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Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Sa 3. Dez 2022, 02:03
von agentorange79
Hallo,

Ich bin ganz neu hier im Forum und wollte meine Erfahrung, Meinung zum HHC unterbreiten.

Mit meinen 30 Jahren konnte Ich mir vorgestern in einem Ladengeschäft im Raum Berlin, ein HHC Produkt erwerben. Nach der vorschriftsmäßigen "Verwendung" sowie der empfohlenen Dosierung, wurde das getestet.

Ich muss ehrlich sagen, dass die Wirkung vom HHC nicht unterschätzt werden sollte und die psychoaktive Wirkung, zwar nicht die selbe wie vom THC ist, jedoch eine sehr ähnliche. Die Wirkung ist zwar nicht so kopflastig, jedoch trotzdem sehr destruktiv wirkend, sowie wahrnehmungsverändernt. Was außerdem sehr extrem ist und war, und sich vom THC stark unterscheidet, die Dauer der Wirkung. Ja, Ich habe bei einer wahrscheinlich Moderaten sowie geringen Anwendung im Vergleich zu Anderen, eine extrem lange Wirkungsdauer verspürt. Die Verwendung war um 21 Uhr und die Wirkung war um 11 Uhr am nächsten Tag noch heftig zu spüren, so dass Ich gerade irgendwie noch in meinem Home Office Meeting eine sinnvolle Frage beim zweiten Anlauf stellen konnte......
Selbst um 15 Uhr war die Wirkung noch deutlich zu verspüren und seit 2 Uhr Morgens war schon eine extreme Müdigkeit zu verzeichnen.....

Ich will und muss dementsprechend hier meine Meinung und Erfahrung zu diesem Thema äußern:

HHC sollte wirklich nicht unterschätzt werden! Es wirkt zwar anders als THC, aber man sollte die psychoaktive Wirkung nicht positiver sehen! Das kann und muss Ich aus meiner THC-Sensitivität so sagen. Es wirkt schon wirklich sehr destruktiv.


Sterben wird man dadurch sicher nicht und dies als einzelnes potenzielles Element zu sehen ist für mich nicht hinreichend. Die Langzeitwirkung sollten nicht außeracht gelassen werden.
Aus meiner Depressiven und destruktiven Zeit muss Ich ehrlich sagen, dass genau dieses Gedankengerratere und die Destruktion die aus dem Konsum dieser "Produkte" einhergeht, eine Depression eher auslösen und oder verstärken. Den Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, was wirklich der Kern einer Depression ist. Eine "Einsicht" durch psychoaktive Substanzen zu bekommen und damit andere Probleme zu behandeln ist für mich obsolet.
Ich verstehe auch, dass die Eine oder Andere Forschung und oder Erfahrung vielleicht irgendwann sagt, das es einer Depression bzw. einem traumatischen Erlebnis entgegenwirken bzw. aufklären kann. Mag ja sein, aber es gibt wesentlich bessere und gesündere Wege eine "Behandlung" zu empfehlen....

Vorhin habe Ich auch noch einen Beitrag gesehen wobei es hieß: "Die sozialen Umstände sind vor großer Bedeutung, nie nur die Droge selbst.". Das ist ein Wiederspruch in sich.. Wofür braucht ein Mensch psychoaktive Substanzen, wenn das Sozialleben intakt, keine Depression etc. vorhanden sind....


Der Kern des Problems eines Individuums, ist immer intrinsisch und kann nicht durch extrinsische Mittel und Wirkungen gelöst werden. Auch dann nicht wenn dieser extrinsisch ausgelöst wurde. Dies muss intrinsisch geschehen.

Ich werde nicht glücklich, in dem Ich Dinge mache oder Einnehme.
Ich werde glücklich, weil Ich mittlerweile sagen kann "Ich bin glücklich" Punkt!


Ich hoffe das meine Worte und Ausdrucksweise verstanden werden und hoffe das Ich dem Ein oder Anderen ein Hinweise zu diesem Thema geben kann.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Sa 3. Dez 2022, 08:37
von M. Nice
Ich hab nicht alles gelesen!, aber DU solltest kein Cannabis einnehmen!!! Das ist bei Dir
sehr destruktiv.

Manche Menschen kommen mit bestimmten Substanzen einfach nicht zurecht. Und die sollten den Konsum unterlassen.

MfG
M. Nice

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Sa 3. Dez 2022, 09:38
von Martin Mainz
Weis ja auch nicht jeder hier, was Hexahydrocannabinol überhaupt ist, ich habe deswegen den Tiel ein wenig angepasst.
agentorange79 hat geschrieben: Sa 3. Dez 2022, 02:03 Wofür braucht ein Mensch psychoaktive Substanzen, wenn das Sozialleben intakt, keine Depression etc. vorhanden sind....
Wie beim Alkohol dient es als Schmiermittel für soziale Interkationen. Außerdem machts Spaß.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Sa 3. Dez 2022, 14:47
von Südhesse
M. Nice hat geschrieben: Sa 3. Dez 2022, 08:37 Ich hab nicht alles gelesen!, aber DU solltest kein Cannabis einnehmen!!! Das ist bei Dir
sehr destruktiv.

Manche Menschen kommen mit bestimmten Substanzen einfach nicht zurecht. Und die sollten den Konsum unterlassen.

MfG
M. Nice
Dem schließe ich mich an.

Außerdem:
Ich dachte in deinem Thread geht es um HHC, stattdessen schreibst du wie destruktiv... blablabla. Du gehst auf HHC gar nicht ein.
Btw, HHC würde ich niemals nehmen. Das kommt nur selten, und wenn dann in sehr geringen Mengen im Cannabis vor. Es handelt sich eigentlich um ein halbsysnthetisch hergestelltes Cannabinoid und ist für mich daher einfach nur eine Ausgeburt der Prohibition. Ich verstehe den Hype dahiner nicht und finde diesen sehr bedenklich.

Den Account hinter "agentorange79" würde ich sogar unter Fake Account verbuchen. Heute angemeldet um so einen schwurbeligen Müll zu hinterlassen, ja nee, is klar.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Sa 3. Dez 2022, 14:59
von FraFraFrankenstein
agentorange79 hat geschrieben: Sa 3. Dez 2022, 02:03 Hallo,

Ich bin ganz neu hier im Forum und wollte meine Erfahrung, Meinung zum HHC unterbreiten.
Du brauchst keine Angst zu haben. HHC kommt zwar in Cannabis natürlich vor, aber nur in sehr geringer Dosis. Der langsamste Gesundheitsminister der Welt, hat bereits verkündet, dass es keine syntetisch hergestellten Cannabinoide nach der Legalisierung geben wird. Dein Selbstversuch war also gar nicht nötig.

FraFra

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mi 11. Jan 2023, 19:02
von Freno
M. Nice hat geschrieben: Sa 3. Dez 2022, 08:37 Ich hab nicht alles gelesen!, aber DU solltest kein Cannabis einnehmen!!! Das ist bei Dir
sehr destruktiv.

Manche Menschen kommen mit bestimmten Substanzen einfach nicht zurecht. Und die sollten den Konsum unterlassen.

MfG
M. Nice
Dem wird widersprochen. Der TE hat kein Cannabis eingenommen, sondern ein synthetisches Canna-dingens-oid, das aufgrund einer Gesetzeslücke aktuell wohl frei verkäuflich ist.

Für mich ist die Einnahme von Cannabis ein Teil der "Phytotherapie": ein pflanzliches Mittel zur Heilung oder Linderung von Krankheiten. Dieses HHC in der "im Laden" angebotenen Form ist kein pflanzliches Mittel, sondern synthetisiert, wenn auch möglicherweise "auf pflanzlicher Basis" oder "naturidentisch" oder so.

Klassische Phytotherapeutika sind Pflanzen. Sie wachsen im Garten oder in der Natur oder werden großflächtig angebaut - seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Ihre therapeutische Wirksamkeit ist ein Wissen der Volksmedizin, die von "Inhaltstoffen" keine Ahnung hat. Ihre Wirksamkeit stellt die - m.E. gerade in unseren Zeitläuften - heillos überschätzte "Wissenschaft" in vielen Fällen noch vor Rätsel. Ein von mir häufig genutztes Phytotherapeutikum ist die "marrokanische Minze" -"Nane". Warum sie wirkt, hatte ich eine Zeitlang jeden Arzt oder Apotheker gefragt, mit dem ich zu tun hatte. Alle haben sie mit den Achseln gezuckt - vor oder nach dem Blättern in Wälzern oder dem Rumklicken auf dem Compi. Und mit Cannabis verhält es sich nicht anders.

Cannabis ist ein "Cocktail" von Wirkstoffen, von denen "die Wissenschaft" ca. 150 "Stoffe" isoliert hat, aber nur wenige davon wirklich erforscht - was mich immer wieder verblüfft in Anbetracht der enormen Bedeutung von Cannabis. Rund 1/5 der Weltbevölkerung besteht aus Kiffern !

Ich halte es ganz grundsätzlich für eine sehr zweifelhafte Methode, aus einem traditionellen Phytotherapeutikum, dessen Wirksamkeit sich in jahrhunderte-, jahrtausende-alter Tradition niedergeschlagen hat, "wissenschaftlich" einzelne Inhaltsstoffe als "die Wirksamen" herausgestellt und sodann "irgendwie" synthetisch zusammengemantscht werden und als Alternative zum traditionellen Phytotherapeutikum "dargereicht" werden. Das gehört zur "evidence-based" - Medizin, die aktuell die wohl immer noch "herrschende Meinung" in der akademischen Medizin darstellt und meiner Vermutung nach wenigstens genauso viele Leute umgebracht hat, wie alle Krankheiten zusammen. Okay, das war jetzt wieder Polemik ... schon gut ^^

Der TE sollte sich von dem übelen Ausgang dieses Experimentes nicht von natürlichem Cannabis - am besten dem aus der Apotheke - abhalten lassen ! Ich verwende es seit rund 10 Jahren als Psychotherapeutikum und nicht nur ich selbst, sondern auch meine Ärzte sind hoch zufrieden damit.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: So 22. Jan 2023, 21:32
von Freno
Ich bin ein sehr konservativer Mensch - ausser Alkohol und "kbA"-Cannabis kommt mir nüschdt in die Blutbahn, von den somatisch indizierten Medikamenten mal abgesehen.

Ich bin aber auch ein sehr liberaler Mensch, der die Freiheit sehr hoch schätzt und daher grundsätzlich gegen Verbote ist. Verbote sind für mich nur dann legitim, wenn sie zwingend erforderlich sind. Daß sie nützlich oder sinnvoll wären, reicht für mich nicht aus. Insbesondere bin ich gegen Verbote, die sich - angeblich - gegen Selbstschädigungen, zB durch psychoaktive Substanzen, richten sollen.

Der Schaden, der durch solche wohlmeinenden Verbote angerichtet wird, ist m.E. weitaus größer, als der theoretische Nutzen. Denn der Nutzen bleibt theoretisch: die Konsumenten von verbotenen Substanzen weichen auf den Schwarzmarkt aus, der Strukturen des "organisierten Verbrechens" wachsen lässt, die ein exorbitantes Machtpotential erreichen können. Die Alkoholprohibition in den USA in den 1920er Jahren hat nichts anderes produziert, als riesige "Mafia-Organisationen", deren Umsätze und Einflußpotentiale irgendwo zwischen Großkonzernen und "demokratischen Parteien" zu verorten sein werden und sich jeglicher "gesellschaftlichen Verantwortung" entziehen. Die "demokratische Gesellschaft" wird, brutal formuliert, von eben diesen Mafia-Organisationen permanent in den Arsch gefickt und lächerlich gemacht, welche von der "demokratischen Gesellschaft" mit ihren wohlmeinendenen Verboten und "Regulierungen" selbst geschaffen worden sind. Auch das gehört zur "Dialektik der Aufklärung", auch wenn es in diesem Buch von Horkheimer/Adorno nicht vorkömmt.

Ich bin auch ein sehr "Demokratie-kritischer" Mensch: das Beispiel der Alkoholprohibition hat in mörderischer Weise aufgezeigt, daß die Vorstellung, man könne in beliebiger Weise ein "social engneering" betreiben, "die Gesellschaft" nach politischem Belieben "umgestalten", schlicht naiv ist, geht an der Realität vorbei und "nach hinten los". Die gebetsmühlenartige Beschwörung von "Werten" ändern daran nichts.

Ich habe auch überhaupt kein Problem damit, wenn sich Leute mit Drogen "hinrichten" und damit Milliardenkosten für die Gesundheitssysteme produzieren. Wer sich mit Drogen "hinrichtet", ist psychisch krank und - leider - regelmässig einer Psychotherapie nicht zugänglich. Es ist besser, er richtet seine Aggression gegen sich selbst, als gegen andere: als Amokläufer, Attentäter, Terrorist oder im worst case sogar als "Führer".

Es ist - nochmals brutal formuliert - m.E. besser, jedes Jahr 1 paar Milliarden für die Entsorgung von Leuten auszugeben, die mit Drogen nicht umgehen können, als mit Weltkriegen und Holocausten zu tun zu haben.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mo 23. Jan 2023, 07:32
von pepre
Analog zum "Wo ein Trog ist, da sammeln sich die Schweine" und "Wer Macht hat wird sie mißbrauchen" gilt ebenso "Jedes Rauschmittel wird konsumiert". Von daher müssten - vernünftigerweise - alle Rauschmittel dem Schwarzmarktmarkt entzogen und in kontrollierten Reinformen frei erhältlich sein. Meinethalben sogar mit einem Monitoring, um bedenkliches Suchtverhalten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Das sollte ein faktenbasierter gesellschaftlicher Diskurs entscheiden.

Aber wir stolpern hier über das o.g. Wort "Vernunft". Politik und Vernunft gehen leider nur selten zusammen.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mi 8. Feb 2023, 20:17
von Freno
pinko42 hat geschrieben: Mo 23. Jan 2023, 13:04 (...) Nun ist es erst mal wichtig Cannabis zu regulieren.
Genau ! Sonst könnte ja jeder kommen - das wäre ja noch schöner ! Wo kämen wir denn da hin ?!

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mo 20. Feb 2023, 19:05
von Greenoklast
also ich habe HHC auch schon ausprobiert. Irgendwas um 25% HHC auf Blüten und Skuff. Klar, es macht schon benebelt ohne Gedankenkarusell im Kopf und irgendwie auch müde und mööglicherweise hatte ich kein gutes Produkt aber mir ging es davon am nächsten Tag komplett normal, nur am Abend nach dem rauchen war ich 3-4 Stunden leicht komisch drauf. Meiner meinung nach kein Ersatz oder so für THC.

hab dann nach 4 tagen auf HHC keine Wirkung mehr gehabt. Konnte ein Gramm Blüte pur rauchen ohne Effekt. Am 1. Tag sah das noch anders aus.

Es lohnt sich mMn. nicht, so ein Produkt zu kaufen. Zumal es komplett überteuert ist. Ist bei CBD ja leider auch so. Der ganze Trend geht irgendwie in die falsche Richtung. :lol:

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mi 22. Feb 2023, 12:46
von FraFraFrankenstein
Hauptsache es ballert irgendwie. Ob es vergiftet ist, spielt keine Rolle. Ob man mit dem Kauf mafiöse Geschäftemacher unterstützt ist vollkommen egal. Notfalls wird es in die Vene gespritzt. :lol:

FraFra

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mi 10. Mai 2023, 19:13
von Grasbuddy
Ich weiß nicht ob ich so antworten darf, aber wenn es nicht passt dann einfach löschen. Wichtig bei hhc ist das die Produkte frei von Schwermetall und Lösungsmittel sind. Auf der Seite *** sind für alle Produkte auch die Labortest einsehbar.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mo 15. Mai 2023, 17:48
von Tictak
Wenn THC legal ist, braucht niemand noch HHC. :geek:

Hhc geraucht trotzdem Blut positiv auf thc

Verfasst: Sa 16. Sep 2023, 19:00
von Arametis
Moin! Ich rauche seid ca 3 Monaten Hhc! Hab bei meinen Hausarzt einen Blut thc Test machen lassen! Positiv! Ich verstehe es nicht kann mir wer helfen?

Re: Hhc geraucht trotzdem Blut positiv auf thc

Verfasst: Sa 16. Sep 2023, 20:26
von bad guy
Die beiden Moleküle sind sich sehr ähnlich, es ist normal dass der Test positiv ist.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: So 17. Sep 2023, 13:58
von Arametis
Und wie kann ich beweisen das ich hhc geraucht habe? Also bei Kontrolle oder vor Gericht und der abbautet ist auch da würd die Polizei wahrscheinlich nicht interessieren oder

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: So 17. Sep 2023, 19:17
von bad guy
Du hast dich mit Cannabinoide berauscht. Ich glaube das wird denen egaln sein welche. Kommt vielleicht auf den Fall an, wer Abstinenz von was genau verlangt. HHC kommt auch in normales Cannabis in sehr geringen Mengen vor.

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mo 18. Sep 2023, 16:25
von Arametis
Muss nichts nachweisen will das für mich wissen schade das keiner helfen kann ! Trotzdem danke

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mo 18. Sep 2023, 16:45
von bad guy
Soweit ich weiß gibt es keine normale Tests für nur HHC. Mit einem Massenspektometer geht das bestimmt, aber ist wahrscheinlich "unbezahlbar".

Konsumierst du das HHC pur als Paste/Liquid oder das auf CBD Blüten gesprühte?

Welche Art von Polizei Kontrolle? Verkehrskontrolle oder Personenkontrolle?

Re: Erfahrung mit HHC (Hexahydrocannabinol)

Verfasst: Mi 27. Sep 2023, 11:28
von alabamajules
Hallo in die Runde,

ich bin Journalist beim Bayerischen Rundfunk und recherchiere zu HHC. Wir suchen gerade jemanden, der mit uns gerne auch vor der Kamera über seine Erfahrungen sprechen würde. Wir wollen den Konsum von Cannabinoiden nicht generell verteufeln, sondern einfach nur wissen, woran man bei HHC ist. Könnte sich das jemand von euch vorstellen?