Vorstellungs- und Willkommensthread
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo in die Runde,
Hier auch meine kleine Vorstellung als neue Userin.
Ich bin seit wenigen Monaten Konsumentin von medizinischen Cannabis und ziemlich zufrieden mit der Wirkung.
Mein Konsum ist sehr gering und ich bezahle alles selbst.
Gerne lese ich mit und oder beteilige mich wenn's passend ist.
Für die Legalisierung bin ich ebenfalls. <3
Liebe Grüße
Hier auch meine kleine Vorstellung als neue Userin.
Ich bin seit wenigen Monaten Konsumentin von medizinischen Cannabis und ziemlich zufrieden mit der Wirkung.
Mein Konsum ist sehr gering und ich bezahle alles selbst.
Gerne lese ich mit und oder beteilige mich wenn's passend ist.
Für die Legalisierung bin ich ebenfalls. <3
Liebe Grüße
- Martin Mainz
- Board-Administration
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo smono, danke für die Vorstellung und herzlich willkommen im Forum!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Danke für die Begrüssung.Martin Mainz hat geschrieben: Di 8. Nov 2022, 18:02 Hallo smono, danke für die Vorstellung und herzlich willkommen im Forum!
- Sn33dl3W00dZ
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- Registriert: Sa 19. Nov 2022, 12:40
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Moin zusammen 
Bin seit dieser Woche hier und konnte mir über die Website, das Forum und YT bereits sehr viele hilfreiche Informationen besorgen.
Dafür möchte ich erst einmal ein großes Dankeschön loswerden!
Einleitung:
Nach kurz aufeinander folgenden Schicksalsschlägen vor einigen Jahren, gepaart mit Überlastung auf der Arbeit, knallte es damals bei mir und ich durfte meine ersten Panikattacken erfahren. Das Thema Burnout war seitdem für mich keine "Modekrankheit" mehr.
Glücklicherweise fand ich nach einem Umzug schnell einen Therapeuten und fiel auf der Arbeit erstmal 2 Monate aus, bevor ich mich stundenweise zurückgekämpft habe und wieder 100% einsatzfähig war.
Ich habe einige Antidepressiva durchprobiert und die Nebenwirkungen hingenommen.
Leider scheinen die bisher aber alle nach 6-9 Monaten nicht mehr die gewünschte Wirkung zu erbringen.
Irgendwas macht die Pille da noch im Gehirn, aber eben anders als in den ersten Monaten und viel weniger effektiv.
Bisschen Spannungsbogen:
In der Not dachte ich damals mal darüber nach, mich mit Cannabis zu entspannen und probierte es aus.
In der Jugend hatte ich es mal probiert, musste mich aber übergeben, oder schlafen.
Oder beides.. in dieser Reihenfolge.
Zu meiner Überraschung wurde mir im gereifteren Alter aber weder schlecht, noch musste ich mich sofort hinlegen und es wirkte dazu auch noch so viel besser, als es eins der Antidepressiva je geschafft hätte.
Ich war geplättet, denn die angstlösende Wirkung war wirklich enorm. Es fiel einfach nur eine riesige Last von meinen Schultern.
Ich konnte es quasi fühlen, wie die Angst von Kopf bis Fuß in einer warmen Welle rausgespült wurde.
Die illegale Beschaffung hat mich damals allerdings davon abgehalten, es weiterhin anzuwenden.
Das große Finale:
Der Stress und die Panik haben sich kürzlich wieder zurückgemeldet.
Da war es wieder, dass die Pille ihre angstlösende Wirkung verloren hatte...
Habe es gestern Morgen beim Therapeuten angesprochen und er stimmte der Therapie zu, zumal ich seiner Meinung nach strukturiert bin und er weiß, dass ich es ernst damit meine und nicht nur zum Spaß einen rauchen möchte.
Der Doc ließ allerdings schon durchwinken, dass ein Antrag bei der Krankenkasse sehr wahrscheinlich abgelehnt würde.
Man liest ja genug darüber und vielleicht versuche ich es später noch, aber sofortige Linderung war mir erstmal wichtiger und wahrscheinlich kommt die Legalisierung eher...
Ich bin nun also Selbstzahler und auch aus dieser Sicht natürlich für die Legalisierung und sehe hier vor allem den medizinischen Nutzen.
Der ganze Prozess lief erstaunlich reibungslos und innerhalb eines Tages ab.
Nach einer telefonischen Blütenberatung durch eine Apotheke bekam ich im Anschluss gleich einen Verordnungsvorschlag per Email zugeschickt, den ich an den Doc weitergeleitet habe und konnte mir das Rezept kurz darauf abholen.
Anschließend wurde das Rezept bei der Apotheke hochgeladen, um die Blüten zu reservieren und das Originalrezept per Einschreiben verschickt. Das Einschreiben ging heute Morgen ein und die Medikamente kommen morgen per Express Zustellung
Abspann:
Ich bin jetzt einfach nur noch gespannt wie ein Flitzebogen, ob und wie mich die empfohlenen Sorten und Dosierungen am Tag und am Abend unterstützen werden und bin einfach schon mal verdammt dankbar, dass die Natur diese Medizin bereitstellt.
Hoffnungsvoll und liebe Grüße,
Sneedle (klingt komisch, klangen ausgeleierte Kassetten damals aber auch)
Bin seit dieser Woche hier und konnte mir über die Website, das Forum und YT bereits sehr viele hilfreiche Informationen besorgen.
Dafür möchte ich erst einmal ein großes Dankeschön loswerden!
Einleitung:
Nach kurz aufeinander folgenden Schicksalsschlägen vor einigen Jahren, gepaart mit Überlastung auf der Arbeit, knallte es damals bei mir und ich durfte meine ersten Panikattacken erfahren. Das Thema Burnout war seitdem für mich keine "Modekrankheit" mehr.
Glücklicherweise fand ich nach einem Umzug schnell einen Therapeuten und fiel auf der Arbeit erstmal 2 Monate aus, bevor ich mich stundenweise zurückgekämpft habe und wieder 100% einsatzfähig war.
Ich habe einige Antidepressiva durchprobiert und die Nebenwirkungen hingenommen.
Leider scheinen die bisher aber alle nach 6-9 Monaten nicht mehr die gewünschte Wirkung zu erbringen.
Irgendwas macht die Pille da noch im Gehirn, aber eben anders als in den ersten Monaten und viel weniger effektiv.
Bisschen Spannungsbogen:
In der Not dachte ich damals mal darüber nach, mich mit Cannabis zu entspannen und probierte es aus.
In der Jugend hatte ich es mal probiert, musste mich aber übergeben, oder schlafen.
Oder beides.. in dieser Reihenfolge.
Zu meiner Überraschung wurde mir im gereifteren Alter aber weder schlecht, noch musste ich mich sofort hinlegen und es wirkte dazu auch noch so viel besser, als es eins der Antidepressiva je geschafft hätte.
Ich war geplättet, denn die angstlösende Wirkung war wirklich enorm. Es fiel einfach nur eine riesige Last von meinen Schultern.
Ich konnte es quasi fühlen, wie die Angst von Kopf bis Fuß in einer warmen Welle rausgespült wurde.
Die illegale Beschaffung hat mich damals allerdings davon abgehalten, es weiterhin anzuwenden.
Das große Finale:
Der Stress und die Panik haben sich kürzlich wieder zurückgemeldet.
Da war es wieder, dass die Pille ihre angstlösende Wirkung verloren hatte...
Habe es gestern Morgen beim Therapeuten angesprochen und er stimmte der Therapie zu, zumal ich seiner Meinung nach strukturiert bin und er weiß, dass ich es ernst damit meine und nicht nur zum Spaß einen rauchen möchte.
Der Doc ließ allerdings schon durchwinken, dass ein Antrag bei der Krankenkasse sehr wahrscheinlich abgelehnt würde.
Man liest ja genug darüber und vielleicht versuche ich es später noch, aber sofortige Linderung war mir erstmal wichtiger und wahrscheinlich kommt die Legalisierung eher...
Ich bin nun also Selbstzahler und auch aus dieser Sicht natürlich für die Legalisierung und sehe hier vor allem den medizinischen Nutzen.
Der ganze Prozess lief erstaunlich reibungslos und innerhalb eines Tages ab.
Nach einer telefonischen Blütenberatung durch eine Apotheke bekam ich im Anschluss gleich einen Verordnungsvorschlag per Email zugeschickt, den ich an den Doc weitergeleitet habe und konnte mir das Rezept kurz darauf abholen.
Anschließend wurde das Rezept bei der Apotheke hochgeladen, um die Blüten zu reservieren und das Originalrezept per Einschreiben verschickt. Das Einschreiben ging heute Morgen ein und die Medikamente kommen morgen per Express Zustellung
Abspann:
Ich bin jetzt einfach nur noch gespannt wie ein Flitzebogen, ob und wie mich die empfohlenen Sorten und Dosierungen am Tag und am Abend unterstützen werden und bin einfach schon mal verdammt dankbar, dass die Natur diese Medizin bereitstellt.
Hoffnungsvoll und liebe Grüße,
Sneedle (klingt komisch, klangen ausgeleierte Kassetten damals aber auch)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf behaupten, ich wäre verrückt.
Die Zehnte summt die Tetris Melodie.
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- Martin Mainz
- Board-Administration
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- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo Sneedle und herzlich willkommen im Forum!
Würde mich interessieren, ob du jetzt einen Antrag bei deiner Kasse laufen hast, oder du einfach privat zahlen willst. Zum Thema Antrag empfehle ich diesen Strang: viewtopic.php?t=7701
Würde mich interessieren, ob du jetzt einen Antrag bei deiner Kasse laufen hast, oder du einfach privat zahlen willst. Zum Thema Antrag empfehle ich diesen Strang: viewtopic.php?t=7701
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
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- Sn33dl3W00dZ
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- Registriert: Sa 19. Nov 2022, 12:40
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo Martin,
Vielen Dank
Aktuell läuft kein Antrag bei der Krankenkasse und ich zahle selbst.
Zudem nehme ich aktuell auch noch ein trizyklisches Antidepressiva, weil es akut ist.
Das medizinische Cannabis werde ich anfangs in Kombination nehmen und muss dann eben schauen, ob und wie es wirkt.
Empfohlen wurden mir 2 Einzeldosen von Sorte 1 für den Tag und 1 Einzeldosis von Sorte 2 für den Abend.
Mal sehen, wie ich damit klarkommen werde, aber da ich noch 2 Wochen Urlaub habe, kann ich es in Ruhe beobachten und mir Notizen für den nächsten Besuch beim Doc machen.
Wenn ich damit die gewünschten Erfolge erzielen sollte, dann würde ich es ganz sicher versuchen und einen Antrag bei der Krankenkasse stellen und dann bleibt natürlich auch noch abzuwarten, wie der Körper ohne Pille klarkommt.
Das sind ja leider längere Prozesse und man kann / soll die Pille nicht plötzlich absetzen.
Die Nebenwirkungen nach einem plötzlichen Absetzen bzw. Wechsel von einer Pille zur nächsten Pille möchte ich nicht unbedingt nochmal haben, auch wenn die nach 1 Woche wieder verschwinden.
Danke schon mal für den Link zum Thema Antrag. Den speichere ich mir doch gleich mal ab
Vielen Dank
Aktuell läuft kein Antrag bei der Krankenkasse und ich zahle selbst.
Zudem nehme ich aktuell auch noch ein trizyklisches Antidepressiva, weil es akut ist.
Das medizinische Cannabis werde ich anfangs in Kombination nehmen und muss dann eben schauen, ob und wie es wirkt.
Empfohlen wurden mir 2 Einzeldosen von Sorte 1 für den Tag und 1 Einzeldosis von Sorte 2 für den Abend.
Mal sehen, wie ich damit klarkommen werde, aber da ich noch 2 Wochen Urlaub habe, kann ich es in Ruhe beobachten und mir Notizen für den nächsten Besuch beim Doc machen.
Wenn ich damit die gewünschten Erfolge erzielen sollte, dann würde ich es ganz sicher versuchen und einen Antrag bei der Krankenkasse stellen und dann bleibt natürlich auch noch abzuwarten, wie der Körper ohne Pille klarkommt.
Das sind ja leider längere Prozesse und man kann / soll die Pille nicht plötzlich absetzen.
Die Nebenwirkungen nach einem plötzlichen Absetzen bzw. Wechsel von einer Pille zur nächsten Pille möchte ich nicht unbedingt nochmal haben, auch wenn die nach 1 Woche wieder verschwinden.
Danke schon mal für den Link zum Thema Antrag. Den speichere ich mir doch gleich mal ab
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf behaupten, ich wäre verrückt.
Die Zehnte summt die Tetris Melodie.
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-
tomtom_tomek
- Beiträge: 2
- Registriert: Do 22. Dez 2022, 02:34
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Guten Tag, Hallo und Howdy.
Zu meiner Person gibt es folgendes zu sagen: 36 Jahre, glücklich verheiratet, stolzer Papa der besten Tochter (7 Jahre), Landesbeamter NRW (50% Beihilfe/50% PKV bei der Continentale).
Ich leide seit 2020 an chronischen Schmerzen nach einem lumbalen Bandscheibenvorfall (LWK 4/5 mit Dorsalverlagerung der Wurzeltasche L5 links und initiale Facettengelenkhypertrophie in den beiden unteren Höhen).
Mein Therapieverlauf:
- Orthopädische Schuheinlagen,
- Krankengymnastik (nach 5 Monaten beendet, da Übungen daheim durchgeführt werden),
- Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht (Übungen werden daheim durchgeführt),
- Schmerztabletten in Form von Paracetamol in Verbindung mit Diclofenac mit Pantoprazol (Einnahme wurden nach ca. 2 Monaten eingestellt)
Seit Juni neuer Therapieversuch mit med. Cannabisblüten. Behandlung lief über Algea Care.
Die PKV übernimmt alle kosten.
Die Beihilfe NRW hat mein Gesundheitsamt beauftragt, ein Gutachten zu erstellen mit dem Ziel der Kostenübernahme.
Am 20.10. hatte ich einen Termin beim Gesundheitsamt.
Im Gespräch vor Ort, kamen folgende Argumente die gegen eine Übernahme sprechen:
- ich wurde gefragt, warum man meine behandelnde Ärztin von Algea Care (Fachärztin für Anästhesiologie (mit langjähriger Tätigkeit auf der Intensivstation, Schmerzstation und sicher über tausend postoperativen Analgesien) nicht bei Google.de zu finden sei
- Eine Face-to-face-Behandlung mit einem Arzt vor Ort ist immer besser, als eine Videosprechstunde
- Der direkte Weg von meinen Schmerztabletten zum med. Cannabis gefällt denen nicht. Es gäbe noch mögliche Zwischenschritte wie z. Bsp. Novalgin oder Tilidin
- Nebenwirkungen von Psychosen bei Cannabis bei Jugendlichen
- ich solle doch einen Arzt bei mir daheim suchen, der evtl. Orthopäde und Schmerztherapeut gleichzeitig ist
- Physiotherapie soll doch weiter gemacht werden
- Es wurde nicht nach meinem momentanen Zustand und Therapieverlauf gefragt!
In dem Gespräch habe ich meine Ängste zu Opioiden ganz klar geäußert.
Dann habe ich den Bescheid der Beihilfe erhalten, samt Gutachten des Gesundheitsamtes, welches im Anhang ist.
Ihr Ergebnis ist, dass die medizinische Notwendigkeit der Behandlungsmaßnahme zunächst nicht bestätigt werden kann, da Therapiemöglichkeiten mit anderen Präparaten aus amtsärztlicher Sicht vorliegend nicht ausgeschöpft sind.
Ich war bei einem Schmerztherapeuten, der mir den Rat gab, das "Spielchen" mitzuspielen. Zum Arzt gehen, Novalgin holen, 1 Monat nehmen, Wiedervorstellig werden wegen Nebenwirkungen/keine Wirkungen, dann Tilidin holen, 1 Monat nehmen, Wiedervorstellig werden wegen Nebenwirkungen/keine Wirkungen und dann wieder med. Cannabis.
Ich seh es nicht so. Die Therapiehoheit hat der Arzt, nicht die Beihilfe oder Krankenkasse.
Ich habe erstmal Widerspruch eingelegt und suche jetzt einen Arzt, der mit einer Gegenstellungnahme antwortet.
Es ärgert mich sehr, dass hier so ein Affen-Theater gespielt wird.
Ich würde sagen: Ich habe fertig
Beste Grüße
Zu meiner Person gibt es folgendes zu sagen: 36 Jahre, glücklich verheiratet, stolzer Papa der besten Tochter (7 Jahre), Landesbeamter NRW (50% Beihilfe/50% PKV bei der Continentale).
Ich leide seit 2020 an chronischen Schmerzen nach einem lumbalen Bandscheibenvorfall (LWK 4/5 mit Dorsalverlagerung der Wurzeltasche L5 links und initiale Facettengelenkhypertrophie in den beiden unteren Höhen).
Mein Therapieverlauf:
- Orthopädische Schuheinlagen,
- Krankengymnastik (nach 5 Monaten beendet, da Übungen daheim durchgeführt werden),
- Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht (Übungen werden daheim durchgeführt),
- Schmerztabletten in Form von Paracetamol in Verbindung mit Diclofenac mit Pantoprazol (Einnahme wurden nach ca. 2 Monaten eingestellt)
Seit Juni neuer Therapieversuch mit med. Cannabisblüten. Behandlung lief über Algea Care.
Die PKV übernimmt alle kosten.
Die Beihilfe NRW hat mein Gesundheitsamt beauftragt, ein Gutachten zu erstellen mit dem Ziel der Kostenübernahme.
Am 20.10. hatte ich einen Termin beim Gesundheitsamt.
Im Gespräch vor Ort, kamen folgende Argumente die gegen eine Übernahme sprechen:
- ich wurde gefragt, warum man meine behandelnde Ärztin von Algea Care (Fachärztin für Anästhesiologie (mit langjähriger Tätigkeit auf der Intensivstation, Schmerzstation und sicher über tausend postoperativen Analgesien) nicht bei Google.de zu finden sei
- Eine Face-to-face-Behandlung mit einem Arzt vor Ort ist immer besser, als eine Videosprechstunde
- Der direkte Weg von meinen Schmerztabletten zum med. Cannabis gefällt denen nicht. Es gäbe noch mögliche Zwischenschritte wie z. Bsp. Novalgin oder Tilidin
- Nebenwirkungen von Psychosen bei Cannabis bei Jugendlichen
- ich solle doch einen Arzt bei mir daheim suchen, der evtl. Orthopäde und Schmerztherapeut gleichzeitig ist
- Physiotherapie soll doch weiter gemacht werden
- Es wurde nicht nach meinem momentanen Zustand und Therapieverlauf gefragt!
In dem Gespräch habe ich meine Ängste zu Opioiden ganz klar geäußert.
Dann habe ich den Bescheid der Beihilfe erhalten, samt Gutachten des Gesundheitsamtes, welches im Anhang ist.
Ihr Ergebnis ist, dass die medizinische Notwendigkeit der Behandlungsmaßnahme zunächst nicht bestätigt werden kann, da Therapiemöglichkeiten mit anderen Präparaten aus amtsärztlicher Sicht vorliegend nicht ausgeschöpft sind.
Ich war bei einem Schmerztherapeuten, der mir den Rat gab, das "Spielchen" mitzuspielen. Zum Arzt gehen, Novalgin holen, 1 Monat nehmen, Wiedervorstellig werden wegen Nebenwirkungen/keine Wirkungen, dann Tilidin holen, 1 Monat nehmen, Wiedervorstellig werden wegen Nebenwirkungen/keine Wirkungen und dann wieder med. Cannabis.
Ich seh es nicht so. Die Therapiehoheit hat der Arzt, nicht die Beihilfe oder Krankenkasse.
Ich habe erstmal Widerspruch eingelegt und suche jetzt einen Arzt, der mit einer Gegenstellungnahme antwortet.
Es ärgert mich sehr, dass hier so ein Affen-Theater gespielt wird.
Ich würde sagen: Ich habe fertig
Beste Grüße
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- Bladerunner
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Moin in die Runde,
ich bin der "Bladerunner" aus Hamburg, bin 58 Jahre alt und seit 3 Jahren Bezieher von medizinischem Cannabis. Meine Gesundheit ist seitdem deutlich besser, die Lebensqualität enorm gestiegen. Nachdem Kalle heute mit dem Cem die ersten zaghaften Schritte Richtung Legalisierung gegangen sind, habe ich für mich beschlossen mich aktiver für die Durch- und Umsetzung der Legalisierung einzusetzen. Und hoffe hier auf viele Gleichgesinnte zu treffen und mir Inspiration für Aktivitäten zu holen. Und vielleicht kann ich mich mit meinem Wissen rund um Cannabis auch bei einigen Leuten einbringen.
Schöne Grüße aus HH!
ich bin der "Bladerunner" aus Hamburg, bin 58 Jahre alt und seit 3 Jahren Bezieher von medizinischem Cannabis. Meine Gesundheit ist seitdem deutlich besser, die Lebensqualität enorm gestiegen. Nachdem Kalle heute mit dem Cem die ersten zaghaften Schritte Richtung Legalisierung gegangen sind, habe ich für mich beschlossen mich aktiver für die Durch- und Umsetzung der Legalisierung einzusetzen. Und hoffe hier auf viele Gleichgesinnte zu treffen und mir Inspiration für Aktivitäten zu holen. Und vielleicht kann ich mich mit meinem Wissen rund um Cannabis auch bei einigen Leuten einbringen.
Schöne Grüße aus HH!
- Martin Mainz
- Board-Administration
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo
ich bin 64 Jahre alt und habe in meiner Jugend sehr viel gekifft. Irgendwann hat das immer mehr nach gelassen, auch weil es mir zu gefählich wurde illegales Gras zu kaufen. Ausserdem hatte ich den Sport für mich entdeckt, und das passt ja nicht gut zusammen. Jetzt würde ich gerne ab und an mal wieder nen Joint rauchen. Wäre auch dankbar für Hilfe zum home Grow. Meine Erfahrungen dazu sind schon über 40 Jahre her und ich hab vieles vergessen. Insgesamt freue ich mich auf einen netten, interessanten Austausch.
Gruß
ein Altkiffer.
ich bin 64 Jahre alt und habe in meiner Jugend sehr viel gekifft. Irgendwann hat das immer mehr nach gelassen, auch weil es mir zu gefählich wurde illegales Gras zu kaufen. Ausserdem hatte ich den Sport für mich entdeckt, und das passt ja nicht gut zusammen. Jetzt würde ich gerne ab und an mal wieder nen Joint rauchen. Wäre auch dankbar für Hilfe zum home Grow. Meine Erfahrungen dazu sind schon über 40 Jahre her und ich hab vieles vergessen. Insgesamt freue ich mich auf einen netten, interessanten Austausch.
Gruß
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- Martin Mainz
- Board-Administration
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- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo Ligui und herzlich willkommen im Forum.
Allerdings gehts hier nicht ums Anbauen, sondern um die politische Umsetzung.
Fürs Growing gibts andere Foren, z.B. das hier
Allerdings gehts hier nicht ums Anbauen, sondern um die politische Umsetzung.
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- [CSCD]Sven
- Beiträge: 2
- Registriert: Di 6. Jun 2023, 15:50
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Vom "Räuchbär"-CSC-Schwerin, Sven stellt sich vor.
Mehr über mich findet ihr auf der www.csc-dachverband.de
Hey,
und see you
[CSCD]Sven
----
Mehr über mich findet ihr auf der www.csc-dachverband.de
Hey,
und see you
[CSCD]Sven
----
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo ich bin Deichpunk,
Bin jetzt auch schon 47 haben in jüngeren Jahren geraucht dann aber mit der Geburt der Tochter aufgehört. Wollte mich über das Forum schlau lesen weil mich das Thema interessiert. Auch wie Cannabis zur Schmerzlinderung beitragen kann. Ja man wird älter und gebrechlicher
. Auf ein gutes Miteinander 
Bin jetzt auch schon 47 haben in jüngeren Jahren geraucht dann aber mit der Geburt der Tochter aufgehört. Wollte mich über das Forum schlau lesen weil mich das Thema interessiert. Auch wie Cannabis zur Schmerzlinderung beitragen kann. Ja man wird älter und gebrechlicher
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo Deichpunk und willkommen im Forum!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo, werde dieses Jahr 70,
bin seit 54 Jahren Dauerkiffer und topfit
bin seit 54 Jahren Dauerkiffer und topfit
Warum ist Cannabis verboten?
Weil es eine illegale Droge ist!!
Marlene Mortler, CSU
Ex Drogenbeauftragte
Weil es eine illegale Droge ist!!
Marlene Mortler, CSU
Ex Drogenbeauftragte
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Naja, andere fangen mit 16 zum Bier trinken an und trinken dann täglich bis ins hohe Alter, vielleicht bis zum Tod.
Warum ist Cannabis verboten?
Weil es eine illegale Droge ist!!
Marlene Mortler, CSU
Ex Drogenbeauftragte
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Marlene Mortler, CSU
Ex Drogenbeauftragte
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Moin, dann stell ich mich auch mal kurz vor. Bin 64 Jahre jung, kiffe seit ca. 20 Jahren nicht mehr, bin aber immer für die Legalisierung eingetreten. Habe aufgehöhrt zu kiffen, weil die Sortenvielfalt schrumpfte, die Quali immer schlechter und die Preise immer unverschämter wurden. Momentan überlege ich, ob ich einen "Cannabis Social Club" gründe
Güße an alle, Ixtra
Kiff ist wie das Feuer, ein bisschen wärmt, zuviel verbrennt
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo ixtra und herzlich willkommen im Forum!
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jiuoihkjsnjkyd
- Beiträge: 1
- Registriert: Fr 15. Sep 2023, 11:06
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Howdy, at that point I'll briefly show myself. I'm 64 a long time old, haven't smoked weed for around 20 a long time, but I've ceaselessly supported legalization. I ceased smoking weed since the grouping of combinations was contracting, the quality was getting more deplorable and the costs were getting progressively incredible. At the miniature I'm considering around starting a "Cannabis Social Club". :-)Welcome to everyone
.
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
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Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo Zusammen,
bin aus dem Rheinland, 53 ,
arbeite aktuell im IT Umfeld in Köln.
Cannabis begleitet mich seit den 80ern.
Ich konsumiere mal mehr, mal weniger.
Ich würde mich über die Legalisierung freuen .
Hauptsächlich weil ich die Strafen absurd hoch finde.
Mich interessiert aktuell der Outdoor Anbau.
Falls der Anbau auch legalisiert wird, möchte ich auch die 3 Pflanzen anbauen.
Ich freue mich auf den Austausch über Hanfthemen,
von Samen, juristische Fallstricke, Cannabis Mythen, aktuelles & Perspektiven.
bin aus dem Rheinland, 53 ,
arbeite aktuell im IT Umfeld in Köln.
Cannabis begleitet mich seit den 80ern.
Ich konsumiere mal mehr, mal weniger.
Ich würde mich über die Legalisierung freuen .
Hauptsächlich weil ich die Strafen absurd hoch finde.
Mich interessiert aktuell der Outdoor Anbau.
Falls der Anbau auch legalisiert wird, möchte ich auch die 3 Pflanzen anbauen.
Ich freue mich auf den Austausch über Hanfthemen,
von Samen, juristische Fallstricke, Cannabis Mythen, aktuelles & Perspektiven.
- Martin Mainz
- Board-Administration
- Beiträge: 4667
- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Halli hallo und herzlich willkommen HanfNDK!
Zu allen Fragen gibts hier spannende Themen, die Suche gibt Dir einen ersten Überblieck: search.php?keywords=eigenanbau
Allerdings haben wir bisher den Eigenanbau relativ wenig behandelt und natürlich ist das hier auch kein Anbauforum, dafür gibt ganz tolle andere Foren. Aber was die rechtlichen Aspekte angeht, Sameneinkauf, Erntemengen ist hier vielleicht ein guter Einstieg: viewtopic.php?p=101809#p101809. Das ist ja alles noch nicht abschließend.
Freuen kann man sich nach aktuellem Zeitplan dann im März
Zu allen Fragen gibts hier spannende Themen, die Suche gibt Dir einen ersten Überblieck: search.php?keywords=eigenanbau
Allerdings haben wir bisher den Eigenanbau relativ wenig behandelt und natürlich ist das hier auch kein Anbauforum, dafür gibt ganz tolle andere Foren. Aber was die rechtlichen Aspekte angeht, Sameneinkauf, Erntemengen ist hier vielleicht ein guter Einstieg: viewtopic.php?p=101809#p101809. Das ist ja alles noch nicht abschließend.
Freuen kann man sich nach aktuellem Zeitplan dann im März
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
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NickelEber
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- Registriert: Fr 17. Nov 2023, 18:57
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo, ihr lieben.
Ich bin jüngst förderndes Mitglied im DHV.
Zu meiner Geschichte und des warum, weshalb und wieso… erst?! Jetzt:
Ich habe in meinem Leben den ein oder anderen Schicksalsschlag von der Pike an erleiden dürfen und bin bis vor bald 3 Jahren den Bilderbuch weg eines Polytoxen Wesens gegangen. Mein bester Freund und zugleich schlimmster Feind war der Alkohol.
Das war mein erstes sucht/Rauschmittel. Daraufhin folgte Speed und Ecstasy und dann erst wirklich Cannabis. Ca. 8 Jahre nach meinem ersten Tropfen. Mittlerweile bin ich trocken.weitestgehend clean (kleine, SEHR seltene - kontrollierte Ausnahmen bestätigen die Regel) bin ich auch.
Vor etwa 4 Jahren hab ich’s mit professionellen Entzügen, einer Reha und viel bla bla probiert. Jedoch wurde mir natürlich weis gemacht, dass Cannabis ebenfalls schlecht ist und ich niemals ein „normales“ Leben führen kann, wenn ich kiffe. Und das Cannabis alleine für einen schwerst abhängigen wie mich ja auch wieder nur eine einstiegsdroge wäre. Am 17.02.2021 trank ich meinen letzten Tropfen Alkohol, und habe auch das Cannabis (vorerst - mal wieder!!!) sein gelassen. Bis zu meinem Geburtstag, im Mai.
Da habe ich dann fest gestellt, dass dies eben nicht das Teufelsmittel ist, wie die Mediziner mir immer versucht haben ins Hirn zu brennen.
Ohne Cannabis hätte ich längst bei dem ein oder anderen Schicksalsschlag zu anderen, wesentlich übleren Mitteln gegriffen.
Ich bin jüngst förderndes Mitglied im DHV.
Zu meiner Geschichte und des warum, weshalb und wieso… erst?! Jetzt:
Ich habe in meinem Leben den ein oder anderen Schicksalsschlag von der Pike an erleiden dürfen und bin bis vor bald 3 Jahren den Bilderbuch weg eines Polytoxen Wesens gegangen. Mein bester Freund und zugleich schlimmster Feind war der Alkohol.
Das war mein erstes sucht/Rauschmittel. Daraufhin folgte Speed und Ecstasy und dann erst wirklich Cannabis. Ca. 8 Jahre nach meinem ersten Tropfen. Mittlerweile bin ich trocken.weitestgehend clean (kleine, SEHR seltene - kontrollierte Ausnahmen bestätigen die Regel) bin ich auch.
Vor etwa 4 Jahren hab ich’s mit professionellen Entzügen, einer Reha und viel bla bla probiert. Jedoch wurde mir natürlich weis gemacht, dass Cannabis ebenfalls schlecht ist und ich niemals ein „normales“ Leben führen kann, wenn ich kiffe. Und das Cannabis alleine für einen schwerst abhängigen wie mich ja auch wieder nur eine einstiegsdroge wäre. Am 17.02.2021 trank ich meinen letzten Tropfen Alkohol, und habe auch das Cannabis (vorerst - mal wieder!!!) sein gelassen. Bis zu meinem Geburtstag, im Mai.
Da habe ich dann fest gestellt, dass dies eben nicht das Teufelsmittel ist, wie die Mediziner mir immer versucht haben ins Hirn zu brennen.
Ohne Cannabis hätte ich längst bei dem ein oder anderen Schicksalsschlag zu anderen, wesentlich übleren Mitteln gegriffen.
-
RamblingRose
- Beiträge: 3
- Registriert: Sa 18. Nov 2023, 08:31
- Wohnort: Unna
Re: Vorstellungs- und Willkommensthread
Hallo zusammen,
ich habe mich gerade als Fürdermithlied registriert. Ich benutze seit einigen Monaten Cannabis Sativa und bekämpfe damit erfolgreich Angstzustände und andere Borderline-Symptome. NAtürlich wird es mich NICHT verschrieben, da alle Psychiater hier scheinbar absolute Hanfgegner sind. Ich finde Euche Arbeit hervorragend und möchste sie gerne unterstützen. Finanziell bin ich leider auf Bürgergeld angewiesen, aber vielleicht kann ich anders helfen. Ich komme aus Unna, kann nach Dortmund zu Fuß laufen und werde mich mal da um einen Kontakt zur Ortsgruppe bemühen. Friede sei mit Euch!
Rosie
ich habe mich gerade als Fürdermithlied registriert. Ich benutze seit einigen Monaten Cannabis Sativa und bekämpfe damit erfolgreich Angstzustände und andere Borderline-Symptome. NAtürlich wird es mich NICHT verschrieben, da alle Psychiater hier scheinbar absolute Hanfgegner sind. Ich finde Euche Arbeit hervorragend und möchste sie gerne unterstützen. Finanziell bin ich leider auf Bürgergeld angewiesen, aber vielleicht kann ich anders helfen. Ich komme aus Unna, kann nach Dortmund zu Fuß laufen und werde mich mal da um einen Kontakt zur Ortsgruppe bemühen. Friede sei mit Euch!
Rosie