es ist nicht gut, wenn die "Produkte" falsch gekennzeichnet sind. Pferdefleisch in der Lasagne will ja auch niemand. Oder Fett/Fleisch in einem vegie-Burger vom King. Z.B.
Gibt dutzende Beispiele dafür ...
„Mary Jane“ in Berlin
https://csc-nbg.de/index.php/2023/07/13/aktuelles/Diese Firma hat an ihrem Stand u.a. Edibles, genauer gesagt Cookies, verkauft. Vorne auf der bunten „Cali-Packung“ prangte die gut leserliche Aufschrift „150mg THC“.
Da wir leicht verwundert waren THC-Produkte offen angeboten zu bekommen, habe ich am Stand genauer nachgefragt. Auf meine Nachfrage nach dem Inhalt der Cookies wurde mir erläutert, dass „150mg THC“ lediglich der eingetragene Markenname für das Produkt sei, es handele sich um ein HHC Produkt, was auf der Rückseite im Kleingedruckten auch vermerkt ist. Das sei ein „schlauer Marketing Gag“, wurde mir noch dämlich grinsend eröffnet. Um das hier ganz klar zu formulieren:
Wir halten das für Betrug!
Wir fordern einen sofortigen Verkaufsstop synthetischer Cannabinoide auf der "Mary Jane"
https://www.change.org/p/wir-fordern-ei ... guest_user
Und diejenigen welche "synthetische Cannabinoide" sicher verkaufen können, haben damit bestimmt kein Problem.
Das wird schaden nach sich ziehen! In Neuseeland (synthetische Cannabinoide) zeitweise legal, hat man auch sehr schnell viele Fehler festgestellt und musste zurückrudern.
IMHO
JWH und 7000 Jahre Heilpflanze sind ein Unterschied.