"Hanf jedoch war die beliebteste Neujahrsgabe. Es war immer ein Pfund dabei, in einen dicken Zopf zusammengeflochten. Aus diesem Neujahrshanf hat dann das „liebe Mütterlein“ das haltbare Leinenzeug gesponnen, das die Familie an Nußbaum und seine nachdrücklichen guten Neujahrswünsche erinnerte. Es ist von Pfarrer Wilhelm Ziegler überliefert, dass die Unterwäsche davon nicht umzubringen war, Tischtücher Menschenalter durchhielten und Betttücher von 1850 im Ersten Weltkrieg noch verwendungsfähig waren."
http://www.pz-news.de/region_artikel,-H ... 69007.html
Mist, das sowas erst jetzt zu lesen ist. Wär doch eine nette Idee, solche Hanfzöpfe Frau Mortler und allen anderen Politikern, die einen historischen kulturellen Bezug zu Hanf und Cannabis abstreiten, zur Jahreswende zukommen zu lassen. Meinetwegen "dürfen" sie es auch verspinnen, dabei soll man gut nachdenken können.
