Viele Cannabis-Patienten fahren berauscht Auto
Verfasst: Mo 11. Feb 2019, 11:56
Viele Cannabis-Patienten fahren berauscht Auto
Viele US-amerikanische Patienten fahren nach der Einnahme von medizinischem Cannabis Auto. Das haben Forscher der University of Michigan in den USA herausgefunden. Den Wissenschaftlern zufolge fuhren mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer Auto, kurz nachdem sie Cannabis konsumiert hatten. 21 Prozent der Befragten, also rund jeder Fünfte, gab an, bereits "sehr high" am Steuer gesessen zu haben.
Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Viele-Cannab ... 08988.html
In der Presse bin ich auf Artikel gestoßen die besagen dass immer mehr Cannabis Patienten bekifft Auto fahren.
Ich denke hier wird wieder Freizeitkonsum und medizinische Anwendung verwechselt.
Bei der medizinischen Anwendung wird Cannabis über den ganzen Tag konsumiert um den Wirkstoff-Pegel konstant zu halten.
Beim Freizeitkonsum wird z.b. nur Abends nach der Arbeit konsumiert.
Dies erzeugt dann meist den Rauschzustand.
Ein Cannabispatient ist nicht berauscht.
Man kann es vllt mit den Patienten die ein Morphiumoflaster verwenden vergleichen.
Diese Patienten sind auch nicht berauscht.
Übrigens ist genau dieser Wirkmechanismus also das Abnehmen des Rauschzustand durch häufigen Konsum als positiv zu bewerten da dies einer Abhängigkeit von Cannabis entgegenwirkt.
Jeder der nix mehr merkt beim Kiffen versucht eine Pause einzulegen dass es wieder richtig knallt.
Das Genau macht ein Cannabispatient nicht.
Auch die Grenzwerte für Thc im Blut die im Straßenverkehr angewandt werden sind völliger Schwachsinn.
Ein Cannabispatient kann die 10 oder 20 fache Menge im Blut aufweisen wie ein Gelegenheitskonsument und ist im Vergleich überhauptnicht berauscht.
Viele US-amerikanische Patienten fahren nach der Einnahme von medizinischem Cannabis Auto. Das haben Forscher der University of Michigan in den USA herausgefunden. Den Wissenschaftlern zufolge fuhren mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer Auto, kurz nachdem sie Cannabis konsumiert hatten. 21 Prozent der Befragten, also rund jeder Fünfte, gab an, bereits "sehr high" am Steuer gesessen zu haben.
Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Viele-Cannab ... 08988.html
In der Presse bin ich auf Artikel gestoßen die besagen dass immer mehr Cannabis Patienten bekifft Auto fahren.
Ich denke hier wird wieder Freizeitkonsum und medizinische Anwendung verwechselt.
Bei der medizinischen Anwendung wird Cannabis über den ganzen Tag konsumiert um den Wirkstoff-Pegel konstant zu halten.
Beim Freizeitkonsum wird z.b. nur Abends nach der Arbeit konsumiert.
Dies erzeugt dann meist den Rauschzustand.
Ein Cannabispatient ist nicht berauscht.
Man kann es vllt mit den Patienten die ein Morphiumoflaster verwenden vergleichen.
Diese Patienten sind auch nicht berauscht.
Übrigens ist genau dieser Wirkmechanismus also das Abnehmen des Rauschzustand durch häufigen Konsum als positiv zu bewerten da dies einer Abhängigkeit von Cannabis entgegenwirkt.
Jeder der nix mehr merkt beim Kiffen versucht eine Pause einzulegen dass es wieder richtig knallt.
Das Genau macht ein Cannabispatient nicht.
Auch die Grenzwerte für Thc im Blut die im Straßenverkehr angewandt werden sind völliger Schwachsinn.
Ein Cannabispatient kann die 10 oder 20 fache Menge im Blut aufweisen wie ein Gelegenheitskonsument und ist im Vergleich überhauptnicht berauscht.