sieben hat geschrieben:Donebushdoctor hat geschrieben: Wer macht´s?
Hier der Link der Nachfrage: http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_pete ... ml#q370735
vielen Dank! Bitte liken
sieben hat geschrieben:Donebushdoctor hat geschrieben: Wer macht´s?
Hier der Link der Nachfrage: http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_pete ... ml#q370735
Wie wäre es mit einem eigenen Account? 'Aktion Brieftaube' oder 'Operation Brieftaube' hört sich doch recht schick an. Da wird dann alles gepostet was mit Leserbriefe, Kommentare, Politikerbriefen, Weedstorms, Protestmails, Abgeordnetenwatch zu tun hat drunter, sodass wir vielleicht ein 'breiteres' (His Master's Voice hat geschrieben: @All
Mir kam gerade der Gedanke, Was haltet Ihr davon, auch die Anfragen auf abgeordnetenwatch ebenso wie die Zeitungskommentare, parallel auf APB zu veröffentlichen?
Habe ich auch schon drüber nachgedacht HMV. Ich glaube nicht, das Toni hier mitliest. SprichstHMV schrieb:
Mir kam gerade der Gedanke, Was haltet Ihr davon, auch die Anfragen auf abgeordnetenwatch ebenso wie die Zeitungskommentare, parallel auf APB zu veröffentlichen?
Habe ihn heute nachmittag schonmal darauf "angespitzt" (auf keinwietpas.de)... hier seine Reaktion:Gerd50 hat geschrieben: Habe ich auch schon drüber nachgedacht HMV. Ich glaube nicht, das Toni hier mitliest. Sprichst
du das im Blog an, um dort zu besprechen, wie wir das realisieren können?
Der ganze Kontext: http://keinwietpas.de/2013/02/10/sonnta ... ment-14343ZUsätzlich zu der Kommentarktion nun auch noch täglich Abgeordnetenwatch zu durchforsten, übersteigt auch meine Kapazitäten – immerhin will ich bald mal auch wieder mehr für Kein Wietpas schreiben und die Artikel für mein Blog schreiben sich auch nicht von allein. Dann stellt sich irgendwann die Frage: Journalist oder Aktivist? Im Moment geht beides – aber verzetteln werde ich mich nicht. Ich kann mir vorstellen, auf der Facebook-Seite meines Blog das Thema Abgeordnetenwatch zu eröffnen – nicht im Blog selbst. Das hat den Vorteil dass sehr schnell von allen möglichen Leuten dort gepostet und reagiert werden kann – allerdings sehe ich den Nachteil, das bei fb die “Artikel/Themen” auch schnell wieder im Nirvana verschwinden, wenn ständig neue hinzukommen.
Ja, Georg, lang, lang ist´s her:Georg Wurth hat geschrieben: Stimmt es, dass die Coffeeshops mal für 16-jährige geöffnet waren? Muss schon lange her sein..
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Coffeeshop ... erlande%29Bei einer Gesetzesnovellierung im Jahr 1995 wurden die Bestimmungen verschärft: Cannabis darf seitdem nur noch an Personen über 18 Jahre verkauft werden und nur in einer maximalen Menge von 5 g pro Person. Zuvor war die Abgabe an Jugendliche ab 16 Jahren erlaubt und die Höchstverkaufsmenge lag bei 30 g.
Damit räumt Graf ein, das bei einer legalen Abgabe von Hanfprodukten an ErwachseneZitat Graf:
...der Konsum der 16 bis 18-Jährigen dort abnahm, nachdem die Altersgrenze für die Coffee-Shops
entsprechend erhöht und die Verfügbarkeit damit eingeschränkt wurde."
Genau darauf wollte ich raus. Offensichtliche Unfähigkeit, logische Schlüsse zu ziehen.Gerd50 hat geschrieben:Damit räumt Graf ein, das bei einer legalen Abgabe von Hanfprodukten an ErwachseneZitat Graf:
...der Konsum der 16 bis 18-Jährigen dort abnahm, nachdem die Altersgrenze für die Coffee-Shops
entsprechend erhöht und die Verfügbarkeit damit eingeschränkt wurde."
die Verfügbarkeit für unter 18 jährige verringert wird. Es ist völlig unverständlich, warum
die Frau die Kurve, das Hanf zu den Bedingungen der Prohibition und des Schwarzmarktes
keine Einschränkung der Verfügbarkeit bedeutet, nicht hin bekommt.
Genau darauf geht Graf in ihrer Antwort aber auch ein, dass es nicht nur eine Frage des Verbots, sondern auch von Trends ist..Vorarim hat geschrieben:Das jetzt "pauschal" nur auf die Altersregelung zu schieben ist meines Erachtens nach aber auch schon sehr.. oberflächlich.
Meiner Erinnerung nach wurde der Cannabiskonsum vor einigen Jahren stark mit der Hiphop/Rap-Szene verbunden und war dort auch (imho stärker als heute) häufiger in Videos und Songs thematisiert....
Ich habe dazu eine Frage auf awatch an Graf formuliert. Falls die freigeschaltet wird,Zitat Graf:
...der Konsum der 16 bis 18-Jährigen dort abnahm, nachdem die Altersgrenze für die Coffee-Shops
entsprechend erhöht und die Verfügbarkeit damit eingeschränkt wurde."