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Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: Mo 10. Mai 2021, 00:56
von bemiiiine1234
Flora Springkraut hat geschrieben: Di 27. Apr 2021, 17:58
Gigi478 hat geschrieben: Mo 26. Apr 2021, 02:09
Hallo Flora,
Das ist ja wirklich toll! Wie lange hat denn das "Einstellen" gedauert?
Grüße, Gigi
Moin Gigi,
ich habe Glück und spreche auf eine geringe Menge schon richtig gut an, darum ging es bei mir quasi von 0 auf 100. Ich brauchte bisher keine Dosissteigerung, die positive Wirkung kam sofort und verstärkte sich in den ersten beiden Wochen, da war ich leicht euphorisch. Den Beitrag hab ich ziemlich direkt nach Abklingen der Euphorie verfasst.
Seitdem ist es "ganz normal"... wobei ich jeden Tag ohne Depression und Ängste zu schätzen weiß wie Gold!
Hey Flora, würde mich freuen von dir ein Update zu hören!
Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: So 30. Mai 2021, 17:57
von Flora Springkraut
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Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: So 30. Mai 2021, 17:58
von Flora Springkraut
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Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: So 30. Mai 2021, 19:01
von Crosser71
Flora Springkraut hat geschrieben: So 30. Mai 2021, 17:57
Gigi478 hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 03:20 Welche Dosis nutzt du?
Es ist weniger als die "übliche" Einstiegsdosis von täglich 0,3g.

0,3g ist keine Einstiegsdosis. Eher im Bereich 0,05 - 0,1g.
Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: Mo 31. Mai 2021, 20:36
von Flora Springkraut
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Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: Di 1. Jun 2021, 07:21
von Crosser71
Bei mir war das keine Einstiegsdosis. Das hätte mich anfangs umgehauen.
Meine erste Einmaldosis lag bei 5mg und die habe ich voll gemerkt. Tagesdosis waren da 15 mg.
Die Dosis ist bei allen sehr individuell und liegt auch immer an der Sorte.
Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 15:09
von Drei
Flora Springkraut hat geschrieben: Mo 31. Mai 2021, 20:36
Crosser71 hat geschrieben: So 30. Mai 2021, 19:01

0,3g ist keine Einstiegsdosis. Eher im Bereich 0,05 - 0,1g.
Tagesdosis?
Unsere Quellen scheinen sich uneinig.
Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin empfiehlt, mit Einzeldosen von 10-20mg zu beginnen. Bei vier Einnahmen pro Tag wären das 40-80mg oder 0,04-0,08g.
Quelle:
ACM-Magazin 2021, Kapitel Dosisfindung bei THC, Sativex und Cannabis.
Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 16:22
von Crosser71
Vielleicht sollten wir definieren was Einstiegsdosis und Therapiedosis ist. Ich meine mit einer Einstiegsdosis den Beginn eine Cannabistherapie ohne vorherige Erfahrung damit. Bei meinem 1. Kontakt mit Cannabis hatte ich 5 mg und ich war danach voll breit. Liegt halt aber auch am jeweiligen THC-Gehalt der Sorte. Die Steigerung in den nächsten Tagen/Wochen kommt natürlich.
Cannabis Psychiater suche Berlin
Verfasst: Do 14. Mär 2024, 19:09
von Steven159
Hallo ihr lieben,
ich habe Depressionen und mir wird empfohlen Antidepressiva zu nehmen. Das möchte ich sehr gerne vermeiden bzw. Alternative suchen. Da ich vor ein paar Jahren gute Erfahrungen mit Cannabis als Medizin gemacht habe möchte ich das gerne versuchen.
Habt ihr Erfahrungen mit Cannabis bei Depressionen gemacht? Ich würde erstmal CBD gegenüber THC bevorzugen bzw. Möglichst geringe Mengen THC zu mir nehmen wollen.
Habt ihr gute Erfahrungen mit anderen Alternativen gemacht? Mir geht es darum das ich gesund werde und wieder normal am Leben teilnehmen kann und nicht um Cannabis aus der Apotheke zu bekommen.
Ich möchte das gerne mit einem Psychiater besprechen ob es Sinn macht. Könnt ihr mir einen in Berlin empfehlen?
Danke schonmal im Voraus!
Steven
Re: Cannabis und Depressionen
Verfasst: Fr 15. Mär 2024, 11:56
von Martin Mainz
Hier im Thema wirst Du vielleicht fündig.
Steven159 hat geschrieben: Do 14. Mär 2024, 19:09
Ich möchte das gerne mit einem Psychiater besprechen ob es Sinn macht. Könnt ihr mir einen in Berlin empfehlen?
Zu Arztsuche in Berlin gibt es hier noch einen eigenen Strang:
viewtopic.php?t=7258
Re: Cannabis Psychiater suche Berlin
Verfasst: Fr 15. Mär 2024, 13:23
von Crosser71
Steven159 hat geschrieben: Do 14. Mär 2024, 19:09
Hallo ihr lieben,
ich habe Depressionen und mir wird empfohlen Antidepressiva zu nehmen. Das möchte ich sehr gerne vermeiden bzw. Alternative suchen.
Habt ihr Erfahrungen mit Cannabis bei Depressionen gemacht? Ich würde erstmal CBD gegenüber THC bevorzugen bzw. Möglichst geringe Mengen THC zu mir nehmen wollen.
Hi Steven,
ich nehme es seit Jahren als Ergänzung zu meinem Antidepressiva (aber nicht jeden Tag).
Verhältnis THC/CBD 8/8.
Als stärkeres Gras dann noch Bedica, je nach Gefühlslage.
Mir geht es seitdem wesentlich besser. Ich verteufele keine Antidepressiva. Bei mir funktioniert die Kombi sehr gut. Mein Arzt und ich sind sehr zufrieden. Ich komme nicht aus Berlin

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