Arzt im Raum NRW Dorsten/Umgebung
Verfasst: Mi 14. Feb 2018, 21:03
Hallo liebe Mitglieder,
ich bin der Mike, 45 Jahre Jung und werde mich hier mal kurz vorstellen.
Meine "Krankengeschichte" begann vor ca. 10 Jahren, völlig undefinierbar auf jedenfall sehr schmerzlich.
Ein paar bis dato der festen Diagnosen, schwere Depressionen, chronische Schmerzen, starke Somatisierungsstörung; Panikattacken; Angoraphobie; starke Persönlichkeitsstörung; Hörsturz bis zur dauerhaften Ertaubung eines Ohres; chronischer Lagenschwindel; Herzinsuffizienz; beidseitiger Tinnitus; Gelenkentzündungen; und im Rucksack ist noch wesentlich mehr.
Mein Psychologe sagte mir immer, das was ich im Leben "mitgenommen/erfahren" habe, reicht für 10 Menschen um zu erkranken. Ich sehe das immer noch nicht so.
Ein paar dieser Diagnosen hat dem Rententräger vor 6 Jahren gereicht, um mich gegen meinem Willen und trotz Top Qualifizierung, voll zu Verrenten.
Ich kenne jede Klinikform, von freiwillig bis unfreiwillig, von offen bis geschlossen, von Psychiatrie bis Reha.
Leider habe ich mehr Medikamente/Drogen kennengelernt als mir lieb ist, doch nichts hat positiveres gebracht als es negatives Potential hatte und auch ausgespielt hat, zumindest bei mir.
Nach einer längeren stationären Reha habe ich im Frühjahr 2017 diesem Schul/Medizinischen Weg den Rücken gekehrt.
Meinem Psychologen alles Gute, sowie meinen anderen Ärzten ein langes Leben gewünscht.
Für mich ist klar, ich bin mein Problem, ich muss mit mir im reinen kommen, hören was meine Seele, mein Herz mir versucht mitzuteilen.
Seid diesem Zeitpunkt, ging es bestimmt schon stabil 4 Stufen von 30 aufwärts, verdammt schwer, jedoch absolut gute Perspektive.
Nun habe ich gehört, dass die Möglichkeit besteht Cannabis auf Rezept (Egal ob Privat) zu erhalten, Für mich war es bis dato nie eine Alternative, da die Strafverfolgung am Steuer für mich untragbar gewesen ist.
Dieses soll sich ja mit geändert haben und somit machte ich mich auf zu meinen Ärzten und dort wurde ich "Aufgeklärt" wie gefährlich, absolutes Neuland, gefahren überhaupt nicht abschätzbar, wie viel Abhängigkeitspotential dieses "Kellerkraut" hat ect.
Kurzum es wurden mir wieder mal Cocktails vom besten Pharmazeutischem Stoff angeboten, aber Cannabis "auf gar keinen Fall".
Ich bin froh, das egal wie Krank ich bin und war, das belächeln von so etwas nie verlernt habe.
Bei mir liegt die Vermutung präsent, dass das richtige Cannabis mir helfen kann etwas zu regulieren mein zu zartes Hemd zumindest zuzuknöpfen.
Also kurz und Bündig, jemand eine Idee von einem Mediziner, der positiver Denkt mit dem Umgang von diesem "Kellerkraut" (O-Ton meines Onkologen), nicht ganz so weit weg von mir?!?
Kosten wären mir egal.
Danke und lieben Gruß
Mike
ich bin der Mike, 45 Jahre Jung und werde mich hier mal kurz vorstellen.
Meine "Krankengeschichte" begann vor ca. 10 Jahren, völlig undefinierbar auf jedenfall sehr schmerzlich.
Ein paar bis dato der festen Diagnosen, schwere Depressionen, chronische Schmerzen, starke Somatisierungsstörung; Panikattacken; Angoraphobie; starke Persönlichkeitsstörung; Hörsturz bis zur dauerhaften Ertaubung eines Ohres; chronischer Lagenschwindel; Herzinsuffizienz; beidseitiger Tinnitus; Gelenkentzündungen; und im Rucksack ist noch wesentlich mehr.
Mein Psychologe sagte mir immer, das was ich im Leben "mitgenommen/erfahren" habe, reicht für 10 Menschen um zu erkranken. Ich sehe das immer noch nicht so.
Ein paar dieser Diagnosen hat dem Rententräger vor 6 Jahren gereicht, um mich gegen meinem Willen und trotz Top Qualifizierung, voll zu Verrenten.
Ich kenne jede Klinikform, von freiwillig bis unfreiwillig, von offen bis geschlossen, von Psychiatrie bis Reha.
Leider habe ich mehr Medikamente/Drogen kennengelernt als mir lieb ist, doch nichts hat positiveres gebracht als es negatives Potential hatte und auch ausgespielt hat, zumindest bei mir.
Nach einer längeren stationären Reha habe ich im Frühjahr 2017 diesem Schul/Medizinischen Weg den Rücken gekehrt.
Meinem Psychologen alles Gute, sowie meinen anderen Ärzten ein langes Leben gewünscht.
Für mich ist klar, ich bin mein Problem, ich muss mit mir im reinen kommen, hören was meine Seele, mein Herz mir versucht mitzuteilen.
Seid diesem Zeitpunkt, ging es bestimmt schon stabil 4 Stufen von 30 aufwärts, verdammt schwer, jedoch absolut gute Perspektive.
Nun habe ich gehört, dass die Möglichkeit besteht Cannabis auf Rezept (Egal ob Privat) zu erhalten, Für mich war es bis dato nie eine Alternative, da die Strafverfolgung am Steuer für mich untragbar gewesen ist.
Dieses soll sich ja mit geändert haben und somit machte ich mich auf zu meinen Ärzten und dort wurde ich "Aufgeklärt" wie gefährlich, absolutes Neuland, gefahren überhaupt nicht abschätzbar, wie viel Abhängigkeitspotential dieses "Kellerkraut" hat ect.
Kurzum es wurden mir wieder mal Cocktails vom besten Pharmazeutischem Stoff angeboten, aber Cannabis "auf gar keinen Fall".
Ich bin froh, das egal wie Krank ich bin und war, das belächeln von so etwas nie verlernt habe.
Bei mir liegt die Vermutung präsent, dass das richtige Cannabis mir helfen kann etwas zu regulieren mein zu zartes Hemd zumindest zuzuknöpfen.
Also kurz und Bündig, jemand eine Idee von einem Mediziner, der positiver Denkt mit dem Umgang von diesem "Kellerkraut" (O-Ton meines Onkologen), nicht ganz so weit weg von mir?!?
Kosten wären mir egal.
Danke und lieben Gruß
Mike