cirsion hat geschrieben:
Die Ärzte haben ihm dann nach 18 Monaten Bedrocan/Dronabinol verschrieben, da alle anderen Therapien nicht wirklich gewirkt ...
Jetzt raucht er das seit einer Woche. Ich begleite ihn Abends bei uns im Garten dabei, wenn ich von der Arbeit komme.
Ich hab die Sorten natürlich auch probiert. Schlafen konnte ich nach einigen Zügen Dronabinol super! Das Zeug ist schon gut, aber wir haben schon ganz anderes Cannabis geraucht. Und auch in anderen Mengen! ...
Irgendwie muss Bedrocan/Dronabinol irgendwas bei ihm getriggert haben. Aber warum gerade Bedrocan/Dronabinol?? Wir haben zusammen schon ganz andere Sorten genossen, die die Qualität und THC- Gehalt von Bedrocan/Dronabinol übersteig, und nie hat er damit Probleme bekommen!! Jetzt konsumiert er das Cannabis seit einer Woche in einer nicht übertriebenen Menge, und er bekommt eine Psychose und muss eigentlich behandelt werden...
Wie kann das passieren? Nach einer Woche Konsum??? Hat Bedrocan/Dronabinol noch andere Wirkungen, die man bis jetzt nicht festgestellt hat? ...
Schön, daß Du medizinisches Dronabinol, etc. mit ihm rauchst.
cirsion hat geschrieben:Ich muss mich korrigieren. Ich habe Dronabinol geschrieben und meinte eigentlich Bedrobinol. Bedrobinol sollte er abends nehmen, da diese Sorte besser ist zum Schlafen.
ok.
cirsion hat geschrieben:So wie ich euch lese, bekomme ich den Eindruck, dass den Ärzten noch die Erfahrung fehlt, wie man mit Cannabis therapiert. Und das ist gefährlich!!!! ...
Ja, ja, sehr gefährlich das Cannabis. Wir sollten noch 10-20 Jahre abwarten, bis es die Ärzte verschreiben sollten. Gibt doch Alternativen, Amphetamine, Opiate/Opioide, Benzodiazepine, etc. Allesamt nicht so gefährlich wie Cannabis, vor allem wie das hoch potente medizinische! Da sind ja nicht mal Streckmittel drin! -->
https://youtu.be/mMrEGL6dlOs?t=60
cirsion hat geschrieben:....er ist definitiv nicht der Alte. Ich glaube schon, dass er es hinbekommt. Dann müssen die Ärzte nur das Richtige machen und Frau/Familie/Freunde viel Geduld und Verständnis haben....
Zuerst Ibu-Junkie, dann Pregabalin (?), Gabapentin (?) und Targin (Talgin?), von einem Tag auf den anderen den Umstieg auf Cannabis mit Dronabinol als Tropfen ( hatte er doch bekommen ), und dann Bedrocan/Bedrobinol...
Vom Arzt verschrieben, ohne eine Pause zwischen den Opiaten und den Blüten zu verordnen. Ist das gesund? Und wie ich schon schrieb, seit zwei Wochen hat er die Blüten verschrieben bekommen, ohne das sich der Arzt langsam drangewagt hat, um die richtige Sorte in der richtigen Dosierung zu finden. Da müsste man doch behutsamer drangehen, oder?
Wäre es eine Lösung, einen Monat lang wieder Targin zu nehmen, um von der Cannabis-Therapie "runterzukommen" , um dann ein Monat später (ist das zu wenig, ein Monat???) mit einer harmloseren Cannabis-Therapie wieder anzufangen?...
LG
Da sage ich jetzt lieber nichts mehr dazu!
Vielleicht noch, Sächsische Landesärztekammer (SLÄK). -->
https://hanfverband.de/nachrichten/news ... izinalhanf
MfG
M. Nice