Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Wo kann Cannabis als Medizin helfen, welche Erfahrungen wurde mit spezifischen Medikamenten gemacht?
Thuja
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Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Thuja »

So, nun dachte ich , als eingefleischte Teetrinkerin, ich muss unbedingt testen, wie das Penelope mit Tee bei mir wirkt, weil es generell für mich angenehmer wäre, als inhalieren.
Habe nur ein Rezept gefunden in der Pharmazeitung irgendwo, wo man 1g Blüten auf 1 l Wasser gibt, aufkocht, sieden lässt 15-30min und dann mit fettreichem Essen zu sich nimmt in 200ml Dosen ,also eine Tasse tgl.

Ist das so korrekt? Ich habe vor dem Trinken jetzt einen Löffel Leinöl genommen, reicht das auch? Das tut mir grad wegen dem Magen gut, ich hab grad irgendwas an Magen und Darm ... also das Leinöl tut da grad eh gut.

Wäre dankbar, wenn ihr mir da Tipps geben könnt....vielleicht wäre das eine gute Möglichkeit für mich?

LG Rosa

PS: super, dass ihr da seid und so freundlich. Ich fühle mich sehr wohl hier, auch wenn ich sonst keine Ahnung von Cannabis habe...
DanielZappel
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von DanielZappel »

Laut Apotheke 15 min kochen in Wasser.
Ist aber Blödsinn.

Was so als Tee funktioniert, ist ein chaitee mit Milch. Wegen der Löslichkeit in fett.
Der Verbrauch ist aber recht hoch.

Ich persönlich mache eine butangas Extraktion (BHO) und löse dann meine Dosis in heißer Milch.
Sehr umständlich, aber vom Ergebnis hervorragend.

Also Tee im eigentlichen Sinn, also aufgiessen, 5 Minuten warten, trinken kannst knicken.
Ich hab mal paar versuche gemacht.
Durch das Auskochen, wie die Apotheke es vorschlägt, lösen sich nur geringe Mengen.
Ohne Fett ist also gut für die APO, aber schlecht für Patient. Weil du 90% Wirkstoff wegschmeißt.

Aber nicht jeder hat so nen Forscherdrang und Laborgerät zuhause.
Thuja
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Thuja »

Also hilft mein Tee mit jetzt einem Löffel Leinöl dazu nicht bzw. wird keine Wirkung zeigen?
Das wäre schade. Geschmeckt hat er gut, habe zwei Drittel einer Tasse jetzt getrunken. Ich hoffe, da kommt jetzt kein super high sein hinterher, habe leider erst woanders dann gelesen,d ass man ja die Wirkung nicht gleich merkt beim inhalieren, sondern erst paar Stunden später :o

In dem Beitrag von Pharma stand, dass man mit der Methode ca. 5% THC bei 15min sieden erhält und ca. 7,5% bei 30min sieden. Nicht richtig?

Danke!
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

DanielZappel hat geschrieben:Laut Apotheke 15 min kochen in Wasser.
Ist aber Blödsinn.

Was so als Tee funktioniert, ist ein chaitee mit Milch. Wegen der Löslichkeit in fett.
Der Verbrauch ist aber recht hoch.

Ich persönlich mache eine butangas Extraktion (BHO) und löse dann meine Dosis in heißer Milch.
Sehr umständlich, aber vom Ergebnis hervorragend.

Also Tee im eigentlichen Sinn, also aufgiessen, 5 Minuten warten, trinken kannst knicken.
Ich hab mal paar versuche gemacht.
Durch das Auskochen, wie die Apotheke es vorschlägt, lösen sich nur geringe Mengen.
Ohne Fett ist also gut für die APO, aber schlecht für Patient. Weil du 90% Wirkstoff wegschmeißt.

Aber nicht jeder hat so nen Forscherdrang und Laborgerät zuhause.
Wozu brauchst du da laborgerät e ?
Thuja
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Thuja »

Wie machst du es denn, Duck? HAst du einen Tipp für mich?
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

Ich koch keinen tee oder Kakao, da würde ich eher muffins machen.

jelly hash herstellung kannst du im Internet videos anschauen.
Aber unerfahrenen ist das zeug nicht zu empfehlen.

Ich rauch das und gut ist.
Thuja
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Thuja »

Bin halt Teetrinkerin mit Leidenschaft. Ich merke keine große Wirkung bis jetzt von der Tasse. Wahrscheinlich ist die Wirkkraft da wirklich zu wenig bei meiner Art die ich nun versucht habe. Dachte aber, wenn es 5% THC sind, ist es für mich gut genug. Aber ich merke, dass meine Magen-Darm-Probleme die die letzten Wochen da waren und das nicht wenig, nun viel besser sind! Vielleicht war da der Hanf an sich schon gut...
Aber wenn das nicht wirkt, dann werde ich wohl auch lieber beim inhalieren bleiben, da da halt die Wirkung sofort spürbar ist. Allerdings bin ich jetzt schon ruhiger insgesamt und habe ein Wohlgefühl. Eigentlich ist das ok, es gab bis jetzt nichts von high sein ... aber kann wirklich ja auch sein, dass mir einfach nur der Hanftee an sich gut tat ...

Muffins...Süßigkeiten insgesamt möchte ich derzeit und eigentlich gern auch mehr zukünftig meiden ...und mich lieber gesünder und vor allem basischer ernähren. Tee wäre halt jetzt mein Liebling an sich gewesen...aber es soll ja um die Wirkung gehen gegen meine Schmerzen. Allerdings fühle ich mich so wohl gerade, dass ich keine Schmerzen habe.
Vielleicht wirkt ja doch was?

LG Rosa, die Unerfahrene :oops:
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

Das wirkt kommt halt anders wenn man es oral nimmt.

Mir dauert es nur zulange und is mir zuviel aufwand im Moment.
David133
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von David133 »

Hallo,

das zum Tee verwendete Cannabis sollte Decarboxyliert sein.

Decarboxylierung von Cannabis im Backofen:

https://www.youtube.com/watch?v=WOh5vwzW2Zo

oder

Decarboxylierung von Cannabis im Wasserbad:

https://www.youtube.com/watch?v=B96iMf-9gIQ

dadurch wird erst der meiste Wirkstoff aktiviert, dieses dann ganz normal auf kochen wie normalen Tee auch.

Alles andere ist in meinen Augen unnötiger Aufwand, also von wegen BHO machen.

Hoffe konnte weiter helfen ;)
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Martin Mainz
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Martin Mainz »

Ich kann nur meine Erfahrung mit Haschplätzchen beisteuern. Dauert ne Stunde, bis man überhaupt was merkt, dann aber richtig und hat locker 36 h angehalten, bis ich das Gefühl hatte, wieder komplett "nüchtern" zu sein.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer

Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich :mrgreen:
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

Von dir leih ich mir kein rezept :?

:lol:
Stoner_Grandma
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Stoner_Grandma »

Tee bereite ich mit decarboxilierter Canna-Butter zu. Erst durch die Decarboxilierung wird das THC aktiv. Damit der Wirkstoff leichter in die Butter gelangt, verwende ich zusätzlich hochprozentigen Alkohol (Weingeist). Durch Laboruntersuchungen hat sich, im Vergleich zur Wasser-Butter-Methode und anderen Rezepten, ein wesentlich höherer THC-Anteil messen lassen. (Wenn Interesse an dem Rezept besteht, bitte lasst es mich wissen, ich poste es dann gerne.) Allerdings verwende ich nie Butter, sondern nur geklärte Butter, weil die Molke und weitere Ingredenzien in Butter nicht nötig sind.
Die fertige Canna-Butter gebe ich in einen leeren Teebeutel, den ich mit kochendem Wasser und eventuell einer guten Teesorte ca. 10 Min. ziehen lasse.
Das wars dann auch schon und das Ergebnis ist einfach ... :lol:

LG
littleganja

Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von littleganja »

Mach dir einen Chai Tee / Yogi Tee mit Milch, das Weed in der Milch vorher ca 15 min leicht köcheln, absieben Fertig.
Fraagender

Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Fraagender »

Ich würde nur im äussersten Notfall Tee machen. Es ist einfach schwer zu dosieren und sehr verschwenderisch.

Wenn dann aber decarboxilieren! Wie z.B. folgender Tabelle zu entnehmen:

https://skunkpharmresearch.com/decarboxylation/

Ausserdem immer Milch beigeben o.ä. damit sich das THC "herauslöst". THC ist nicht wasserlöslich- oder nur mininmalst- alles ohne Milch ist vergeudete Liebesmühe.

Wieso nicht z.B. Kekse backen und die dann zum Tee :D

Edit: Stoner_Grandmas Methode scheint recht interessant :)
DanielZappel
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von DanielZappel »

Also. Laborgerät deshalb, weil ich liquids mische. Und genau wissen wollte, wie viel ich aus 5g bedrocan extrahieren kann. Seltsamerweise mehr als ich bei 22% erwartet habe. Aber die 22% beziehen sich nur auf THC. Deshalb ca. 1,6g. Aber am extraktor arbeite ich noch.
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

Das musst du mir mal per pn genau erklären klingt interessant und dampfen hab ich genug.
Evtl mach ich das denn auch mal ;)
Thuja
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Thuja »

Vielen Dank euch!

Ich werde mir das mit der Decarboxylierung mal morgen oder Mittwoch ansehen, da habe ich Zeit.
Ist wohl alles nur Übung. Aber insgesamt ist es vielleicht wirklich zu aufwendig. Aber ab und an käme es mir rein seelisch schon entgegen...weil ich Tee eben liebe...allerdings sollte es mich natürlich nicht Dauer-high machen , sondern mir helfen bei den Schmerzen...wenn es so reinhaut und dann auch noch lange, dann ist es wohl nichts für den Alltag?

LG und danke ,
Rosa
DanielZappel
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von DanielZappel »

Das Problem ist, dass decarboxylierung eben auch den Startschuss zum Wirkstoffabbau gibt.
Ab da stimmt dann das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht mehr. Also auf "Vorrat" ist schlecht.
Aber ansonsten geht die ofenmethode am effizientesten.
So decaboxylier ich auch.
Aber ohne fett geht trotzdem nicht.
Das Problem hab ich auch mit meinen liquids.
Es ist zwar löslich, kann aber wenns kalt ist, wieder ausflocken.
In meiner edampfe macht das nichts. Weil bei 44wattwirds dann nach dem 3ten Zug so warm, dass es sich wieder löst.
Aber ich mach en eigenen thread dazu auf beim nächsten mal liquid mischen.

Zurück zum Thema:

Also Chaitee sollte deine erste Wahl sein. Das geht definitiv.
Schmeckt auch total spacig.
Ob ein Öl klappt? Also nicht für Tee. Da bräuchtest dann einen Emulgator.
So ein Öl ansetzen dürfte gehen. Für andere Zwecke halt. Aber hab ich noch nicht getestet.
alpr
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von alpr »

Ich mache so:
Ich nehme ein Einweckglas und mache da das Gras rein (Granuliert) und verschließe das Glas und stelle es in einen Schnellkochtopf mit Wasser und schalte es auf max. Temperatur. Bei meinem Schnellkochtopf kann ich zwei Stufen einstellen, bei der erste Stufe öffnet das Ventil bei 105 Grad, bei Stufe zwei bei 120 Grad. Dies sind die perfekten Temperaturen (hier eine Beschreibung: https://hanfjournal.de/2016/05/13/decar ... c-und-cbd/).

Wenn jetzt das Gras "aktiv" ist, nehme ich Cocosfett und erhitze es bis es flüssig ist und fülle das Gras ein und erhitze es noch mal für 10 Minuten auf Stufe zwei im Schnellkochtopf.

Jetzt Gras rausfiltern und dann in eine Spritze füllen und in Kühlschrank.
Wenn ich jetzt was benötige "spritze" ich etwas UNTER DIE Zunge (ganz wichtig) und lasse es einfach 10 Minuten unter der Zunge, hier wirkt das Gras dann nach ca. 10 Minuten. So nehme ich das THC in der Arbeit zu mir.
Wenn man immer die gleiche Menge Gras und gleiche Menge Kokosöl nimmt, kann man mit der Spritze gut dosieren.

Ich werde beim nächsten mal es allerdings anders machen, ich fülle Gras und Kokosöl gleich am Anfang ins Glas und stelle es so in den Schnellkochtopf, da spare ich mir einen Arbeitsgang.

Vielleicht ist dies eine Möglichkeit für dich.

Ach ja, mit dieser Methode stinkt die Wohnung nicht, überhaupt nicht, wirklich sehr angenehm, decarboxylierung stinkt wie die Pest und das im ganzen Haus.
Thuja
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Thuja »

Hallo Alpr: Ja, das klingt doch auch super!
Danke!

Wie viel Menge an Gras nimmst du? Und hast du in der Spritze dann sozusagen die Gras-Fett-Pampe?
Wie lange hälst du das unter der Zunge? Und schluckst du das dann runter oder spuckst es wieder aus?

Achja: wenn ich keinen solchen Wasserkocher habe, müsste ich ihn also dringend besorgen ?

Hallo DanielZappel! Danke dir auch!
Das mit dem Chaitee...was heißt das? Da brauche ich dann gar nichts machen an decarbo...dings da?
Normaler Chaitee mit Gras rein?

Was für Mengen nehmt ihr da?

Also ich hatte gestern 1g eben in 1 l Wasser gekocht, dann sieden lassen 30min. ich tat dann später noch einen TL Bio Kokosöl rein (wohl zu spät? Hätte es was genutzt, wenn ich es gleich in den Topf gegeben hätte beim sieden?

Das es stinkt bei der obigen Methode ist nichts für mich. Wenn Dämpfe auch wirksam sind, ich habe Haustiere, Vögel,die hoffenlich nichts davon abkriegen insgesamt...

Habe in Grotenhermens Buch von einem Mann gelesen, der wegen Rheuma sein Gras in Leinöl einlegt, in den Joghurt mischt und später einen TL Gras in einen Rheumatee gab und ein großes Wohlbefinden hatte.

Also ich kann nur sagen, der Tee gestern machte zwar nicht high -was ich ja eigentlich will- aber er tat mir dennoch gut. Es war sanft beruhigend. Oder war es gar der Akt des Teetrinkens :?
Aber als ich am Abend dann wie sonst meinen Zug vom Penelope machen wollte, war es danach furchtbar! Ich hatte Muskelschmerzen bekommen usw. , unruhige Nacht hinter mir. Viel Gedanken, anstrengende Träume.
Für mich nun ein Zeichen, irgendwas war zu viel. Ich hatte ja sonst die Abende immer 2 Züge inhaliert und dann gestern tags schon mal und den Tee und dann das abends hätts wohl nicht gebraucht.

Man tastet sich ran. Denke noch daran mir das Argyle für abends probeweise zu holen als Rezept. Hoffe, das geht.
alpr
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von alpr »

Hallo Rosa

bei der Menge musst du schauen wie es bei dir passt, ich nehme 5g uns so viel Kokosöl das es gut bedeckt ist, wichtiger ist dann eher wie viel du unter die Zunge machst, beginne mit wenig und teste dich nach oben bis es passt.

Die Gras Öl Pampe schütte ich in ein feines Kochsieb und dann lass ich es durch einen Kaffeefilter laufen und presse den Rest mit den Fingern aus (nicht ablecken die Finger ;) )

Nach ca. 10 Minuten unter der Zunge schlucke ich es dann runter.

Beim ersten mal hab ich es in ein Glas gefüllt und dann 1,5 Std in einem Wasserbad kochen lassen, ging auch, einfacher, schneller und besser geht es mit einem Schnellkochtopf, aber nicht dringend benötigt.

Was da so riecht ist kein THC (das weiß ich), das sind die Terpene die entweichen (glaub ich, aber auch egal). Wie gesagt, wenn du es in einem Glas mit Deckel machst, dann richt man es auch nicht.

Wegen deiner unruhigen Nacht, vielleicht ist es das falsche Gras für dich, welches benutzt du?
Ich brauche unbedingt eine Indica für die Nacht/Abends, sonst schlafe ich auch schlechter, für den Tag ist mir eine Sativa lieber, da gibt mir das Gras Power.

Ob du ein anderes Gras bekommst, hängt damit zusammen auf was deine Genehmigung (Kostenübernahme Kk) ausgestellt ist, da am besten bei deiner Kk nachfragen, oder auf deine Bestätigung nachschauen, da müsste es auch drauf stehen, bei mir steht es drauf.

Hoffe ich konnte dir helfen
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

Is das nun echt so das man nur das bekommt was auf dem antrag steht?
Is doch irrsinn, bei mir steht eine sorte die ich aber wechseln will.
Kostet doch eh alles das gleiche.
alpr
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von alpr »

Duck hat geschrieben:Is das nun echt so das man nur das bekommt was auf dem antrag steht?
Is doch irrsinn, bei mir steht eine sorte die ich aber wechseln will.
Kostet doch eh alles das gleiche.
Bei mir ist das so, ich muss jetzt einen Antrag auf alle Sorten stellen, werde mich aber noch mal informieren ob das stimmt was die Kk so sagt.
Ich verstehe diesen Mist auch nicht, wie soll eine Studie funktionieren wenn man nicht testen darf und der Preis ist der selbe.
Selbst wenn ich jetzt weniger benötige muss ich einen Antrag stellen ob ich weniger benutzen darf, steht so in meinem Antrag.
Aber es wird keine großen Probleme geben, der bestehende wird durch einen neuen Antrag nicht angetastet, erst wenn der neue Antrag genehmigt wird, wird der alte nichtig und durch den neuen ersetzt, sollte der neue Antrag nicht genehmigt werden, bleibt der alte bestehen (hat der von der AOK mir so gesagt).
Duck
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von Duck »

Was ein dummfug woher soll ein arzt wissen wieviel man braucht usw :shock: der rotz kotzt einen restlos an.
alpr
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Re: Wie bereitet man einen Cannabis-Tee zu?

Beitrag von alpr »

Duck hat geschrieben:Was ein dummfug woher soll ein arzt wissen wieviel man braucht usw :shock: der rotz kotzt einen restlos an.
Wie recht du hast, was ich schon gekotzt habe, aber bis jetzt hab ich alles bekommen was ich wollte, ich habe heute ein EMail von meiner Kk bekommen das sie die gesamten Kosten übernehmen welche mir seit meinem Antrag entstanden sind, Cannabis auf Privatrezept und Rechtsanwaltskosten, da wird doch sicher auch ein neuer Antrag drin sein und einen Vaporizierer brauch ich einen für medizinische Anwendung.
Ich muss es mir immer positiv reden, sonst hätte ich schon längst hin geschmissen, so wie sie es auch bezwecken.
Ich hab die letzten Wochen ca. 1 Std. pro Tag dafür investiert, da werde ich jetzt alles so erledigen bis ich zufrieden bin und dann will ich meinen Frieden mit dem ganzen Mist.
Durchhalten, nicht aufgeben.
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