Ich würde gern mal dein Konzept lesen.
Ein Dienstplan ist schon viel zu sehr im Detail. Ich würde gern dein Konzept sehen.
Lese die Fußnote meines obigen Posts, dann weißt du es. Ob ein Verein tagtäglich Veranstaltungen macht oder Hanf anbaut macht keinen fundamentalen Unterschied. Das Einzige, das erheblich differiert ist die Dokumentationspflicht. Dazu habe ich mich aber schon geäußert.Tictak hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 16:19 Dann schreib doch mal in einfachen Worten auf, wie du dir die Anbauclubs vorstellt...
Wtf?!? Jetzt wird's surreal...Ein Dienstplan ist schon viel zu sehr im Detail. Ich würde gern dein Konzept sehen.
Das ist kein Konzept. Geht es vielleicht etwas konkreter als: "ich weiß schon wo es langgeht, da ich mal in der Getränkeausgabe Erfahrung sammeln konnte."pepre hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 16:40Lese die Fußnote meines obigen Posts, dann weißt du es. Ob ein Verein tagtäglich Veranstaltungen macht oder Hanf anbaut macht keinen fundamentalen Unterschied. Das Einzige, das erheblich differiert ist die Dokumentationspflicht. Dazu habe ich mich aber schon geäußert.Tictak hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 16:19 Dann schreib doch mal in einfachen Worten auf, wie du dir die Anbauclubs vorstellt...
Generell: man fängt ja nicht bei Null an. Es gibt sooo viele Konsumenten, die bereits Vereins-Erfahrung haben. Und - da bin ich mir sehr sicher - die werden entweder selbst aktiv oder stehen mit Rat (und ggf Tat) zur Seite.
Wtf?!? Jetzt wird's surreal...Ein Dienstplan ist schon viel zu sehr im Detail. Ich würde gern dein Konzept sehen.![]()
Du bist ein Kontrollfreak.Tictak hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 16:50 Wenn man ein Konzept hat, weiß man wie etwas geregelt werden kann.
Wenn, dann kommt das Ordnungsamt mit konkreten Forderungen. Politiker sind mir völlig wurst, mit Verlaub.Die Politiker kommen auf dich zu...
Ja, hab ich auch. Zudem war ich ca 10 Jahre lang in Vereinsvorständen und ca. 30 Jahre lang (meist aktives) Mitglied.... da ich mal in der Getränkeausgabe Erfahrung sammeln konnte ...
Wenn du so schlau bist, dann erleuchte mich mal, wie das mit der Analyse der Kräuter geregelt werden kann. Das wüsste ich gern. Ich höre.pepre hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 17:11Du bist ein Kontrollfreak.Tictak hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 16:50 Wenn man ein Konzept hat, weiß man wie etwas geregelt werden kann.![]()
"Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!".![]()
Wenn, dann kommt das Ordnungsamt mit konkreten Forderungen. Politiker sind mir völlig wurst, mit Verlaub.Die Politiker kommen auf dich zu...
Ja, hab ich auch. Zudem war ich ca 10 Jahre lang in Vereinsvorständen und ca. 30 Jahre lang (meist aktives) Mitglied.... da ich mal in der Getränkeausgabe Erfahrung sammeln konnte ...
PS: starte doch mal eine Umfrage, wer hier am meisten schwurbelt.![]()
Extern. Alles andere wird eh vorerst keine Genehmigung bekommen. Entweder kommt jemand und zieht Proben, oder man muss homogenisierte Proben einreichen. Das wird jedoch nicht der Verein entscheiden dürfen, sondern wird im Gesetz stehen. Stichproben, ob alles korrekt zugeht und zugegangen ist, wird es sowieso geben.Tictak hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 17:15 Wenn du so schlau bist, dann erleuchte mich mal, wie das mit der Analyse der Kräuter geregelt werden kann.
Geht es vielleicht noch etwas ausführlicher? Die Blumen sind geerntet und getrocknet. Bevor sie im Verein ausgegeben werden dürfen, müssen sie analysiert werden. Kommt da jemand in den Verein und untersucht die Probe mit seinem mitgebrachten Labor oder wie? Extern ist jetzt etwas kurz.pepre hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 17:22Extern. Alles andere wird eh vorerst keine Genehmigung bekommen. Entweder kommt jemand und zieht Proben, oder man muss homogenisierte Proben einreichen. Das wird jedoch nicht der Verein entscheiden dürfen, sondern wird im Gesetz stehen.Tictak hat geschrieben: So 11. Jun 2023, 17:15 Wenn du so schlau bist, dann erleuchte mich mal, wie das mit der Analyse der Kräuter geregelt werden kann.
Nach einigen Jahren, wenn die Hysterie sich gelegt hat, geht es vielleicht dann doch via Testkits.
Nein. Der Verein erfüllt die gesetzlichen Vorgaben. Punkt.
Damit hat sich das Thema doch eh erledigt, oder?!Und meine Frau wäre auch nicht begeistert...
a) Leider völlig daneben getippt. b) Lies mal Plenk.¹Freno hat geschrieben: Mi 21. Jun 2023, 22:06 Immerhinque wissen wir jetzt positiv, daß pepre "auch so einer" ist !
Generell ist zu sagen: a) Feindbilder bringen uns als Gesellschaft nicht weiter. b) Es gab mal eine Statistik zum volkswirtschaftlichen Nutzen² von Arbeit, aufgegliedert nach Berufen. Lehrer, Sanitäter, Krankenpfleger, Müllwerker etc lagen da - verständlicherweise - ganz weit vorne. Größenordnung 50€ Gewinn pro Stunde pro Nase. Am anderen Ende lagen Hedge-Fond-Manager³ mit -8000€. Ja, richtig gelesen, da steht ein Minus davor, also verursachen die einen gesellschaftlichen Schaden. Man könnte auch sagen, dass sie parasitieren.Freno hat geschrieben: Mi 21. Jun 2023, 22:06Über Sozialwissenschaftler sagt nämlich niemand was Gutes...
Da wäre ich nicht stolz drauf. Zumal die wirklich großen Umsätze bei den Juristen anfallen, die Probleme lösen, die es ohne sie gar nicht gäbe.Freno hat geschrieben: Mi 21. Jun 2023, 22:06Bei den Juristen ist es natürlich auch nicht anders - aber sie werden deutlich besser bezahlt von denen, die über sie lästern.
"Mit der Schule ist es wie mit der Medizin: sie muß bitter schmecken, sonst nützt sie nichts!" lassen Spörl/Reimann den Prof. Crey / "Schnauz" in der legendären "Feuerzangenbowle" sagen und damit wird eine tiefenpsychologische Wahrheit zum Ausdruck gebracht: die mittelalterliche Vorstellung von der Krankheit als Strafe Gottes ist immer noch - im (kollektiven) Unbewußten ! - sehr lebendig und "virulent". Sie ist noch nicht einmal "richtig falsch", weil tiefenpsychologisch der monotheistische Gott unter anderem auch beschrieben werden kann als Projektion des Über-Ichs ins Kosmologische. Aus diesem Über-Ich kommen eine Reihe von pathologischen "Impulsen" auch bei Leuten, die von der Bewußtseinspsychologie als "psychisch unauffällig" beschrieben werden und diese Impulse äussern sich sehr leicht in psychosomatischen Induktionen von allerlei Krankheiten bis hin zu Unfällen. "Wir sehen es jeden Tag in den Kliniken: es sind immer dieselben Leute, die sich die Knochen brechen." sagte mal ein psychiatrischer Emeritus zu mir.pepre hat geschrieben: Sa 1. Jul 2023, 13:57Man kann das natürlich ebenso auf alle anderen psychoaktiven Drogen anwenden: nachdem erstmal alle Forschung de facto jahrzehntelang verboten war, sind jetzt von Big Pharma riesige Summen aufzuwenden, um das alles nachzuholen (bei weiterhin höchst brisanter Gesetzeslage). Und ohne diese Forschung wird das Wissen um die Substanzen auch nicht in den Elfenbeinturm einziehen.
Freno hat geschrieben: Sa 1. Jul 2023, 19:58 Weil also Krankheit eine Strafe ist [...] muß Buße getan werden, die Heilbehandlung muß mit Entbehrungen, Verzichten, Schmerzen ... "Unlust" schlechthin verbunden sein, "sie muß bitter schmecken".
Vermengt mit politischer Verfolgung, und gerade bei Cannabis auch mit Rassismus. Gerade Cannabis-Konsumenten in den USA hatten in der öffentlichen Wahrnehmung zu oft eine nicht-weiße Hautfarbe, ein Verbot konnte zu Zeiten der Rassentrennung kaum mit Widerstand rechnen, auch weil man nicht "Hanf" verfolgte sondern einen mexikanischen Begriff nutzte, "Marijuana".pepre hat geschrieben: So 2. Jul 2023, 11:46Mit dem Einzug der industriellen Pharmakologie ging dann die Monopolisierung der Heilkunst erst richtig los. An die Stelle der moralischen Diskretitierung der Heilkundigen aus dem Volk trat deren strafrechtliche Verfolgung, insbesondere bei hochwirksamen Mitteln (BTM u.a.).
Der Klerus wurde abgelöst von den Medien, Bildschirm statt Kanzel (kein Widerspruch,"glauben"), und von denen die heutige Kathedralen bauen(z.B. Hochhäuser statt üblicher Bürogebäude).pepre hat geschrieben: So 2. Jul 2023, 11:46Summa summarum ging und geht es immer nur um Macht und Profitgier, aka Verteilungskämpfe. Und das Volk bekommt immer gerade soviel Brosamen, dass es keinen Aufstand gibt. Früher parasitierten Adel und Klerus, heutzutage ist es ein etwas komplexeres Geflecht aus Hochfinanz¹, Politik und Medien.
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¹ Es liegt in der ggw grundlegenden Struktur der Hochfinanz begründet, dass sich Kapital immer akkumuliert: die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer. (Man könnte diesen Automatismus aber relativ leicht mit ein paar neuen/geänderten Regeln außer Kraft setzen. Aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, befürchte ich.)
Klar gibt es mehr Faktoren. Die Welt ist komplex.
Sie könnten nicht nur, sie tun es! Insbesondere die privaten Medien sind idR in der Hand von superreichen Familien (oder über Bande via Investmentfonds). Diese Reichen wollen natürlich weiter parasitieren und das System zu ihren Gunsten manipulieren.Parade hat geschrieben: Mo 3. Jul 2023, 01:12 Der Klerus wurde abgelöst von den Medien, Bildschirm statt Kanzel ... Die könnten die Politik vor sich her treiben ...
Äh... ein typischer St. Florian.bad guy hat geschrieben: Fr 7. Jul 2023, 17:03 Von mir aus Rauchen verbieten wenn Dritte in der Nähe (und nicht einverstanden) sind. Auch Zigaretten. Freiheit endet wo die Freiheit andere anfängt. Verdampfen in der Öffentlichkeit aber erlaubt.
Dein Optimismus in allen Ehren, aber wenn man sich ansieht, was in den USA alles gerade zurückgerollt wird...Martin Mainz hat geschrieben: Fr 7. Jul 2023, 22:39 Den straffreien Eigenanbau und Besitz können auch die nicht so einfach zurück drehen. Stell Dir vor, die würden versuchen die gleichgeschlechtliche Ehe zu anulieren. Da bin ich recht zuversichtlich.
Vgl §218:Martin Mainz hat geschrieben: Fr 7. Jul 2023, 17:30 Ich hoffe, daß wenn es erst mal eine Weile "legal" ist, normalisiert sich das und Gesetze kann man anpassen.
Du musst das aus Sicht der Lobbyisten sehen: zentralistische Regierungen lassen sich mit kleinem Aufwand manipulieren. Diese Regierungen wiederum entsenden die Kommission. Ergo ist die Kommission quasi ein Extrakt aus der Einflußnahme der Lobbyisten. — Und wenn du dir die Realpolitik der Kommission ansiehst (Stärkung der Hochfinanz und des Großkapitals; Ausweitung der Law & Order Prinzipien), so ist diese Einflußnahme der Lobbyisten äußerst effektiv.Grünzeugs hat geschrieben: Mi 12. Jul 2023, 17:45 Mich packt nur noch die nackte Wut, wenn ich "Europäische Kommission" lese. ... Die EU-Kommission und die Postenvergabe ist etwa so demokratisch wie Rot-China.
Sehe ich auch so.pepre hat geschrieben: Do 13. Jul 2023, 08:06 Was hat das nun mit dem Hanfverbot zu tun? Es ist Teil des Law & Order-Prinzips. Die aufmüpfige Bevölkerung muss kontrolliert werden, sonst drohen Szenarios wie bei der französischen Revolution. In den Köpfen hängt drin: "Kiffer = Revoluzzer"; eine Nachwirkung der 68er Aufstände. Wenn man die - wenn nötig - einfach wegsperren kann, dann ist das ein Vorteil, den man nur ungern aufgibt.
Habe ich auch von gehört und das ist ein wunderschönes Beispiel für die Bigotterie der Oligarchen:Parade hat geschrieben: Do 13. Jul 2023, 20:10 Hab ein Video von Joe Biden gesehen welche Einstellung der betreffs Crack hatte: https://www.youtube.com/watch?v=NylTKobMUiE
Wikipedia über seinen Sohn: "Biden has abused drugs and alcohol throughout his adult life, which he has detailed in his memoir Beautiful Things."
https://en.wikipedia.org/wiki/Hunter_Bi ... ohol_abuse
Weil es für die seriöse Presse nicht relevant ist. Das ist bestenfalls Material für "Das goldene Blatt", die "Bild" u.ä. Boulevardblätter. Zudem geht das stark Richtung "Sippenhaft". Geht also gar nicht. — Damit "Bigotterie" greift müssten sich die Amtsträger schon selbst "Verfehlungen" leisten.Grünzeugs hat geschrieben: Di 25. Jul 2023, 22:07 Joe Bidens Sohn raucht bewaffnet Crack: Wieso wird darüber kaum berichtet?
Sippenhaft? Ein Politiker der öffentlich für jahrelange Haftstrafen für kleinste Mengen einer Droge(Crack) stand. Dessen Sohn, der seine "history of substance abuse" (Wikipedia) in Memoiren selbst öffentlich machte, im Höhepunkt seiner Drogennutzung "smoking crack every 15 minutes."pepre hat geschrieben: Mi 26. Jul 2023, 07:56Zudem geht das stark Richtung "Sippenhaft". Geht also gar nicht. — Damit "Bigotterie" greift müssten sich die Amtsträger schon selbst "Verfehlungen" leisten.