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Historische Bräuche mit Hanf

Verfasst: Do 31. Dez 2015, 08:53
von Sabine
"Hanf jedoch war die beliebteste Neujahrsgabe. Es war immer ein Pfund dabei, in einen dicken Zopf zusammengeflochten. Aus diesem Neujahrshanf hat dann das „liebe Mütterlein“ das haltbare Leinenzeug gesponnen, das die Familie an Nußbaum und seine nachdrücklichen guten Neujahrswünsche erinnerte. Es ist von Pfarrer Wilhelm Ziegler überliefert, dass die Unterwäsche davon nicht umzubringen war, Tischtücher Menschenalter durchhielten und Betttücher von 1850 im Ersten Weltkrieg noch verwendungsfähig waren."

http://www.pz-news.de/region_artikel,-H ... 69007.html


Mist, das sowas erst jetzt zu lesen ist. Wär doch eine nette Idee, solche Hanfzöpfe Frau Mortler und allen anderen Politikern, die einen historischen kulturellen Bezug zu Hanf und Cannabis abstreiten, zur Jahreswende zukommen zu lassen. Meinetwegen "dürfen" sie es auch verspinnen, dabei soll man gut nachdenken können. ;)

Re: Historische Bräuche mit Hanf

Verfasst: Fr 8. Jan 2016, 05:10
von Sabine
"Mit einem lauten Knall beginnt die Fasnet
Am Mittwoch hat die Fasnet traditionsgemäß mit dem Einschnellen begonnen. Bei den Hänsele gehört eine Karbartsche zur Grundausstattung. Bis zu 130 Euro werden pro Karbatsche ausgegeben.
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Karbatschen mit einer Länge von 4,10 und 4,50 Metern gehören zu den größten. „Wer eine lange Karbatsche will, muss dann schon etwa 130 Euro ausgeben“, sagt Karbatschenmacher Bernhard Muffler aus Stockach. Anderthalb bis zweieinhalb Stunden – je nach Länge – dauert es, bis er eine aus Hanf geflochtene Karbatsche fertiggestellt hat. "


http://www.suedkurier.de/region/bodense ... 36,8427812