Sehr geehrte mitstreiter, am mittwoch, den 16.5.2018 kam der cannabisreport 2018 , der techniker krankenkasse heraus.
Dieser report wurde von der universität bremen mit unterstützung der tk erstellt.
Der report ist von anfang bis ende lachhaft.
Mit am eindeutigsten, das es sich um ein lächerlichen beitrag handelt, ohne besonderen geisrigen nährwert, ist die aussage, hanf wäre die einzigste pflanze welche cannabinoide herstellt. So eine aussage von einem professor.
Die ganze studie ist darauf ausgelegt, synthetische cannabinoide anzupreisen und natürliche blüten zu verteufeln.
Studien mit positiver indikation von cannabinoide werden entweder völlig ausser acht gelassen, oder fasch dargestellt oder das ergebniss wurde angezweifelt, weil die anzahl der studienteilnehmer nicht aussagekräftig waren oder den patienten die fähigkeit aberkannt wird klar zu urteilen. Oder oder oder. Es gibt immer gründe studien anzweifeln zu können. Wie zum beispiel wenn sie dürch den auftraggeber unterstützt wird (tk

)
Zur inikation schlafstörungen steht, das es keinen richtigen nachweis gäbe, das cannabinoide bei schlafstörungen helfen.
Ein paar sätze weiter, wir als nebenwirkung aufgeführt, cannabis würde müde machen.
??? Widerspricht sich dies nicht selbst???
Nebenwirkung sedierend und euphorisches high möglich. Wenn ein schwer kranker mensch von einem medikament müde wird und endlich schlaf findet, ist dies keine nebenwikung, die man wahrscheinlich verkraften kann. Auch ein euphorisches high wäre eine verkraftbare nebenwirkung.
Auch fande ich es sehr schade, dass so wenig auf das endocannabinoide system eingegangen wurde.
Zum endocannabinoiden system wurde so viel geschrieben, wie ich es einem 10 jahrigen kind erklären würde, aber nicht wie es einem professor würdig ist. Auch wurde nicht die auf die positive wirkung von cannabinoide und endocannabinoide in verbindung mit hochkonzentrieten omege3 fettsäuren eingegangen. Schade.
Auch das endocannabinoide mangel symtom wurde mit keinem wort erwähnt.
Es gibt mit aller wahrscheinlichkeit eine krankheit, die ced genannt wird. Endocannabinoide mangel symtom.
Das ist wenn der körper nicht genügend endocannabinoide herstellt. Dann tretten krankheiten auf wie z.B. fibromylangie, migräne, reizdarm,depression, rheuma, usw. . Eben weil der körper ein mangel hat. In diesem falle sind alle anderen medikamente sinnlos, da sie sie symtome bekämpfen, nicht aber die ursache.
Alles in allem, würde ich sagen, der bericht ist mehr schadhaft und lächerlich für die tk, als gut.
Sie geben zu das cannabinoide helfen können, aber synthetische cannabinoid produkte wenn überhaupt besser wären.
Desweiteren geht hervor, das die meisten schwer kranke cannabispatienten im bezug auf die anwendung von cannabis in form von blüten so behandelt werden müssen, als seien sie komplett unzurechnugsfähig und nicht in der lage cannabisblüten frei von süchten und eigenverantwortlich einzunehmen.
Und das von einer universität.
Und dies sind nur ein paar beispiele aus dem report.