Legaler Anbau mit dem CanG

Entkriminalisierung und gemeinschaftlicher Anbau sind nur ein Zwischenschritt: aber wohin?
pepre
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von pepre »

https://www.frankenpost.de/inhalt.schwa ... b688b.html
Die Polizei entdeckte am Mittwoch bei einer Wohnungsdurchsuchung in Schwarzenbach an der Saale eine illegale Cannabis-Plantage.

Bei einer Wohnungsdurchsuchung bei einem 33-jährigen Schwarzenbacher entdeckte die Polizei in dessen Schlafzimmer eine Aufzuchtstation für Cannabispflanzen, inklusive Pflanzen zum Trocknen. Insgesamt waren in der gesamten Wohnung über 200 Gramm Marihuana verteilt, teilt die Polizei mit. Dies wurde durch die Beamten der Polizei beschlagnahmt. Wegen des Besitzes von mehr als 60 Gramm Cannabis muss sich der Mann nun strafrechtlich verantworten.
Ok, wir wissen nicht, was da genau los war. Sollte man im Auge behalten.

Vielleicht ist das ein Vorbote des ganz normalen, bayerischen Horrors: 200g zum Trocknen aufgehängt (trocken wahrscheinlich <50g). Aber erst mal zieht der Freistaat - wie in der guten, alten Zeit - das volle Programm durch. Auch wenn das dann eingestellt wird: der Schaden ist angerichtet. :roll:
Hajöö
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Moin thema von heute Propfen/grafting

Beitrag von Hajöö »

Ist im CanG gesetz irgendwas definiert bezogen auf das propfen von cannabis auf andersweitige Pflanzen?
Wie wäre es rechtlich die Pflanze ist ja erst eine wenn sie aus Wurzeln, trieben und blättern besteht aber wenn es jetzt eine andere cannacea oder rasacea oder was auch immer funktioniert würde , wäre es ja in dem Sinne keine 100%cannabis Pflanze sondern im Grunde nur ungewurzelte stecklinge!
Lg
pepre
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Re: Moin thema von heute Propfen/grafting

Beitrag von pepre »

Hajöö hat geschrieben: Di 13. Aug 2024, 22:55 ... wäre es ja in dem Sinne keine 100%ige Cannabis Pflanze sondern im Grunde nur ungewurzelte Stecklinge ...
Das werden Gerichte entscheiden. Meine Vemutung: allerspätestens in der Blüte wird das als "normale" Cannabis-Pflanze gewertet.
Hajöö
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Re: Gartenananbau Mehrfamilienhaus

Beitrag von Hajöö »

moepens hat geschrieben: Mo 1. Jul 2024, 20:56
Ochner hat geschrieben: Fr 28. Jun 2024, 16:10 Weis jemand wie die Gesetzeslage im Mehrfamilienhaus aussieht mit einem gemeinschaftsgarten. Es sind 4 Parteien in dem Haus und es geht drum ob jeder sein eigenes Gewächshaus aufstellen müsste oder ob man eins zusammen stellen könnte und alles beschriften wem was gehört ?
Herr Grubwinkler meint, dass man die Grows strikt trennen sollte.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2fdwCTnGIiQ

Übrigens spricht er sich auch für einen Grow in "Rotation" aus.
Kannst du genauer auf rotation eingehen?
Jeder macht ein Zyklus für alle?
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von Hajöö »

pepre hat geschrieben: Mi 3. Jul 2024, 14:59
Jahkob hat geschrieben: Mi 3. Jul 2024, 11:13 ... Also soll der Hobbyverein mindestens die Qualität von Medizinalcannabis einhalten bis das nette Landesamt es für nötig hält was zu tun. ...
Ach komm, - kann doch nicht so schwer sein einen Reinraum mit Schleuse, Überdrucksystem und Pollenfilter anzumieten!

Scnr... 🙈 🤪
Also Investments sind bei mir willkommen!
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Re: Gartenananbau Mehrfamilienhaus

Beitrag von moepens »

Hajöö hat geschrieben: Do 15. Aug 2024, 04:49 Kannst du genauer auf rotation eingehen?
Jeder macht ein Zyklus für alle?
Siehe erster Post:
Man könnte für jede der drei Pflanzen ein eigenes Growzelt o.ä. für einen zeitversetzten Anbau verwenden. Das hat den Vorteil, dass man jeden Monat eine Pflanze in die Vegetations-/Blütephase schicken bzw. ernten kann, somit nicht soviel "Überschuss" bleibt, Sorten variabler gewählt werden können und das Zelt für die Trocknung verwendet werden kann.

Bspw. könnten es 40cmx40cm Zelte sein mit je 150-200w LEDs.

Außerdem kann man das was über 40-45g hinaus geht zu Hasch verarbeiten, um insgesamt unter 50g zu bleiben.
Hajöö
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Re: Gartenananbau Mehrfamilienhaus

Beitrag von Hajöö »

moepens hat geschrieben: Do 15. Aug 2024, 17:29
Hajöö hat geschrieben: Do 15. Aug 2024, 04:49 Kannst du genauer auf rotation eingehen?
Jeder macht ein Zyklus für alle?
Siehe erster Post:
Man könnte für jede der drei Pflanzen ein eigenes Growzelt o.ä. für einen zeitversetzten Anbau verwenden. Das hat den Vorteil, dass man jeden Monat eine Pflanze in die Vegetations-/Blütephase schicken bzw. ernten kann, somit nicht soviel "Überschuss" bleibt, Sorten variabler gewählt werden können und das Zelt für die Trocknung verwendet werden kann.

Bspw. könnten es 40cmx40cm Zelte sein mit je 150-200w LEDs.

Außerdem kann man das was über 40-45g hinaus geht zu Hasch verarbeiten, um insgesamt unter 50g zu bleiben.
Dachte auch schon an ein 3x3 Zyklus, reveg ist auch eine Option aber wenn mann auf 40x40 oder 50x50 ein green of screen macht mit 150/200 Watt liegt mann locker über 50g ... irgendwie ist dass alles wirr und nervig aber gut wir müssen irgendwie uns darauf einlassen und creativ sein
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Re: Wann sind Pflanzen "Cannabis" (betr. 50g Eigenbesitz)

Beitrag von Hajöö »

glaubschned hat geschrieben: Mi 26. Jun 2024, 20:51 Der Titel klingt vielleicht blöd, weis aber nicht wie anders formulieren.
Seit 1.4 darf ja jeder 50g zu Hause haben. Angenommen ich baue eine Pflanze an, die feucht 250g hat und trockne die.
Ab wann begehe ich nun eine Straftat? Angenommen die Pflanze wird getrocknet mit allem drum und dran (wegen der Luftfeuchte), dann fallen Stiele und alles mit darunter bei einer Beschlagnahme, oder?
D.h. ich müsste am besten alles entfernen, ausser die Blüten, oder? Dann ist halt vorbei mit "schonend" trocknen.
Das bedeutet auch, wenn ich 60g Blätter hab und 1g Blüten, begehe ich eine Straftat, obwohl die THC-Menge lächerlich ist?
Und was, wenn ich alles entfernt habe, 250g feucht habe, die Polizei mich besucht, das Weed beschlagnahmt und die das trocknen und auf 61g kommen? Wie soll ich das denn riechen was am Ende raus kommt?
Oder gilt das erst, wenn das Material getrocknet wurde? Das Gesetz ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, aber anbauen... unter solch einem dehnbaren Gesetz, ... weis nicht. Oder mach ich mir zuviel Gedanken?
Ich weiß es nicht genau aber einfrieren dann bleibt dass Material feucht und nach Bedarf auftauen und trocknen (so Luft dicht doppelt dreifach ) ohne quetschen , wäre ja so die Grauzone oder? Mal weiter gesponnen kann mann ja in dem weiteren Begriff auch nasse Blüten verschenken/verkaufen/abgeben da sie nicht als Vermehrungsmaterial gelten und keine trockene Blüten sind?
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Re: Gartenananbau Mehrfamilienhaus

Beitrag von moepens »

Hajöö hat geschrieben: Fr 16. Aug 2024, 01:46 Dachte auch schon an ein 3x3 Zyklus, reveg ist auch eine Option aber wenn mann auf 40x40 oder 50x50 ein green of screen macht mit 150/200 Watt liegt mann locker über 50g ... irgendwie ist dass alles wirr und nervig aber gut wir müssen irgendwie uns darauf einlassen und creativ sein
Im best case ist man weit darüber (und kann dann Hasch machen oder es entsorgen), im worst case ist man weit darunter, bzw. kann ein Zyklus komplett ausfallen. In letzterem Fall wäre die Gefahr (z.B. Schädlinge, Schimmel) besser isoliert und man könnte schneller weiter ernten.
moepens
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Re: Wann sind Pflanzen "Cannabis" (betr. 50g Eigenbesitz)

Beitrag von moepens »

Hajöö hat geschrieben: Fr 16. Aug 2024, 01:55 ...
Ich weiß es nicht genau aber einfrieren dann bleibt dass Material feucht und nach Bedarf auftauen und trocknen (so Luft dicht doppelt dreifach ) ohne quetschen , wäre ja so die Grauzone oder? Mal weiter gesponnen kann mann ja in dem weiteren Begriff auch nasse Blüten verschenken/verkaufen/abgeben da sie nicht als Vermehrungsmaterial gelten und keine trockene Blüten sind?
Was beschlagnahmt wurde wird getrocknet, danach wird das Gewicht ermittelt. Da gibt es kein Schlupfloch. Nur wenn es noch an der Pflanze im Topf ist, dann ist das wohl nicht der Fall.
Hajöö
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Re: Gartenananbau Mehrfamilienhaus

Beitrag von Hajöö »

moepens hat geschrieben: Fr 16. Aug 2024, 12:42
Hajöö hat geschrieben: Fr 16. Aug 2024, 01:46 Dachte auch schon an ein 3x3 Zyklus, reveg ist auch eine Option aber wenn mann auf 40x40 oder 50x50 ein green of screen macht mit 150/200 Watt liegt mann locker über 50g ... irgendwie ist dass alles wirr und nervig aber gut wir müssen irgendwie uns darauf einlassen und creativ sein
Im best case ist man weit darüber (und kann dann Hasch machen oder es entsorgen), im worst case ist man weit darunter, bzw. kann ein Zyklus komplett ausfallen. In letzterem Fall wäre die Gefahr (z.B. Schädlinge, Schimmel) besser isoliert und man könnte schneller weiter ernten.
Hash machen auch nur dass sieben fällt unter Extraktion und somit leider auch gegessen ... und ja wenn einer ausfällt ist halt kacke , doof das mann denn nicht 50g oder mehr noch von dem mal davor hat , irgendwie zwingt das gesetzt einem sich selbst die Hände zu binden und gibt Investoren zb online apotheken oder halt ausländischen großen Firmen einfach dass Monopol, und dass sollte reguliert werden let's fck it up
Hajöö
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Re: Wann sind Pflanzen "Cannabis" (betr. 50g Eigenbesitz)

Beitrag von Hajöö »

moepens hat geschrieben: Fr 16. Aug 2024, 12:45 ...
Was beschlagnahmt wurde wird getrocknet, danach wird das Gewicht ermittelt. Da gibt es kein Schlupfloch. Nur wenn es noch an der Pflanze im Topf ist, dann ist das wohl nicht der Fall.
Oh mann also darf mann auch nicht ernten wenn sie zu groß ist, also nun finde ich deine frage oben berechtigt (wie soll mann es nun wissen ob 250 nass 50 trocken werden? ) aber die rede ist ja von weiblichen wie ist das mit regulären bzw zwittern?
Jahkob
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von Jahkob »

Wie auch leider in allen anderen Detailfragen werden das vermutlich Gerichte klären müssen.
moepens
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Re: Gartenananbau Mehrfamilienhaus

Beitrag von moepens »

Hajöö hat geschrieben: Sa 17. Aug 2024, 00:59 Hash machen auch nur dass sieben fällt unter Extraktion und somit leider auch gegessen
Eben nicht. Definitiv nicht Sieben (somit auch nicht Ice-o-lator), vermutlich auch nicht Rosin herzustellen. Das wurde im Entstehungsprozess des Gesetzes ausdrücklich so beschrieben. Auch der Besitz ist nicht verboten, bei Anbauvereinigungen wird explizit die Abgabe von Hasch erlaubt.

Eine gewisse Unsicherheit besteht zwar aktuell, wie Gerichte das handhaben werden, aber der obere Absatz entspricht der Einschätzung von Herrn Grubwinkler.
Hajöö
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von Hajöö »

Ok ja das mit chemisch oder mechanisch extrahieren soll ein unterschied sein und auch wie du beschrieben hast und ich auch gehört habe soll das zweitere in Ordnung sein aber im cang habe ich nur extraction gelesen und für mich fällt da leider beides drunter auch wenn dass sehr schade ist
pepre
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von pepre »

Hajöö hat geschrieben: So 18. Aug 2024, 23:46... chemisch oder mechanisch extrahieren ...
Eine mechanische "Extraktion" ist eher mit "Spreu von Weizen trennen" vergleichbar. Somit ist das Aussieben der Trichome erlaubt.

THC/CBD/etc sind nicht wasserlöslich. Bei Ice-Hash findet die Trennung aufgrund der unterschiedlichen Dichte von Wasser und den Trichomen statt (s. Abscheidung), deshalb ist das auch erlaubt.

Verboten ist die Herstellung von Extrakten mit Hilfe von Lösungsmitteln, in denen THC/CBD/etc tatsächlich chemisch in Lösung gehen (zB Alkohole, Alkane, Fette, ...).
Hajöö hat geschrieben: So 18. Aug 2024, 23:46... für mich fällt da leider beides drunter ...
Wie du meinst...
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von Hajöö »

pepre hat geschrieben: Mo 19. Aug 2024, 08:58
Hajöö hat geschrieben: So 18. Aug 2024, 23:46... chemisch oder mechanisch extrahieren ...
Eine mechanische "Extraktion" ist eher mit "Spreu von Weizen trennen" vergleichbar. Somit ist das Aussieben der Trichome erlaubt.

THC/CBD/etc sind nicht wasserlöslich. Bei Ice-Hash findet die Trennung aufgrund der unterschiedlichen Dichte von Wasser und den Trichomen statt (s. Abscheidung), deshalb ist das auch erlaubt.

Verboten ist die Herstellung von Extrakten mit Hilfe von Lösungsmitteln, in denen THC/CBD/etc tatsächlich chemisch in Lösung gehen (zB Alkohole, Alkane, Fette, ...).
Hajöö hat geschrieben: So 18. Aug 2024, 23:46... für mich fällt da leider beides drunter ...
Wie du meinst...
Wie ist das in deinen Augen mit einer rosin/resin Presse wo mann darauf auf ist trichom Köpfe zu zerdrücken und die Wirkstoffe rauszuholen ?
(Thermisch/mechanisch)
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M. Nice
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von M. Nice »

Hajöö hat geschrieben: Di 27. Aug 2024, 23:59
Wie ist das in deinen Augen mit einer rosin/resin Presse wo mann darauf auf ist trichom Köpfe zu zerdrücken und die Wirkstoffe rauszuholen ?
(Thermisch/mechanisch)
= Ohne Lösungsmittel :mrgreen:
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von moepens »

Bei Rosin kann es aber schon Probleme geben, da es schwer von Extrakten zu unterscheiden ist. Gerichte könnten sich auf die THC-Konzentration beziehen, also besser erstmal abwarten.
Hajöö
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Re: Legaler Anbau mit dem CanG

Beitrag von Hajöö »

M. Nice hat geschrieben: Mi 28. Aug 2024, 01:06
Hajöö hat geschrieben: Di 27. Aug 2024, 23:59
Wie ist das in deinen Augen mit einer rosin/resin Presse wo mann darauf auf ist trichom Köpfe zu zerdrücken und die Wirkstoffe rauszuholen ?
(Thermisch/mechanisch)
= Ohne Lösungsmittel :mrgreen:
Wäre schön wenn das gesetzt auch so durchgeführt werden würde wie es auf Papier steht aber teilweise kann mann da sooo viel reininterpretieren das es sau unklar ist, dennoch wäre ich für eine ganzheitliche Legalisierung mit Ausnahme wie bei Apothekern das mann nur 3 Läden haben darf im gleichen oder Nachbars Kreis (um Monopole zu verhindern)
Aber in der Praxis mit dem online Handel und Gesellschaften, sieht es leider ganz anders aus siehe die Grauzone mit dem medizinischem cannabis...
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