Ich bin neu hier weil ich auf der Suche nach Alternativen Behandlungen bin.
Vor 21 Jahren hatte ich einen schweren Unfall wonach ich viele opiate erhielt.
Nun vor 2 Jahren traf es mich auf der Arbeit
Seitdem wird nur an mir rumgedoktert und viele Ärzte die sich sonst etwas für Erfolge auf ihre Fahne schreiben, haben es einfach richtig versaut.
Neuster stand, ich wurde wieder operiert um zu retten was zu retten sei, jedoch sie haben gesehen dass die in der Privatklinik den Muskel durchtrennten und dieser nun ins narbengewebe und in den intakten Muskel gewachsen sei. Sie machten die Stelle wieder zu (12cm) lange Öffnung und vernähten es. Nun hat es sich nach 2 Wochen entzündet und es eitert und nässt. Hinzu kommen die Schmerzen.
Ich kühle im Moment nur die Wunde da ich keine Medikamente mehr zu mir nehmen kann. Dank meines alten Hausarztes würde ich von den Chemie Zeug abhängig und mein neuer Hausarzt machte einen kalten Entzug wo ich Blut spuckte und Durchfall mit Blut hatte. Habe das über 30kg abgenommen in 4 Wochen und kam deswegen in die Klinik.
Nun das fentanyl Pflaster bekomme ich weiterhin, jedoch mit sehr schlechter Wirkung gegen die Schmerzen.
In der Klinik erfuhr ich, dass ich einen weiteren Bandscheibenvorfall hätte und dazu der nervenschaden in der Halswirbelsäule was extremste schmerzen auslöst.
Jedoch habe ich nach 27 Jahren Nikotin Konsum es endlich geschafft aufzuhören worauf ich stolz bin. Daher will ich nicht anfangen Gras oder so zu rauchen. Meine Schwägerin hat sich damit ruiniert und das reicht mir.
Nun meine Frage, gibt es Hanf auch in andere Form zum benutzen gegen die Schmerzen als durch das Rauchen?