Anklage wegen Eigenanbau
Verfasst: Fr 3. Dez 2021, 16:33
Hallo zusammen,
es gab eine Anklage die 15 Monate nach einer Hausdurchusuchung, pünktlich zur koaltions ankündigung der legalisierung, kam.
aufgrund einer Routine verkehrs- Kontrolle letzten Jahres im Raum BW, bei der ich mit knapp 100g erwischt wurde, die ich für mich alleine brauchte, da ich eigtl patient bin und bis zu 10g pro tag konsumierte, wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt und 2 Zelte geplündert mit 6 pflanzen die kurz vor der ernte waren und 9 weiteren die in der vegetation waren, von denen nicht mal sicher ist, was männlich oder weiblich ist.
Da ich nicht rauche und nur vape, und ausserdem meine alten Rezepte vorlegen konnte, ging man in der anklage nicht von handel aus.
Ich habe berichtet daß ich selbst anbauen muß da zu dem Zeitpunkt die Preise von Apotheken Cannabis für mich auf Dauer nicht tragbar sei.
Insgesamt steht in der anklage dem entsprechend eine Menge von ca. 600 g drin, die durch hochrechnungen der pflanzen entstanden, aber ohne verdacht auf Handel.
Jetzt war ich zu dem Zeitpunkt auch in der schuldnerberatung, aber habe einen festen VollzeitJob seit 4 Jahren. Ich bin leider aufgrund einer alten dummheit von vor 7 jahren noch auf Bewährung die anfang letzten Jahres ausgesprochen wurde. Die vortat hatte nix mit btm zu tun. Und ich bereute alles.
Ich habe einen guten Anwalt, aber ich dachte ich frag hier mal nach was ich aufgrund der neuen koalition vllt, machen kann um glimpflich aus der sache herauszukommen.
Ich bin immer n och in dem job tätig, bin immer noch in der cannabis therapie.
Von richter müller hab ich gehört und sein pdf schon vor längerer Zeit aujsgedruckt gehabt.
LG
es gab eine Anklage die 15 Monate nach einer Hausdurchusuchung, pünktlich zur koaltions ankündigung der legalisierung, kam.
aufgrund einer Routine verkehrs- Kontrolle letzten Jahres im Raum BW, bei der ich mit knapp 100g erwischt wurde, die ich für mich alleine brauchte, da ich eigtl patient bin und bis zu 10g pro tag konsumierte, wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt und 2 Zelte geplündert mit 6 pflanzen die kurz vor der ernte waren und 9 weiteren die in der vegetation waren, von denen nicht mal sicher ist, was männlich oder weiblich ist.
Da ich nicht rauche und nur vape, und ausserdem meine alten Rezepte vorlegen konnte, ging man in der anklage nicht von handel aus.
Ich habe berichtet daß ich selbst anbauen muß da zu dem Zeitpunkt die Preise von Apotheken Cannabis für mich auf Dauer nicht tragbar sei.
Insgesamt steht in der anklage dem entsprechend eine Menge von ca. 600 g drin, die durch hochrechnungen der pflanzen entstanden, aber ohne verdacht auf Handel.
Jetzt war ich zu dem Zeitpunkt auch in der schuldnerberatung, aber habe einen festen VollzeitJob seit 4 Jahren. Ich bin leider aufgrund einer alten dummheit von vor 7 jahren noch auf Bewährung die anfang letzten Jahres ausgesprochen wurde. Die vortat hatte nix mit btm zu tun. Und ich bereute alles.
Ich habe einen guten Anwalt, aber ich dachte ich frag hier mal nach was ich aufgrund der neuen koalition vllt, machen kann um glimpflich aus der sache herauszukommen.
Ich bin immer n och in dem job tätig, bin immer noch in der cannabis therapie.
Von richter müller hab ich gehört und sein pdf schon vor längerer Zeit aujsgedruckt gehabt.
LG