Nur bei Cannabisblüten reicht die Angabe des THC- und CBD-Gehalts. Dabei wird die Bedeutung der sonstigen Bestandteile (insbesondere Terpene) in den letzten Jahren immer deutlicher. Verstanden sind die Wirkmechanismen dabei oft noch nicht.
Ich würde es daher sehr begrüßen wenn die Produzenten medizinischer Cannabisblüten die gängigsten Bestandteile mit angeben müssten.
Das kostet nicht viel und macht daher das Produkt kaum teurer (sofern nicht jede Pflanze einzeln getestet werden muss, sondern nur beispielsweise einmal im Jahr).
Da die meisten Cannabis-Patienten für sich herausfinden müssen, welche Sorten ihnen am besten hilft, wäre das (mindestens für mich) eine große Hilfe.
Hans Dampf
(und ja, derzeit hat man eh kaum Auswahl und ist dankbar für alles was geliefert wird