Nach dem Durchlesen diverser Berichte über Hausdurchsuchungen, Untersuchungshaft etc. ist mir nicht ganz klar, wie die diversen Behörden auf Schwerbehinderte/kranke reagieren und auf was man sich notfalls einstellen muss.
Ich versuche mal, ein paar Punkte aufgrund meines kaputten Rückens etwas deutlicher heraus zu arbeiten. Und da ich in Bayern wohne, das eigentlich legale CBD-Öl nutze dito Cannabiskosmetika/nahrungsmittel, könnte man wohl minimalste THC-Reste in meinem Körper finden. Ich schieb deswegen schon a bisserl Panik.
Ich muss mit auf die Wache :
kann ich da mal rumlaufen, mal sitzen, mal liegen ? Längere Zeit in einer Haltung zu verbringen, verursacht Schmerzen bei mir. Das wird schon bei längeren Wartezeiten (2-3 Stunden) in einer Klinik/beim Arzt extrem unangenehm und schmerzhaft.
Untersuchungshaft:
- habe ich Anspruch auf eine Spezialmatratze ? Schlafen ist sonst für mich unmöglich. Jegliche härtere Unterlage ist der Horror. Aber wahrscheinlich träum ich da von die Weißwürscht, solche Matratzen bekomm ich in der Klinik auch nur mit der Drohung, ansonsten meine Nacht vorm Ärztezimmer im durchgesessenen weichen Rollstuhl zu verbringen.
Oder wird eher versucht, einem mit härtesten Schmerzmitteln zuzuballern, weils "einfacher" ist ?
- Arzttermine
Ich habe mindestens 1, eher 2 feste Arzttermine pro Woche (Blutbild, Krebsmittel, diverse CT's, MRT's, Ultraschall etc., Verlaufskontrollen) Wird man dann immer von der Polizei dort hingefahren ? Oder muss man Einschränkungen hinnehmen, die, wenns blöd läuft, die Krankheit sogar extrem verschlechtern. Im Fall von Krebs evtl. sogar zu einem früheren Abbleben führen ?
- Gesunde Ernährung
Eigentlich erübrigt sich die Frage
Falls hier (Schwer)Kranke mitlesen, die schon mal mit unseren Gesetzen kollidiert sind, würde ich gerne mehr über ihre Erfahrungen diesbzgl. lesen.
Vielen lieben Dank
Aurora
