Griaß Di bushdoc !
Du meinst das Probe-Tütchen für ein Euro ? Habe ich auch probiert. Leider kann ich nicht so genau sagen, ob die 15% eine Wirkung hatten. Habe auf der Messe noch andere CBD-Produkte, z.B. den Verdampfer von Yasin, probiert, da ist das nicht mehr so auseinander zuhalten.
Zum E-Verdampfer möchte ich noch anmerken, das ich die Nikotin-freie Variante getestet und auch gekauft habe. Nach ca. 10 Zügen bekam ich einen kurzen (30 sec.) Schwindel, der mich an alte Zeiten erinnerte.
Habe mir vorgenommen, ihn als Zigaretten-Ersatz einzusetzen, um meinen Zigaretten-Konsum zu verringern. Mal schaun, obs klappt.
@ Fraagender
Du kritisierst die Preise, aber siehst Du auch, was für Kosten dahinterstecken ? Die ganzen Genehmigungen und Bewilligungen, die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen, die (Sozialversicherungs)Kosten für die Mitarbeiter und für die Eigentümer, Maschinen und Geräte und deren Wartung und Stromkosten, Kosten für Saatgut, evtl. biologische Schädlingsbekämpfung (sehr teuer) und weils grad passt bei dem Wetter, Bewässerung und und und. Und ja, ein wenig sollte beim Hersteller/Anbauer auch noch hängen bleiben.
Eigentlich liegt das Problem ja woanders , nämlich bei der Regierung und den Krankenkassen. Solange da keine Zuschüsse oder Kostenübernahmen stattfinden, ist Cannabis und Co. wirklich nur für richtig Geldige möglich. Obwohl ich das Glück habe, nicht ganz arm zu sein, bei den Endoca-Preisen kann ich auch nur noch abwinken.
Eine solche Krebsbehandlung ist auch für mich nicht finanzierbar, zumal ja durch den Krebs und die Medikamente noch andere Nebenkriegsplätze im Körper eröffnet werden, die, wenn man etwas über die Regelfallversorgung hinaus geht, auch finanziert werden müssen.
Ob und wie das von den Krankenkassen in Zukunft auf Rezept übernommen wird, weiss ich nicht. Mal schaun, was da gerade ausgebrütet wird.
Meine Prognose ist aber eher pessimistisch, da in den letzten Jahren allgemein der Trend herrscht, die Leistungen immer mehr runterzufahren.