Material wie früher im Easy Going.
MfG
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Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Früher (1985 rum) gabs irgendwie nur Haschisch und Gras war selten und begehrt. Bei mir hat Gras immer viel besser gewirkt, aber es gab eben meistens nur Hasch. War auch immer billiger als das Gras.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
"Nepalshit [..] im Easy Going"... kenne ich leider beides nicht
!
@Martin Mainz: ganz genau! So habe ich das auch kennen gelernt, wollte aber immer schon Gras.
@Martin Mainz: ganz genau! So habe ich das auch kennen gelernt, wollte aber immer schon Gras.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Vielen Dank für die Diskussion! Ich glaube da bist du irgendwie falsch informiert. Es hängt von der Zusammensetzung der Terpene und Cannabinoide ab, wie die Wirkung ist. Also Pflanzen-DNA und spätere Wärmebehandlung legen hauptsächlich die Wirkung fest, nicht ob man Cannabis oder Haschisch konsumiert.Der Rausch von Hasch ist meist Couchmäßiger und dunkler. Zum Schlafen oder faul auf der Couch sitzen ist das recht nett. Hasch ist ja nicht nur die Trichomen gesiebt und dann "kalt" gepresst. Da das unter Hitze gepresst wird, wirkt das auch anders weil die THC Säure dadurch schon in THC umgewandelt wird.
Wer lieber Haschisch konsumiert, statt Cannabis, soll das gerne tun. Da habe ich nichts gegen einzuwenden. Haschisch fände ich sogar weniger schädlich bei Inhalation, da dort weniger Chlorophyll enthalten ist.
Das ist aber auch ein schwieriges Thema.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Das lag aber nur am Schwarzmarkt und der scheiß Prohibition. Das wird sich nun hoffentlich bald ändern. Eigenanbau muss mit ins Gesetz!Martin Mainz hat geschrieben: Di 26. Okt 2021, 18:23 Früher (1985 rum) gabs irgendwie nur Haschisch und Gras war selten und begehrt. Bei mir hat Gras immer viel besser gewirkt, aber es gab eben meistens nur Hasch. War auch immer billiger als das Gras.
FraFra
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
So jetzt bin ich wieder da
: . Also Angst hab ich prinzipiell gar keine
, nur is das ja deren erklärtes Ziel auf dem Wege der Legalisierung den Schwarzmarkt einzudämmen. Nur wenn ein Gramm Gras den Endverbraucher im im lizensierten Store 50 Euro kostet , wird das nicht funktionieren .
Zudem komme ich aus Cottbus , in meiner Heimat blüht der illegale Zigaretten Handel .
Da Cottbus leider zu den Sozialschwächeren Gegenden Deutschlands gehört greifen viele dort lieber auf die Packung JinLing vom Viatnamesen um die Ecke zurück als auf die teuer versteuerten Original Brands .
Das gleiche wäre dann meiner Meinung auch auf im Bezug auf Cannabis zu befürchten.
Lg Coby
Zudem komme ich aus Cottbus , in meiner Heimat blüht der illegale Zigaretten Handel .
Da Cottbus leider zu den Sozialschwächeren Gegenden Deutschlands gehört greifen viele dort lieber auf die Packung JinLing vom Viatnamesen um die Ecke zurück als auf die teuer versteuerten Original Brands .
Das gleiche wäre dann meiner Meinung auch auf im Bezug auf Cannabis zu befürchten.
Lg Coby
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Da bin ich voll bei dir. Um den Schwarzmarkt wirksam zu bekämpfen, müssen die Steuern in einem sehr begrenzten Rahmen bleiben. Die FDP denkt bestimmt, dass jeder sich einen Porsche leisten kann. Grüß mir den Postkutscher! Über den habe ich nur gutes gehört.Coby hat geschrieben: Di 26. Okt 2021, 18:46
Zudem komme ich aus Cottbus , in meiner Heimat blüht der illegale Zigaretten Handel .
Da Cottbus leider zu den Sozialschwächeren Gegenden Deutschlands gehört greifen viele dort lieber auf die Packung JinLing vom Viatnamesen um die Ecke zurück als auf die teuer versteuerten Original Brands .
Das gleiche wäre dann meiner Meinung auch auf im Bezug auf Cannabis zu befürchten.
Lg Coby
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Hahahahah ja das mache ich wenn ich das nächste mal in der Heimat bin 
.
Ja das fürchte ich auch , allerdings ist das Grünen Model nach Spanischem Prinzip auch nicht das wahre . Ich bin seit über sieben Jahren Social Club Mitglied auf Teneriffa. Ich bin dort mit vielen Betreibern befreundet die sie alle über die unklare Bestimmungen beschweren so weiß eigentlich keiner da unten so genau was erlaubt ist und was nicht . Im Prinzip ist alles besser als so wie es jetzt ist … klar aber für Leute wie mich die gerne in dieser Branche auch ihr Geld verdienen würden gibt es viele Fragezeichen. Naja Koalitionsvertrag abwarten und bis dahin Öffentlichkeitsarbeit leisten
So ich bringe mal meinen kleinen ins Bett . Schönen Abend euch allen 
Ja das fürchte ich auch , allerdings ist das Grünen Model nach Spanischem Prinzip auch nicht das wahre . Ich bin seit über sieben Jahren Social Club Mitglied auf Teneriffa. Ich bin dort mit vielen Betreibern befreundet die sie alle über die unklare Bestimmungen beschweren so weiß eigentlich keiner da unten so genau was erlaubt ist und was nicht . Im Prinzip ist alles besser als so wie es jetzt ist … klar aber für Leute wie mich die gerne in dieser Branche auch ihr Geld verdienen würden gibt es viele Fragezeichen. Naja Koalitionsvertrag abwarten und bis dahin Öffentlichkeitsarbeit leisten
Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ich denke nicht, dass ich da falsch informiert bin. Ich rede jetzt auch nicht vom Hasch wie man ihn heutzutage in Holland und vor allem in USA bekommt, also Iceolator Hasch oder sonstwie Hasch aus den "typischen" Grassorten der meist ganz anderes hergestellt wird als der gute alte typische Hasch. Ich meine den Hasch den man so Mitte/Ende 90iger noch in Holland kaufen konnte, Sputnik, Ketama Gold, Tblisa, Caramello. Ob das echt noch richtige Landrassen waren weiß ich nicht, aber das war noch was anderes als heutzutage.FraFraFrankenstein hat geschrieben: Di 26. Okt 2021, 18:37Vielen Dank für die Diskussion! Ich glaube da bist du irgendwie falsch informiert. Es hängt von der Zusammensetzung der Terpene und Cannabinoide ab, wie die Wirkung ist. Also Pflanzen-DNA und spätere Wärmebehandlung legen hauptsächlich die Wirkung fest, nicht ob man Cannabis oder Haschisch konsumiert.Der Rausch von Hasch ist meist Couchmäßiger und dunkler. Zum Schlafen oder faul auf der Couch sitzen ist das recht nett. Hasch ist ja nicht nur die Trichomen gesiebt und dann "kalt" gepresst. Da das unter Hitze gepresst wird, wirkt das auch anders weil die THC Säure dadurch schon in THC umgewandelt wird.
Wer lieber Haschisch konsumiert, statt Cannabis, soll das gerne tun. Da habe ich nichts gegen einzuwenden. Haschisch fände ich sogar weniger schädlich bei Inhalation, da dort weniger Chlorophyll enthalten ist.
Das ist aber auch ein schwieriges Thema.
Und doch: die Wirkung ist anders, selbst wenn man die gleiche Genetik nimmt. Alles schon getestet
Kommt halt eben, wie du ja auch schreibst, durch die Wärmebehandlung und das Pressen.
Mögen tu ich übrigens beides gleich gern, daher möchte ich auch die Vielfalt haben.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ich glaube die Erinnerung an die Erfahrung verklärt das Erlebnis. So wie die Erinnerung an einen schönen Urlaub.Ich rede jetzt auch nicht vom Hasch wie man ihn heutzutage in Holland und vor allem in USA bekommt, also Iceolator Hasch oder sonstwie Hasch aus den "typischen" Grassorten...
Probier mal ein Jahr abstinent zu leben. Danach wird dich der Konsum wieder umhauen wie beim ersten mal.
Dann kommt dir alles neu und toll vor.
FraFra
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ok, bitte nicht zu OT werden hier.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Also, ich denke hier ist Konsens, dass das Cannabis egal ob als Marijuana oder Haschisch nicht zu teuer verkauft werden sollte, um den Schwarzmarkt wirksam zu verdrängen. Vielleicht sollte in den ersten Fünf Jahren auch nur 19% Mehrwertsteuer erhoben werden, um den Verkauf über die offiziellen Läden anzukurbeln. Dann könnte gestaffelt nach THC-Gehalt eine Cannabissteuer zusätzlich erhoben werden.
Produkte ohne CBD und mit sehr hohem THC-Wert bekommen 2 Euro pro Gramm Cannabissteuer.
Produkte mit geringem CBD bis 25% THC bekommen 1 Euro pro Gramm Cannabissteuer.
Produkte mit hohem CBD und THC bis 10% bekommen 0,5 Euro pro Gramm Cannabissteuer.
Wäre das ein guter Ansatz?
FraFra
Produkte ohne CBD und mit sehr hohem THC-Wert bekommen 2 Euro pro Gramm Cannabissteuer.
Produkte mit geringem CBD bis 25% THC bekommen 1 Euro pro Gramm Cannabissteuer.
Produkte mit hohem CBD und THC bis 10% bekommen 0,5 Euro pro Gramm Cannabissteuer.
Wäre das ein guter Ansatz?
FraFra
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Die Besteuerung am THC-Gehalt festzumachen hat Folgen: es muss für jede Charge eine Analyse durchgeführt werden.
Wer kann das leisten? Doch eigentlich nur Großkonzerne, die dann Marken etablieren wie bei Zigaretten. Und dann werden Streckmittel reingepanscht, um auf den erwünschten THC-Gehalt zu kommen. - Wenn man es den Big Players überlässt, kann es nur schlimm werden, denn die haben nur "Profit" im Sinn.
Vielleicht ginge es ähnlich wie bei Kleinbrauereien und -Brennereien: bis 100kg/Jahr ist der Anbau und Vertrieb weniger stark reglementiert. Das würde den regionalen Anbau und die Sortenvielfalt stärken.
Zu 10€/100mg THC: Leute, das ist die FDP! - Wenn du die fragst, was ein Liter Milch kostet, bekommst du als Antwort "10€? Sehr wenig jedenfalls!"
Um den Schwarzmarkt auszutrocknen muss der Preis bei und/oder unter den Schwarzmarktpreisen liegen, sonst passiert exakt gar nix! Liegt er drüber, dann kaufen halt nur die FDPler legal, der Rest bleibt in der Illegalität. - Qed: die Legalisierung ist reine Klientelpolitik der FDP!
Wobei mich dann wundert, dass die Koks außen vor lassen... 
Wer kann das leisten? Doch eigentlich nur Großkonzerne, die dann Marken etablieren wie bei Zigaretten. Und dann werden Streckmittel reingepanscht, um auf den erwünschten THC-Gehalt zu kommen. - Wenn man es den Big Players überlässt, kann es nur schlimm werden, denn die haben nur "Profit" im Sinn.
Vielleicht ginge es ähnlich wie bei Kleinbrauereien und -Brennereien: bis 100kg/Jahr ist der Anbau und Vertrieb weniger stark reglementiert. Das würde den regionalen Anbau und die Sortenvielfalt stärken.
Zu 10€/100mg THC: Leute, das ist die FDP! - Wenn du die fragst, was ein Liter Milch kostet, bekommst du als Antwort "10€? Sehr wenig jedenfalls!"
Um den Schwarzmarkt auszutrocknen muss der Preis bei und/oder unter den Schwarzmarktpreisen liegen, sonst passiert exakt gar nix! Liegt er drüber, dann kaufen halt nur die FDPler legal, der Rest bleibt in der Illegalität. - Qed: die Legalisierung ist reine Klientelpolitik der FDP!
Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Zu Hasch: das müsste offiziell importiert werden, dann wäre das mit der Analyse auch kein Problem.
Als Exporteure kämen Länder in Frage, zu denen man Handelsbeziehungen aufbauen könnte. Das brächte in traditionelle Anbauländer wie Afghanistan, Pakistan, Nepal, Tibet, Libanon, Palästina, Libyen, Marokko, etc etwas Wohlstand in die Bevölkerung. Würde ja nichts schaden.
Die Bauern in schönen Hochlagen wie Peru, Chile und dergleichen würden sicher auch nicht "Nein" sagen.
Wie in Holland, Spanien und Portugal zu hoffen, dass das Zeug schon irgendwie vom Himmel fällt macht jedenfalls keinen Sinn.
Als Exporteure kämen Länder in Frage, zu denen man Handelsbeziehungen aufbauen könnte. Das brächte in traditionelle Anbauländer wie Afghanistan, Pakistan, Nepal, Tibet, Libanon, Palästina, Libyen, Marokko, etc etwas Wohlstand in die Bevölkerung. Würde ja nichts schaden.
Wie in Holland, Spanien und Portugal zu hoffen, dass das Zeug schon irgendwie vom Himmel fällt macht jedenfalls keinen Sinn.
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ja, es soll alles auf THC und CBD getestet werden. Das ist schon Konsens und kostet nicht viel. Der Gehalt von THC und CBD muss auch auf jeder Packung abgedruckt sein, damit jeder Konsument weiß, was er nutzt. Bei Alkohol muss auch der Alkoholgehalt auf jeder Flasche stehen. Verbraucherschutz.pepre hat geschrieben: Mi 27. Okt 2021, 12:37 Die Besteuerung am THC-Gehalt festzumachen hat Folgen: es muss für jede Charge eine Analyse durchgeführt werden.
Man könnte darüber nachdenken Schnittreste und Hippiegras Pauschal mit einer Bezeichnung <10 % THC zu versehen. Das würde vieles vereinfachen.
Der Anbau von den Hanfshops soll nur aus Europäischen Ländern stammen. Afrika fällt da raus.
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