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Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
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PacoEscobar
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Bekomme keine Kopfschmerzen davon. Hab's aktuell und bin wie immer bisher beim 20/1 voll zufrieden.
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- 69vwfreak69
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Moin,
genau TOM 1, das ist ja das, kenne es auch von keiner anderen Sorte, deswegen dachte ich, ich frag mal nach
Nehme es seid dem nur noch ein zwei mal vorm Schlafen, dann ist es Top.
Bei anderen Sorten habe ich das Problem auch nicht.
MFG
genau TOM 1, das ist ja das, kenne es auch von keiner anderen Sorte, deswegen dachte ich, ich frag mal nach
Nehme es seid dem nur noch ein zwei mal vorm Schlafen, dann ist es Top.
Bei anderen Sorten habe ich das Problem auch nicht.
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Nur wer Abends ins Bett geht kann Morgens verschlafen
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Vielleicht liegt es an der derzeitigen Stärke von Pedanios 20/1 ?
Mit der aktuellen Charge Pedanios 20/1 liegt man bei 23,4% THC - und das ist schon ganz ordentlich! Also nichts für "schwache Nerven" sozusagen
Ich glaube allerdings eher an eine Unverträglichkeit einer bestimmten Sorte. Nur noch 1-2 am Abend vor´m Schlafen gehen und dann passt´s ?
Du hast somit für dich deine Dosierung gefunden. Man sollte Medizinisches Cannabis nicht unterschätzen. Vor allem Sorten welche über 18 bzw. 20% THC hinaus gehen.
Ist man hierzu unerfahren, kann es einem schon mal schnell den "Boden unter den Füßen" wegziehen.
Mir gefällt die neue Charge Pedanios 20/1
. Geruch ist sehr intensiv und Wirkung ist relativ stark! Deshalb dosiere ich hier weniger.
Noch etwas stärker wirkt bei mir Pedanios 22/1. Für mich mir eine der stärksten Sorten! Ich mag die Sorte sehr(Geschmack & Wirkung & Wirkunsdauer). Allerdings kann ich von dieser Sorte nicht allzu viel verdampfen, weil es auf Dauer zu stark wird und zu kopflastig. Macht aber gar nichts, denn die Sorte wirkt bei mir ca. 1 Std. länger als Andere.
Und - weniger ist doch bekanntlich mehr
Mit der aktuellen Charge Pedanios 20/1 liegt man bei 23,4% THC - und das ist schon ganz ordentlich! Also nichts für "schwache Nerven" sozusagen
Ich glaube allerdings eher an eine Unverträglichkeit einer bestimmten Sorte. Nur noch 1-2 am Abend vor´m Schlafen gehen und dann passt´s ?
Du hast somit für dich deine Dosierung gefunden. Man sollte Medizinisches Cannabis nicht unterschätzen. Vor allem Sorten welche über 18 bzw. 20% THC hinaus gehen.
Ist man hierzu unerfahren, kann es einem schon mal schnell den "Boden unter den Füßen" wegziehen.
Mir gefällt die neue Charge Pedanios 20/1
Noch etwas stärker wirkt bei mir Pedanios 22/1. Für mich mir eine der stärksten Sorten! Ich mag die Sorte sehr(Geschmack & Wirkung & Wirkunsdauer). Allerdings kann ich von dieser Sorte nicht allzu viel verdampfen, weil es auf Dauer zu stark wird und zu kopflastig. Macht aber gar nichts, denn die Sorte wirkt bei mir ca. 1 Std. länger als Andere.
Und - weniger ist doch bekanntlich mehr
- 69vwfreak69
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- Registriert: Do 16. Mai 2019, 20:24
- Wohnort: Salzgitter
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Moin,
also da muss ich dir tatsächlich zustimmen,
die Wirkdauer ist um einiges höher, was auch sehr schön ist.
Geschmacklich finde ich es nicht so gut, aber gut, einige die über 18 bzw 20 sind bei denen empfinde ich das so.
Ja genau, zum schlafen echt Top.
Vorher dann lieber was anderes
MFG
also da muss ich dir tatsächlich zustimmen,
die Wirkdauer ist um einiges höher, was auch sehr schön ist.
Geschmacklich finde ich es nicht so gut, aber gut, einige die über 18 bzw 20 sind bei denen empfinde ich das so.
Ja genau, zum schlafen echt Top.
Vorher dann lieber was anderes
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Hallo,
ich hänge mich hier mal an den thread. Ich habe gerade als erstes medical cannabis Argyle von Tweed.
Was mir wichtig war: ich habe früher sehr gerne geraucht, aber wusste natürlich nie die Zusammensetzung. Irgendwann bin ich nach Berlin gezogen, und habe dann Panikattacken bekommen und das weed aufgegeben. Ich wusste nicht, ob es davon kam, aber hatte seither immer Angst, es nochmal zu probieren. Habe mir über die Jahre aber stattdessen leider ein Alkoholproblem angeschafft und versuche jetzt, mich wieder mit weed anzufreunden. Das sind die Probleme:
verkrampfte Muskeln, vor allem Nacken und Kiefer (ich kann den Kiefer nie entspannen und beisse nachts brutal die Zähne zusammen)
Muskel- und Gelenkschmerzen. Es wurde nie wirklich was diagnostiziert, aber mein Arzt vermutet immer wieder Fibromyalgie
Schlaflosigkeit und wenn ich mal schlafe, dann nur wenige Stunden und nicht wirklich erholsam
Da ich eher ängstlich war, wurde mir zum Einstieg erstmal das Argyle empfohlen und fand auch, dass die Zusammensetzung theoretisch gut klingt. Nun habe ich es drei Abende geraucht, noch keinen Vaporisator da und habe daher normale Joints gedreht. Wirkung bisher: ungewohnt. Also es ist sowieso ungewohnt für mich nach 20 Jahren ohne. Nicht happy oder lustig, eigentlich nur schwer, relativ bedröhnt, leicht halluzinogen, verblödet und hungrig. Im Prinzip ok, allerdings scheint es bisher weder auf meine Schmerzen Wirkung zu haben noch die Muskeln relevant zu entspannen. Auch einschlafen fand ich nicht einfacher.
Bin ich zu ungeduldig? Sollte ich eine andere Sorte probieren und wenn ja welche? Ich hab inzwischen soviel gelesen, dass ich nur noch verwirrt bin und gar nichts mehr weiss. Würde mich sehr über eure Erfahrungen und Ratschläge freuen
ich hänge mich hier mal an den thread. Ich habe gerade als erstes medical cannabis Argyle von Tweed.
Was mir wichtig war: ich habe früher sehr gerne geraucht, aber wusste natürlich nie die Zusammensetzung. Irgendwann bin ich nach Berlin gezogen, und habe dann Panikattacken bekommen und das weed aufgegeben. Ich wusste nicht, ob es davon kam, aber hatte seither immer Angst, es nochmal zu probieren. Habe mir über die Jahre aber stattdessen leider ein Alkoholproblem angeschafft und versuche jetzt, mich wieder mit weed anzufreunden. Das sind die Probleme:
verkrampfte Muskeln, vor allem Nacken und Kiefer (ich kann den Kiefer nie entspannen und beisse nachts brutal die Zähne zusammen)
Muskel- und Gelenkschmerzen. Es wurde nie wirklich was diagnostiziert, aber mein Arzt vermutet immer wieder Fibromyalgie
Schlaflosigkeit und wenn ich mal schlafe, dann nur wenige Stunden und nicht wirklich erholsam
Da ich eher ängstlich war, wurde mir zum Einstieg erstmal das Argyle empfohlen und fand auch, dass die Zusammensetzung theoretisch gut klingt. Nun habe ich es drei Abende geraucht, noch keinen Vaporisator da und habe daher normale Joints gedreht. Wirkung bisher: ungewohnt. Also es ist sowieso ungewohnt für mich nach 20 Jahren ohne. Nicht happy oder lustig, eigentlich nur schwer, relativ bedröhnt, leicht halluzinogen, verblödet und hungrig. Im Prinzip ok, allerdings scheint es bisher weder auf meine Schmerzen Wirkung zu haben noch die Muskeln relevant zu entspannen. Auch einschlafen fand ich nicht einfacher.
Bin ich zu ungeduldig? Sollte ich eine andere Sorte probieren und wenn ja welche? Ich hab inzwischen soviel gelesen, dass ich nur noch verwirrt bin und gar nichts mehr weiss. Würde mich sehr über eure Erfahrungen und Ratschläge freuen
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Also, ich bin kein Patient, aber für mich hat das auch "nie" (Ausnahmen bestätigen die Regel) Schmerzen bekämpft oder die Muskeln ausreichend relaxiert, außer wenn ich es gegessen habe! Ich weiß, essen ist "gefährlich", vor allem beim Wiedereinstieg, aber vielleicht bist Du ja auch so eine... wenn Du Interesse hast, könnten wir das vertiefen.me.la.nie hat geschrieben: Mo 20. Jan 2020, 15:43 Im Prinzip ok, allerdings scheint es bisher weder auf meine Schmerzen Wirkung zu haben noch die Muskeln relevant zu entspannen. Auch einschlafen fand ich nicht einfacher.
Zweitens ist natürlich die Sorte entscheidend, und wie Du es zu Dir nimmst (Vaporisator ist anders und ich finde, besser). Ich kenne mich aber was die Sorten angeht (med. Cannabis) nicht so aus.
Zuletzt geändert von Cookie am Mo 20. Jan 2020, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.
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- Hans Dampf
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Hallo und willkommen!
Zuerst mal ein paar allgemeine Aussagen:
)
Ob du zu ungeduldig bist kannst nur du entscheiden, ich finde C. ist kein einfaches Medikament und bedarf einer längeren Einstellungs- bzw. Findungsphase. Gegen Schmerzen hilft es bei mir gar nicht, bzw. nicht in den von mir angewandten Dosierungen.
Und Gratulation zum Finden eines Arztes der dir C. verschreibt, ist für viele Patienten noch Haupthindernis Nr.1...
Zuerst mal ein paar allgemeine Aussagen:
- Auf jeden wirken die Blüten individuell, d.h. es kann sein, dass du erst mehrere Sorten ausprobieren musst, bevor du ein "Aha"-Erlebnis mit der "richtigen" Sorte hast.
- Nur circa 1/3 aller Patienten hilft Cannabis, die anderen vertragen es aus verschiedensten Gründen nicht.
Ob du zu ungeduldig bist kannst nur du entscheiden, ich finde C. ist kein einfaches Medikament und bedarf einer längeren Einstellungs- bzw. Findungsphase. Gegen Schmerzen hilft es bei mir gar nicht, bzw. nicht in den von mir angewandten Dosierungen.
Und Gratulation zum Finden eines Arztes der dir C. verschreibt, ist für viele Patienten noch Haupthindernis Nr.1...
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Argyle enthält, gerade nachgeschaut, (circa) 5% THC und 5% CBD, daher ist die Wirkung sicher nicht vergleichbar mit dem Cannabis, das du von früher kennst. Würde an deiner Stelle auch auf jeden Fall noch andere Sorten ausprobieren.me.la.nie hat geschrieben: Mo 20. Jan 2020, 15:43 Nun habe ich es drei Abende geraucht, noch keinen Vaporisator da und habe daher normale Joints gedreht. Wirkung bisher: ungewohnt. Also es ist sowieso ungewohnt für mich nach 20 Jahren ohne. Nicht happy oder lustig, eigentlich nur schwer, relativ bedröhnt, leicht halluzinogen, verblödet und hungrig. Im Prinzip ok, allerdings scheint es bisher weder auf meine Schmerzen Wirkung zu haben noch die Muskeln relevant zu entspannen. Auch einschlafen fand ich nicht einfacher.
Und Cookie schließe ich mich an: wenn du die Möglichkeit hast/die Investition nicht scheust, versuche mal pur zu verdampfen.
Das empfinde ich ebenfalls als viel besser.
Cannamedical Hybrid light
Hallo,
Pedanios, Klenk, Bedrocan usw. ist ja alles nicht lieferbar. Dann habe ich ein neues Rezept für "Cannamedical Hybrid light" geholt.
Cannamedical Hybrid light sollte laut Info vom ACM https://forum.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de
https://i.ibb.co/19hKLfs/Sorten-bersich ... eite-2.jpg
ungefähr 16,6% THC und 1% CBD enthalten.
Auf der Dose die ich heute bekommen habe, steht auf dem Label (von https://cannamedical.com) "13,3% THC | < 0,1% CBD"
Kann das jemand bestätigen?
Pedanios, Klenk, Bedrocan usw. ist ja alles nicht lieferbar. Dann habe ich ein neues Rezept für "Cannamedical Hybrid light" geholt.
Cannamedical Hybrid light sollte laut Info vom ACM https://forum.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de
https://i.ibb.co/19hKLfs/Sorten-bersich ... eite-2.jpg
ungefähr 16,6% THC und 1% CBD enthalten.
Auf der Dose die ich heute bekommen habe, steht auf dem Label (von https://cannamedical.com) "13,3% THC | < 0,1% CBD"
Kann das jemand bestätigen?
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Cannamedical Hybrid light
Hi!crappy hat geschrieben: Mi 12. Feb 2020, 16:29 Hallo,
Pedanios, Klenk, Bedrocan usw. ist ja alles nicht lieferbar. Dann habe ich ein neues Rezept für "Cannamedical Hybrid light" geholt.
Cannamedical Hybrid light sollte laut Info vom ACM https://forum.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de
https://i.ibb.co/19hKLfs/Sorten-bersich ... eite-2.jpg
ungefähr 16,6% THC und 1% CBD enthalten.
Auf der Dose die ich heute bekommen habe, steht auf dem Label (von https://cannamedical.com) "13,3% THC | < 0,1% CBD"
Kann das jemand bestätigen?
1) Pedanios ist wieder lieferbar.
2) Die %-Angaben auf der Seite des Forums sind circa-Werte. Die jeweiligen Chargen werden einzeln(?) getestet und dementsprechend gelabelt.
3) Zum Teil ist die Liste nicht ganz aktuell. Laut eines users im cannabis-medic-Forum ist bspw. Pedanios-14 eine Indica, laut acm-forum eine Sativa. Die Apos zeigen zum Teil Sativa an, zum Teil Indica (https://docs.google.com/spreadsheets/d/ ... Q/htmlview)
Das Ganze ist ein einziger Verhau und sollte bei einer Medizin nicht so passieren. Vor allem bei den hohen Preisen wäre es schön, wenn da mehr Konstanz eingehalten werden würde. Da bin ich auf die Blüten aus Deuschland gespannt, wenn die Qualität genau so hoch ist wie die Sicherheitsstandards für die Gewächs"fabriken", dann hat man da mehr Standardisierung*.
Zu 2.: Ja, es ist völlig normal, dass die Werte auf der Originalverpackung und die Werte von irgendwelchen Listen aus dem Internet völlig abweichen. Ich hatte sogar schon den Fall, wo die Apotheke den "Nennwert" über den Wert vom Hersteller gelabelt hatte. Dafür dann 100% Preisaufschlag
*Was ich aber nicht glaube...
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ACM-Mitglied
- Beiträge: 11
- Registriert: So 30. Jun 2013, 09:26
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Mal ne Frage in die Runde an diejenigen mit umfangreichen Sortenerfahrungen. Ich bin auf der Suche nach einer med. Sorte für tagsüber mit folgenden Eigenschaften:
Uplifting + euphorisierend + leicht entspannend, bei der man sich noch gut konzentrieren kann.
Sollte aber keine Verwirrung, Nervosität, innere Unruhe oder Amnesie zu erzeugen.
Und auch nicht (oder nur ganz leicht) müde machen.
Wer hat da ne Idee?
Uplifting + euphorisierend + leicht entspannend, bei der man sich noch gut konzentrieren kann.
Sollte aber keine Verwirrung, Nervosität, innere Unruhe oder Amnesie zu erzeugen.
Und auch nicht (oder nur ganz leicht) müde machen.
Wer hat da ne Idee?
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
1000 Menschen 1000 Meinungen...ACM-Mitglied hat geschrieben: Di 18. Feb 2020, 10:40 Mal ne Frage in die Runde an diejenigen mit umfangreichen Sortenerfahrungen. Ich bin auf der Suche nach einer med. Sorte für tagsüber mit folgenden Eigenschaften:
Uplifting + euphorisierend + leicht entspannend, bei der man sich noch gut konzentrieren kann.
Sollte aber keine Verwirrung, Nervosität, innere Unruhe oder Amnesie zu erzeugen.
Und auch nicht (oder nur ganz leicht) müde machen.
Wer hat da ne Idee?
das hängt ja stark von deiner Krankheit, deiner Psyche, etc. ab.
Nicht müde machen spricht für Sativa, keine Verwirrung eher für Indica.
Für !mich! erfüllt Tilray25 Sativa am ehesten deine Anforderungen, eher sehr niedrig dosiert anfangen!
Ist aber derzeit nicht lieferbar.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Pedanios 22/1, Red No2, Bedrocan - Sativadominante Sorten dürften da helfen.
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DannyWanny
- Beiträge: 4
- Registriert: Di 24. Mär 2020, 20:48
Kennt jemand Sativa Sorten?
Hallo ihr lieben,
Leider findet man nirgends wirklich verwendbare Auskünfte zu Sativa Sorten.
Falls ihr Erfahrung mit Sativa Sorten gemacht habt, würde ich mich über eure Berichte freuen.
Mir geht es hauptsächlich darum, trotz Konsum möglichst fit zu sein, dass ich den Alltag gut bewältigen kann.
Bitte auch schreiben, wenn die Sorten nicht lieferbar sind.
Danke für eure Hilfe
LG Dani
Leider findet man nirgends wirklich verwendbare Auskünfte zu Sativa Sorten.
Falls ihr Erfahrung mit Sativa Sorten gemacht habt, würde ich mich über eure Berichte freuen.
Mir geht es hauptsächlich darum, trotz Konsum möglichst fit zu sein, dass ich den Alltag gut bewältigen kann.
Bitte auch schreiben, wenn die Sorten nicht lieferbar sind.
Danke für eure Hilfe
LG Dani
- Vaporisator
- Beiträge: 184
- Registriert: Do 27. Feb 2020, 23:00
Re: Kennt jemand Sativa Sorten?
Meinst du medizinische?
Damit habe ich keine Erfahrung. Sonst empfehle ich immer einen Vaporizer, der macht zumindest mich meist ziemlich aktiv. Vor allem bei niedrigeren Temperaturen.
Die Wirkung hängt ja weniger davon ab ob Sativa/ Indica sondern mehr von den Terpenen- und die verdampfen bei unterschiedlichen Temperaturen, so dass du die Terpene die für die erwünschte Wirkung verantwortlich sind mit präziser Temperaturkontrolle ansteuern kannst.
Um im Alltag weniger verballert zu sein empfiehlt es sich auf den CBD- Gehalt der Sorten zu achten, sollte eher höher sein um nicht zu stark verstrahlt zu sein.
Damit habe ich keine Erfahrung. Sonst empfehle ich immer einen Vaporizer, der macht zumindest mich meist ziemlich aktiv. Vor allem bei niedrigeren Temperaturen.
Die Wirkung hängt ja weniger davon ab ob Sativa/ Indica sondern mehr von den Terpenen- und die verdampfen bei unterschiedlichen Temperaturen, so dass du die Terpene die für die erwünschte Wirkung verantwortlich sind mit präziser Temperaturkontrolle ansteuern kannst.
Um im Alltag weniger verballert zu sein empfiehlt es sich auf den CBD- Gehalt der Sorten zu achten, sollte eher höher sein um nicht zu stark verstrahlt zu sein.
Das kriminelle an Hanf ist das Verbot.
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DannyWanny
- Beiträge: 4
- Registriert: Di 24. Mär 2020, 20:48
Re: Kennt jemand Sativa Sorten?
Hallo, Danke dir für deine Antwort, dann werde ich mich da mal schlau machen.
Ja es geht um medizinisches cannabis
Ja es geht um medizinisches cannabis
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Kennt jemand Sativa Sorten?
Auch einfach mal die Suche bemühen, da findet sich einiges im Forum:
search.php?keywords=SATIVA+SORTE
Ich hänge diesen Strang um.
search.php?keywords=SATIVA+SORTE
Ich hänge diesen Strang um.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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DannyWanny
- Beiträge: 4
- Registriert: Di 24. Mär 2020, 20:48
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Ist red no 4 das reinste momentan verfügbare sativa medizinisches cannabis?
Oder kennt jemand ein besseres?
Oder kennt jemand ein besseres?
Re: Kennt jemand Sativa Sorten?
Maxillian Plenert hat dieses Schema erstellt, für dich relevant sind Sorten, die mit zwei Pfeilen nach Oben gekennzeichnet sind:DannyWanny hat geschrieben: Di 24. Mär 2020, 21:00Leider findet man nirgends wirklich verwendbare Auskünfte zu Sativa Sorten.
Falls ihr Erfahrung mit Sativa Sorten gemacht habt, würde ich mich über eure Berichte freuen.
Mir geht es hauptsächlich darum, trotz Konsum möglichst fit zu sein, dass ich den Alltag gut bewältigen kann.
https://besserlebenmitcannabis.de/arbei ... -3-schema/
Konkret wären das Bedrocan 22%, Pedanios 22/1 22%, Red No. 2 15,7% (alles Sativas). Die drei Sorten solltest also mal probieren um die herauszufinden, die bei dir am besten wirken.
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Bratwurscht
- Beiträge: 15
- Registriert: Do 12. Mär 2020, 08:29
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Auf was bezieht sich eigentlich der Prozentwert bei den Blüten? x% THC/CBD von was? Hoffe Ihr versteht was ich meine...
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Ich nehme mal an vom Gewicht.
Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik
Indica Strong: Tilray startet Cannabis-Blütenoffensive
Cannabisblüte in neuer Wirkstärke: Tilray hat mit Indica Strong ganze Cannabisblüten mit einem THC-Gehalt von 22 Prozent neu auf dem Markt. Die Blüten sollen dauerhaft in großen Mengen zur Verfügung stehen.
Seit dem 10. März 2017 sind Cannabisblüten und Zubereitungen aus Cannabis verkehrsfähig und erstattungsfähig. Eine Ausnahmereglung für die Abgabe und Belieferung gibt es nicht mehr. In der Apotheke werden Rezepte über Cannabis-haltige Arzneimittel wie Blüten, Extrakte oder Dronabinol beliefert.
Tilray hat sein Portfolio erneut ausgebaut. Zuletzt hatte das Unternehmen mit THC5:CBD20 einen CBD-dominanten Vollspektrum-Cannabisextrakt gelauncht. Jetzt kommen Cannabisblüten des Kultivars Sirius mit einem THC-Gehalt von 22 Prozent hinzu. Der CBD-Gehalt liegt bei weniger als einem Prozent. Die ganzen Blüten werden zu 15 g erhältlich sein. „Mit Sirius führen wir eine Indica-Cannabisblüte ein, welche dauerhaft in großen Mengen und der hohen Tilray-Qualität verfügbar sein wird“, so Sascha Mielcarek, Europa-Geschäftsführer von Tilray.
https://www.pta-in-love.de/indica-stron ... offensive/
Cannabisblüte in neuer Wirkstärke: Tilray hat mit Indica Strong ganze Cannabisblüten mit einem THC-Gehalt von 22 Prozent neu auf dem Markt. Die Blüten sollen dauerhaft in großen Mengen zur Verfügung stehen.
Seit dem 10. März 2017 sind Cannabisblüten und Zubereitungen aus Cannabis verkehrsfähig und erstattungsfähig. Eine Ausnahmereglung für die Abgabe und Belieferung gibt es nicht mehr. In der Apotheke werden Rezepte über Cannabis-haltige Arzneimittel wie Blüten, Extrakte oder Dronabinol beliefert.
Tilray hat sein Portfolio erneut ausgebaut. Zuletzt hatte das Unternehmen mit THC5:CBD20 einen CBD-dominanten Vollspektrum-Cannabisextrakt gelauncht. Jetzt kommen Cannabisblüten des Kultivars Sirius mit einem THC-Gehalt von 22 Prozent hinzu. Der CBD-Gehalt liegt bei weniger als einem Prozent. Die ganzen Blüten werden zu 15 g erhältlich sein. „Mit Sirius führen wir eine Indica-Cannabisblüte ein, welche dauerhaft in großen Mengen und der hohen Tilray-Qualität verfügbar sein wird“, so Sascha Mielcarek, Europa-Geschäftsführer von Tilray.
https://www.pta-in-love.de/indica-stron ... offensive/
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Umbrella-Man
- Beiträge: 69
- Registriert: So 19. Aug 2018, 22:15
"Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Hallo zusammen,
nach längerer Zeit bin ich mal wieder hier
Nun bin ich auch schon etwas länger Patient habe aber das Thema Cannabis (leider rückblickend betrachtet) einige Zeit verworfen. Ich bin ungern "breit" (zumindest tagsüber
) obwohl ich es in der Jugend sehr gerne war.
Ich mische aktuell mit zugekauften CBD Produkten weil mir die reinen THC Blüten (kann man ja quasi so sagen) doch noch etwas zuviel Respekt einflösen. Ich habe jetzt über Privatrezept bereits vier verschiedene Sorten ausprobiert: Red Nr.4, Orange Nr.1, Bakerstreet und Cannamedical Sativa (Strawberry Ice).
Wieso keine (ca.) 1:1 THC:CBD Sorte? Es ist mir zu unflexibel in der Dosierung und gewünschten Verhältnis von THC zu CBD. Ich kann so selbst perfekt mischen wie ich es gerade brauche und mich auch an mehr THC gewöhnen. Tagsüber vor allem fahre ich eher so ein 3:1 Verhältnis von CBD zu THC... gegen Abend dann eher so 1:1.
Vor allem schätze ich die mittlerweile große Auswahl an THC Sorten. Ich bin allerdings am überlegen ob ich eine reine CBD Sorte (THC < 1%) sobald ich meine Genehmigung der Kasse habe ebenso mit verschreiben lasse. Dann brauch ich für CBD auch nicht mehr privat bezahlen. Ich stelle nämlich die Tage meinen Antrag mit meiner Ärztin bei der Krankenkasse und bin seit gestern stundenlang täglich hier im Forum und sonstwo im Internet um mich möglichst gut vorzubereiten
... vielleicht (sicherlich ^^) komme ich die Tage noch mit der ein oder anderen Frage. Wer mir privat vielleicht per Message als Erfahrener Krankenkassen-Genehmigungs-Mensch behilflich sein möchte - bitte gerne per PN melden!
Zurück zum Eigentlichen:
Ich suche eine gute Sativa! Ich dachte immer ich brauch unbedingt beruhigende Indica .... ich hab mich sowas von getäuscht. Tagsüber bis Feierabend MUSS es Sativa sein. Aktuell ist Strawberry ICE meine "Sativa" (obwohl ziemlich hoher Indica Anteil in den Genen) und bin von der Sorte schon halbwegs begeistert. Zumindest wenn ich mir Bakerstreet anschau... Bakerstreet ist für mich die perfekte Indica für den Abend oder evtl einen Schmerz/Spastik Notfall zu regeln. Aber sonst ? Bitte möglichst ohne Sedierung.
Ich habe ja meine Jugendsünden und mich in Amsterdam mal durchprobiert vor zwei Jahrzehnten.
So blöd wie es klingt - weil sehr schwach - damals waren für mich als "motivierend, fokusierend, Klarheit" Thai Sticks das beste was ich je erlebt habe. Nie wieder hatte ich so ein klares high mit Energie ohne jede "Paranoia" o.Ä.
Das heißt genau in diese Richtung suche ich. Eine Sativa die möglichst nicht zu sehr "verspult" (hochdosiert tut das sicher jedes Gras, aber ich sprech von bewussem med. dosieren mit Ziel "Genug Wirkung bei möglichst wenig Nebenwirkungen"). Diese Sorten die kurz 20 Minuten Energie geben und dann sofort in die Couch drücken möchte ich auf keinen Fall für den Tag. Strawberry Ice z.B. empfinde ich auf jeden Fall merkbar anders als Bakerstreet. Tendenz für mich (als Laie, habe ja 20 Jahre keine Erfahrung mehr ^^) auf jeden Fall schonmal super richtung Sativa. Aber mir trotzdem etwas zu beruhigend. Wenn ich die Dosis nehme die ich eigentlich benötige ist schon wieder ein klein wenig zuviel Sedierung an Board.
Das "muss" doch besser gehen?! Verstehe auch nicht wieso med. Hersteller nicht mit Landrassen arbeiten oder sich auch an exotischeres trauen und immer diese hochgezüchteten Hybride nehmen. Wer baut noch ne Haze an die 1/3 des Ertrags bringt bei 16 Monate Blütezeit und 30 cm Abstand zwischen den Buds?
Bevorzugt: Energie, Motivation, klar - wenn dabei noch ein wenig Wirkung gegen Schmerzen und ein wenig muskelentspannung dabei wäre - hätte ich mein Dream-Team. (klares High ist möglich aber bei den ganzen Holland Sorten irgendwie wie eine Nadel im Heuhaufen zu suchen)
Danke euch im Vorraus!
Ps: Ich bin vor Jahren mal über eine Auflistung gestoßen wie groß die Ablehnungsrate je nach Krankenkasse ist. Weiß jemand zufällig Näheres oder hat gar den Link ? (war das hier im Forum?)
nach längerer Zeit bin ich mal wieder hier
Nun bin ich auch schon etwas länger Patient habe aber das Thema Cannabis (leider rückblickend betrachtet) einige Zeit verworfen. Ich bin ungern "breit" (zumindest tagsüber
Ich mische aktuell mit zugekauften CBD Produkten weil mir die reinen THC Blüten (kann man ja quasi so sagen) doch noch etwas zuviel Respekt einflösen. Ich habe jetzt über Privatrezept bereits vier verschiedene Sorten ausprobiert: Red Nr.4, Orange Nr.1, Bakerstreet und Cannamedical Sativa (Strawberry Ice).
Wieso keine (ca.) 1:1 THC:CBD Sorte? Es ist mir zu unflexibel in der Dosierung und gewünschten Verhältnis von THC zu CBD. Ich kann so selbst perfekt mischen wie ich es gerade brauche und mich auch an mehr THC gewöhnen. Tagsüber vor allem fahre ich eher so ein 3:1 Verhältnis von CBD zu THC... gegen Abend dann eher so 1:1.
Vor allem schätze ich die mittlerweile große Auswahl an THC Sorten. Ich bin allerdings am überlegen ob ich eine reine CBD Sorte (THC < 1%) sobald ich meine Genehmigung der Kasse habe ebenso mit verschreiben lasse. Dann brauch ich für CBD auch nicht mehr privat bezahlen. Ich stelle nämlich die Tage meinen Antrag mit meiner Ärztin bei der Krankenkasse und bin seit gestern stundenlang täglich hier im Forum und sonstwo im Internet um mich möglichst gut vorzubereiten
Zurück zum Eigentlichen:
Ich suche eine gute Sativa! Ich dachte immer ich brauch unbedingt beruhigende Indica .... ich hab mich sowas von getäuscht. Tagsüber bis Feierabend MUSS es Sativa sein. Aktuell ist Strawberry ICE meine "Sativa" (obwohl ziemlich hoher Indica Anteil in den Genen) und bin von der Sorte schon halbwegs begeistert. Zumindest wenn ich mir Bakerstreet anschau... Bakerstreet ist für mich die perfekte Indica für den Abend oder evtl einen Schmerz/Spastik Notfall zu regeln. Aber sonst ? Bitte möglichst ohne Sedierung.
Ich habe ja meine Jugendsünden und mich in Amsterdam mal durchprobiert vor zwei Jahrzehnten.
So blöd wie es klingt - weil sehr schwach - damals waren für mich als "motivierend, fokusierend, Klarheit" Thai Sticks das beste was ich je erlebt habe. Nie wieder hatte ich so ein klares high mit Energie ohne jede "Paranoia" o.Ä.
Das heißt genau in diese Richtung suche ich. Eine Sativa die möglichst nicht zu sehr "verspult" (hochdosiert tut das sicher jedes Gras, aber ich sprech von bewussem med. dosieren mit Ziel "Genug Wirkung bei möglichst wenig Nebenwirkungen"). Diese Sorten die kurz 20 Minuten Energie geben und dann sofort in die Couch drücken möchte ich auf keinen Fall für den Tag. Strawberry Ice z.B. empfinde ich auf jeden Fall merkbar anders als Bakerstreet. Tendenz für mich (als Laie, habe ja 20 Jahre keine Erfahrung mehr ^^) auf jeden Fall schonmal super richtung Sativa. Aber mir trotzdem etwas zu beruhigend. Wenn ich die Dosis nehme die ich eigentlich benötige ist schon wieder ein klein wenig zuviel Sedierung an Board.
Das "muss" doch besser gehen?! Verstehe auch nicht wieso med. Hersteller nicht mit Landrassen arbeiten oder sich auch an exotischeres trauen und immer diese hochgezüchteten Hybride nehmen. Wer baut noch ne Haze an die 1/3 des Ertrags bringt bei 16 Monate Blütezeit und 30 cm Abstand zwischen den Buds?
Bevorzugt: Energie, Motivation, klar - wenn dabei noch ein wenig Wirkung gegen Schmerzen und ein wenig muskelentspannung dabei wäre - hätte ich mein Dream-Team. (klares High ist möglich aber bei den ganzen Holland Sorten irgendwie wie eine Nadel im Heuhaufen zu suchen)
Danke euch im Vorraus!
Ps: Ich bin vor Jahren mal über eine Auflistung gestoßen wie groß die Ablehnungsrate je nach Krankenkasse ist. Weiß jemand zufällig Näheres oder hat gar den Link ? (war das hier im Forum?)
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Hallo Umbrella-Man und willkommen zurück im Forum!
Mit Sorten kenne ich mich nicht so aus, aber hier gibts einen Thread dazu: viewtopic.php?f=22&t=8182
Die Auflistung der KKs nach Ablehnung kenne ich nicht, aber hier der Strang zu Ablehnung und Widerspruch generell: viewtopic.php?f=22&t=8247
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Re: "Beste" Sativa? (Energie, Fokus, Antidepressiv)
Also, ich kann Dir keine Sorte nennen, die Dir gefallen könnte, aber von den genannten hätte ich zu Bakerstreet geraten, weil ich diese Sorte (nicht gut, aber) kenne. Ich fand sie macht "klar" im Kopf und ergibt "Energie und Motivation"...
Aber zur "Dauerwirkung" kann ich nur das Essen empfehlen. In geringen Dosen, nicht zu viel, wirkt es sehr gut, nimmt die Schmerzen (natürlich auch bei hohen Dosen) und wirkt auf jeden Fall relativ lange Zeit (so 4h plus/minus). Fürs Autofahren ist diese Konsumart jedoch nicht zu empfehlen
, zumindest nicht am Anfang während Du Dich ran tastest. Ich würde das unabhängig von der Sorte sagen, ob Indica oder Sativa oder ein Mischmasch. Ob es high macht oder träge ist natürlich eher eine Sortenfrage... ich kann Dir dazu nur die kanadische Seite von Leafly empfehlen (.ca), da werden auch alle gängigen Sorten, also auch nicht-medizinische, diskutiert und zu jeder Sorte werden die "Effects" dargestellt. Eine sehr gute Seite, nur leider viel zu viel Info
.
Aber zur "Dauerwirkung" kann ich nur das Essen empfehlen. In geringen Dosen, nicht zu viel, wirkt es sehr gut, nimmt die Schmerzen (natürlich auch bei hohen Dosen) und wirkt auf jeden Fall relativ lange Zeit (so 4h plus/minus). Fürs Autofahren ist diese Konsumart jedoch nicht zu empfehlen
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa