Fraagender hat geschrieben:
Werdet ihr noch überhaupt high???
bitte verwende dieses wort, "high", nicht mehr im zusammenhang mit cannabhis!
kokain macht high und heroin auch, da möchte ich cannabis nicht einreihen. daher finde ich es auch wichtig auf die entsprechende terminologie zu achten!
ausserdem, das was die leute als "stoned" oder "bekifft" bezeichnen ist doch relativ!
klar, ich verbrauche über 100g/monat und bin ein s.g. "high tolerance user", d.h. aber noch lange nicht, dass ich nix von meinem gras spüren würde.
denn in erster linie bin ich schmerzpatient, leide an neuropathischen schmerzen und starken spastiken der beine, dazu kommen all die kleineren wehwehchen, gegen die mir cannabis zudem sehr gut hilft, das fängt beim regelmäß igen schlafen an und hört beim übermäßigen essen auf.
nein, ich werde sicher nicht alleine durchs vaporisieren von kräutern breit, satt oder wiei mmerdu es nennen willst.
ich will keine depressionen mehr haben und auch ma l lachen können. ausserdem meine restlichen medikamente abdosieren und wenliger schmerzen haben - das alles erreiche ich durch cannabis. da ist es mir hart egal ob ich 1, 10, 100 oder 500g im monat verbrauche. selbst wenn ich morgen nix mehr vom arzt bekäme, würde ich nie wieder auf hanf verzichten wollen und dass ich vor 10 jahren damit aufgehört habe und stattdessen auf opioide gesetzt hatte - bloßß um eine fcuking REHA maßnjahme (ausbildung) machen zu dürfen, war winer der schwerwiegendsten fehler meines lebens.
rausch ist allenfalls ein netter nebeneffekt, aber ganz sicher nicht wirklich wichtig.
allerdings, wenn ich cannabis konsumieren MUSS, aus medizinischen gründen, dann möchte ich das auf die, für mich, angehmste möglichkeit tun, d.h. glas, wasserfiltration + dampf.
wie gesagt, umn richtig satt oder bekifft zu werden, muss ich mir nur ein wenig ÖL herstellen, aber ich bin keine 23 mehr und ich suche nicht mehr nach den besten wegen um möglichst satt, high, dicht und voll zu werden - möglichgst alles auf einmal!
will sagen, meine tage des hemmungslosen hedonismus und der zügellosen polytoxikomanie sind schon eine ganze weile lang vorbei. man wird ja auch älter und nicht gesünder... und vielleicht auch vernünftiger - oder einfach ni ht mehr so stark borderline-ig, dass ich mich selbst systematlisch zerstören mag.
